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André M. Bajorat - page 3

André M. Bajorat has 901 articles published.

André M. Bajorat ist Unternehmer, Berater, Speaker, Business-Angel und Mentor im deutschen Startup- und FinTech-Umfeld aktiv. Aktuell ist er als CEO bei figo.io, Partner bei KI-Finance sowie im Advisoryboard von FinLeap und Cringle aktiv. Initiator der Abstimmung „Fintech des Jahres“ und des „Bankathons„.

Comdirect Finanzblog Award: Wir sind Zweiter und Fintech damit auch hier angekommen!

von

02_comd_label_ai_2016_zweiter_preis_paymentDa ist das Ding – dieses Jahr zum ersten Mal nominiert und schon der 2te Platz. Das macht uns stolz und zeigt, das die neue Aufstellung richtig ist. Das es so ein Nischenthema wie unseres überhaupt auf die Shortlist geschafft hat, grenzt ja an ein kleines Wunder.

Liebe comdirect, liebe Jury und vor allem liebe Leser und Hörer:

Vielen Dank für diese tolle Auszeichung und Bestätigung unseres Tun. Wir nehmen es zum Ansporn im kommenden Jahr noch besser zu werden, so dass Ihr 2017 nicht umhin kommt, die 1 an uns zu geben 🙂

Die Jury über uns:
„Den zweiten Platz belegte das Blog Paymentandbanking. Die Jury überzeugte das Gesamtkonzept sowie die Podcasts und die ansprechende Optik des Blogs.“

Vor allem aber großen Glückwunsch an finews.ch und an die Mitgewinner mikrooekonomen.de und boersengefluester.de 

André, Jochen, Kilian, Maik und Rafael

 

Update 17.10.16

Hier ein schönes offizielles Video der comdirect mit Zusammenschnitten und O-Tönen von der Preisverleihung

 

 

Abschluss der FinTech Week Hamburg

von

Lieber Clas, liebe Carolin,

Hammer, was Ihr da mit der ersten Fintech Week geschaffen habt. Dank euch und dem betahaus ist Hamburg nun wirklich auf der Fintech Landkarte angekommen. 

Auch dank an die Sponsoren, ohne die diese Woche nicht möglich gewesen wäre:

  • Haspa
  • Sutorbank
  • Finanzplatz Hamburg
  • Comdirect

Wir von figo sind stolz, dass wir mit dem bankathon.net den Auftakt haben machen können. Hat grossen Spass gemacht.

Vielen lieben Dank auch für die Chance heute zum Abschluss ein paar Gedanken zur Fintech Lage mit euch teilen zu dürfen.

cuvg3-fw8aa_nakDas Skript hier zum Nachlesen:

status fintech
soweit ist es also gekommen:  ich werde eingeladen um einen Statusbericht zur aktuellen Lage von fintechs abzugeben.

muss ich mal sacken lassen, was das für mich bedeutet.

liebe comdirect, liebe fintech week Macher, vielen dank für die Einladung und die Möglichkeit euch hier mit meiner Meinung und Einschätzung zu “nerven”.
was ist passiert und wie ist der Status:
Alle scheinen sich plötzlich Lieb zu haben – Banken, fintechs und sogar die Aufsicht. Die vor rund 2 Jahren ausgerufene fintech Revolution scheint auszubleiben.

Ist das denn wirklich so?
Ja, eine Revolution erleben wir nicht und das ist auch gut so – das wollen wir alle gar nicht.

In umfeldern von Revolutionen lässt sich nur bedingt seriös Geld verdienen und zudem sind die Rahmenbedingungen nicht stabil. Und sowohl stabile Rahmenbedingungen als auch Geld verdienen, wollen wohl die meisten von uns.
Aber ist alles weiter wie vorher?
Nein! Fintechs haben Banken in vielen Bereichen gezeigt was denkbar und möglich ist und auch Beispiele aufgezeigt von dem, was nicht klappt.

Nun wird das Gelernte mal von dem einen oder dem anderen allein und sehr oft gemeinsam von Bank und Fintech umgesetzt.
Ich verzichte jetzt bewusst auf die Aufzählung der erfolgreichen Zusammenarbeiten, Lieferantenverhältnisse oder auch Kooperationen – mit dem Wort habe ich eh ein Problem im Business-Umfeld.
Diese kennt ja inzwischen nahezu jeder.

Ist damit die angestoßene Veränderung der Finanzdienstleistungsbrache vorbei? nein – Ganz sicher nicht.
Im Gegenteil jetzt fängt der Spaß erst richtig an!
Wie komme ich darauf?
Die Rahmenbedingungen fur Retail Banken verändern sich gerade aktuell noch einmal sehr drastisch.
Die 4 kleinen und unscheinbaren Zeichen **psd2** haben das Potential eine ganze Industrie auf den Kopf zu stellen.
Sie erfordert ein komplettes Umdenken von den bestehenden Marktteilnehmern – und somit auch und gerade von den etablierten – also von Banken.
Moderne, flexible und offene IT – das denken in offenen Ökosystemen und Plattformen, sowie das damit einhergehende Buhlen um die Künstler unserer Zeit – Developer – eine Herausforderungen denen sich Banken sehr zeitnah werden stellen müssen.
Zudem verändert sich gerade aktuell die Kundenschnittstelle erneut:
Haben die Innovativen Banken inzwischen Mobile first verstanden und beginnen danach zu leben, dreht sich unser Leben Dank der Plattform Giganten unserer Zeit rasent weiter:

Voice ist da und wird bleiben.
Und Voice wird viel von dem verändern wie wir heute mit Banken kommunizieren und wie wir Banken nutzen. Das natürlich nicht von jetzt auf gleich, aber ganz sicher sehr schnell!
Was ist daran noch einmal anders:
Das eigentliche Frontend verschwindet in vielen Alltagsfällen.

Und haben wir uns bei Mobile schon an den Gate-Keeper AppStore gewohnt, so wird die Eintrittsbarriere in die Voice welt mit einer echten Hardware Komponenten noch höher bzw die Abhängigkeit zu den Plattformen unserer Zeit noch grösser.
Wie “convenient” diese Lösungen aber sind, haben wir unter anderem schon am Dienstag Abend hier auf dem Bankathon sehen können.
Und ist das schlecht? Nein!
Nur anders und eine Chance für die, die bereits erste Hausaufgaben gemacht haben und die Digitalisierung nicht als Projekt und die alleinige Einführung einer API als Ökosystem oder Plattformstrategie verstehen, sondern dies zum Teil des Unternehmens gemacht haben.

Banking ist schon lange Software und nun wird auch die Bank als ganzes mehr und mehr Software.
Wer das annimmt und lebt, wird auch in Zukunft erfolgreich sein: egal ob als fintech oder als Bank.
Habt einen schönen Abend
Andre

Was oder wen wollt Ihr mal hören hier im Podcast?

von

Es ist mal wieder Zeit für eine Umfrage unter euch. Was oder wen wollt Ihr denn in den kommenden Wochen einmal im Podcast hören?

Folgende Themen haben wir auf der Podcast Planungsliste. Was fehlt euch? Oder wie gesagt, wer?

Top 10 der meist gehörten Podcasts

von

screen-shot-2016-10-09-at-12-26-49Hier die Top 10 der bisher am meisten gehörten Podcasts. Der Allererste ist noch immer vorn! 

  1. FinTech Podcast #001 – PayPal Klon der deutschen Banken
  2. FinTech Podcast #052 – Blockchain
  3. FinTech Podcast #059 – NUMBER26
  4. FinTech Podcast #011 – Status FinTech und ist es eher „Breaking Banks oder ein Unbundling Banks“
  5. FinTech Podcast #032 – Mobile Banking Apps
  6. FinTech Podcast #039 – Interview Paydirekt
  7. FinTech Podcast #047 – Status paydirekt nach 150 Tagen
  8. FinTech Podcast #64 – Heißer Scheiß im Zahlungsverkehr
  9. FinTech Podcast #025 – PSD 2 / XS2A
  10. FinTech Podcast #051 – yomo

Interview: Neue Perspektiven für Finanzkarrieren auf dem Fintech Career Day

von

Logo FinTech week HamburgWir haben im Vorfeld der Fintech Week Hamburg mit Clas Beese, Co-Founder von finletter und Mitveranstalter der Fintech Week Hamburg gesprochen. Es ging um den Fintech Career Day:

Banken bauen dramatisch Stellen ab, Marktanteile verschieben sich, Dienstleistungen und Angebote ändern ihren Charakter – was bedeuten die Veränderungen in der Finanzbranche für Arbeitnehmer?

Für Arbeitnehmer gibt es einerseits weniger Karrierechancen im klassischen Bankensektor, andererseits entstehen gerade für den Nachwuchs und Quereinsteiger viele neue, spannende Aufgabenbereiche. Ganz neue Unternehmen und Unternehmenstypen etablieren sich als Arbeitgeber – Startups und Technologieunternehmen gesellen sich zur klassischen Finanzwelt.

Bedeuten diese Veränderungen auch veränderte Anforderungen an Kompetenzen und Mindset von Arbeitnehmern und Nachwuchs?

Definitiv – junge Arbeitnehmer und der Nachwuchs müssen nun neben reiner Finanzexpertise auch Fähigkeiten und Kenntnisse in Technologie- und Digitalthemen mitbringen. Gerade das klassische “Gespräch am Schalter” wird durch Kommunikationsschnittstellen wie Software, Apps und Messenger ersetzt. Fintech-Unternehmen praktizieren neue Formen der Zusammenarbeit und intensive Kollaboration über die Fachgrenzen hinweg. Für Arbeitnehmer und Nachwuchs sind hier neue Softskills gefragt. Der Nachwuchs muss allerdings nicht die eierlegende Wollmilchsau sein. Er scheint stellenweise allein wegen seiner Nähe zur Zielgruppe mehr gefragt zu sein als Finanzexperten mit langjähriger Branchenerfahrung.

Mit dem Fintech Career Day veranstaltet Ihr einen Thementag, der sich in dieser Situation an Interessenten für Fintech-Jobs richtet. Was bietet er den Teilnehmern?

Arbeitnehmern, Nachwuchs und Quereinsteigern bieten wir mit dem Karrieretag am 13.10. einen Einblick in Chancen und Perspektiven im Fintech-Sektor. Besucher erwartet zum Beispiel ein Blick hinter die Kulissen profilierter Unternehmen wie GoCardless oder Finleap, Tipps für Gründer von einem Venture-Capital-Investoren und Vorträge über zukunftsweisende Themen wie Digital Leadership. Viele Vorträge befassen sich mit benötigten Kompetenzen und Anforderungen an Arbeitnehmer und Gründer in Fintech und bieten dazu konkrete Beispiele aus dem Arbeitsalltag. Der Career Day soll zeigen, was in der Branche möglich ist und dass es eine Zukunft gibt, auch – oder gerade weil – traditionelle Banken Tausende Stellen in ausgedienten Bereichen streichen.

Zusätzlich und begleitend findet eine Job-Messe statt. Welches Angebot finden Teilnehmer dort vor?

Auf der Job-Messe geben unter anderem RiskIdent, Finanzcheck und collectAI den Besuchern die Möglichkeit, ins direkte Gespräch zu möglichen Jobperspektiven zu kommen und sich über Fintech-Themen auszutauschen. Die Ansprechpartner stehen dazu den ganzen Tag über zur Verfügung.

Fintech Career Day, 13.10.2016, betahaus Hamburg, Eifflerstraße 43, 22769 Hamburg

Programm und kostenlose Anmeldung: http://fintechweek.de/sessions/fintech-career-day/

Instant Payment kommt und trifft auf die neue Realität

von
Instant Payment
Instant Payment

Heute am Morgen habe ich mit Freude meine @sz aufgeschlagen und der Aufmacher im Wirtschaftsteil war ein „Payment-Nerd-Thema“: Instant Payment (hier unser Podcast zu dem Thema).

Bißchen habe ich mich gewundert, aber man muss sagen zurecht ist das Thema so weit oben gelandet. Instant Payment hat das Potential die Bank und ihre Infrastruktur in die Jetzt-Zeit zu heben. Was meine ich damit?

Bisher ist Zahlungsverkehr (was für ein deutsches Wort!) zwar hoch zuverlässig und verfügbar (hatte dazu hier schon was geschrieben), aber in seiner Geschwindigkeit nicht in unserer „Echt-Zeit-Welt“ angekommen. Überweisungen dauern gern noch Tage und nicht wie die meisten anderen digitale Dinge die wir „versenden“, Sekunden.

Genau dies verändert Instant-Payment. „Getrieben“ aus Europa (EZB) geben sich alle europäischen Banken eine neue Real-Time Infrastruktur. Und jetzt wird es spannend.

Was bedeutet dies?

Im besten Fall eine ganze Menge, da viele über die Jahre entstandenen „Krücken“ und „Übergangslösungen“ obsolet werden. Der „Markt“ hat sich in Ermangelung an echten Real-Time Bank-Transaktionen seine eigenen Lösungen geschaffen, welche die Vorteile der Real-Time Überweisung versuchen auf andere Art aufzufangen. Lösungen wie Zahlungsgarantien, Bonitätsprüfung, Ausfallschutz, Black-Lists, 3DS etc. werden bei guter Einführung von Instant Payment deutlich an Bedeutung verlieren.

Wer braucht Real-Time?

  • Jeder der im realen Leben Ware gegen Geld tauschen will
  • Jeder eCommerce Händler

Worauf muss geachtet werden?

  • An die Nutzung von Instant Payment durch den User dürfen keine absurden Anforderungen gestellt werden, sondern es muss mindestens so einfach wie das Existierende sein
    (@Banken: denkt an HBCI Chipkarten als abschreckendes Beispiel)
  • Instant Payments sind ein Infrastruktur Thema und müssen als Grundlage für ein Ökosystem (die passenden Use-Cases) gedacht werden. Als reine Lösung in Banken-Apps oder im Online-Banking der Hausbank werden Instant-Payment ein unglückliches Schattendasein fristen.
  • Instant Payment müssen sich preislich sinnvoll einordnen und nicht wie andere von Banken gestartete Payment-Verfahren mit „sinnlosen“ Preisvorstellungen potentielle Kunden verprellen.

Fortschrittliche Branchenkenner denken in Apps – das ist aber zu kurz gedacht

Was gerade passiert geht deutlich über das hinaus: Siri, Amazon Alexa, Google Home oder Microsoft Cortana zeigen den Weg: Das Frontend und damit die App verschwindet. Dinge wie Payment rücken in den Hintergrund und werden „genutzt“. Das ist eine Chance für Instant Payment, hier schnell und gut integriert Teil des neuen „new normal“ zu werden. Dazu bedarf es gar nicht so viel und doch ganz viel: Einem Mindset Shift!

Drücke die Daumen.

 

Vorbild Deutschland – oder Angst frisst Innovationen

von

Deutschland Innovation bei googleImmer wieder lese ich wie langsam ‚wir‘ als Land sind und wo wir überall den Anschluss verpassen bzw. nicht weiter die Vordenker sind. Oft stimme ich mit gefährlichem Halbwissen in der Sache zu und ärgere mich – ohne genau zu wissen worüber.

Auch in ‚meiner‘ Industrie – Finanzdienstleistungen – führen wir diese Debatte. Hier habe ich aber eine klare Meinung: Deutschland oder Europa sind in entscheidenden Bereichen führend. Wir haben uns schon lange auf Standards (zB SEPA) verständigt und die vorhandenen Infrastrukturen sind zwar oft nicht mehr die Frischesten, aber sie sind robust und erfüllen in weiten Fällen noch die aktuellen Erwartungen. Natürlich ist nicht alles Gold was glänzt und die Bugs bei Banken haben in den letzten Monaten auch zugenommen.

Aber: Wir haben schon heute viele Bestandteile um die man uns anderswo auf der Welt beneidet.

Aufgefallen ist es mir dies aktuell wieder an zwei Stellen:

  • Die aktuelle Anhörung der EBA zur PSD2
    • Wir sind in Deutschland führend und Vorbild in der Thematik von offenen und standardisierten Banken-Schnittstellen, schaffen es aber nicht, Meinungsführer der aktuellen Diskussionen rund um open APIs und die Veränderungen im Banking zu sein. Vor allem UK aber auch andere Länder wie Niederlande nehmen uns hier die Butter vom Brot.
  • Open Banking StandardDamit meine ich nicht, dass wir versuchen sollten in die Jahre gekommene Techniken wie HBCI oder EBICS in die Welt zu tragen, sondern vielmehr unsere Erfahrungen zu teilen und das Thema aktiv voranzutreiben. Statt dessen wird das Thema in Deutschland zumeist weiter als ‚Problem‘ oder mit „Angst“ und nicht als Chance verstanden. Welche vertane Opportunität da droht.

Deutschland Angst bei google

  • Ein anderes Beispiel war der letzte Breaking Banks Podcast in dem Rafael zu Gast und Dwolla Werbepartner war. Dwolla bietet in den USA nun Überweisungen mit Settlement am kommenden Tag an! Hallo! WTF! Das ist aus unserer europäischen Sicht von gestern oder maximal von heute.

Liebe Kollegen lasst uns Europa und der Welt zeigen wie moderner Zahlungsverkehr in einer vernetzen Welt geht und nicht weiter nach hinten schauen und Angst getrieben agieren. Lasst uns die Zeichen der Zeit nutzen und das Thema aus Europa offensiv nach vorne treiben. PSD2 ist ein passender Katalysator.

Deutschland Sicherheit bei googlePS: Die Google Suchen zeigen einfach nur die Anzahl der Hits für die Wort-Kombinationen 

FinTech Podcast #67 Finanzplatz Liechtenstein

von

titel-67In dieser Folge schauen wir uns einen sehr kleinen, aber hinsichtlich der Bankenwelt sehr feinen Standort außerhalb Deutschlandes an: Liechtenstein. Auch dort ist die Fintech Welle nun angekommen und man stellt sich auf einen interessanten Wettbewerb der Standorte ein. Weiterlesen

Sonderangebote für unsere Leser (Studie und Konferenz)

von

Heute zwei Sonderangebote für unsere Leser:


Hintergründe zu Banken im Umbruch

BANKEN CHALLENGE 2020

Das Jahresforum für Innovation, CRM und CX in der Bankenbranche 23./24. November 2016 I Hotel im Wasserturm, Köln

THINK BANK!

Die gute Nachricht zuerst: Die Notwenigkeit des Wandels ist in den heimischen Banken weitgehend angekommen. Doch noch ist eindeutig zu viel Strategie und zu wenig Umsetzung vorhanden. Es wir noch intensiv über mögliche Effekte und Auswirkungen diskutiert und neue Technologietrends von der Ferne beobachtet. Die Banken Challenge zeigt, wie man ein Mindset implementiert, das den Menschen in den Mittelpunkt rückt und das operationale Modell der Bank grundlegend verändert. Denn jetzt ist die Zeit gekommen, schnellstmöglich in den Umsetzungsmodus zu wechseln.

Mit dabei internationale Erfahrungsberichte von Banken wie Barcalys Bank, London; BBVA, Madrid; Bundesverband deutscher Banken, Berlin; comdirect, Quickborn; DenizBank, Istanbul; Deutsche Bank, Frankfurt/Main; Deutsche Kreditbank AG, Berlin; European Bank for Financial Services, Aschheim; Intesa Sanpaolo, Turin; solarisBank, Berlin sowie von vielen FinTech Vertretern und Innovationsexperten.

Ein kleiner Auszug aus den Referaten:

DIGITALISIERUNG IM TRANSACTION BANKING Dr. Patrik Pohl, Managing Director, Deutsche Bank, Frankfurt am Main

BREAKTHROUGH CUSTOMER EXPERIENCE IN RETAIL BANKING Maria José Jordá García, Head of Customer Experience Transformation, BBVA, Madrid

BANKING AS A PLATFORM – KOOPERATION ALS KERNGESCHÄFTSMODELL Jörg Howein, Project Lead, Solaris Bank AG, Berlin

WAS IST DIESE BLOCKCHAIN? Jochen Siegert, Vorstand, traxpay AG, Frankfurt am Main

Wir sind Teil der Banken Challenge 2020. Ihr Vorteil: Die Teilnahme an der Banken Challenge kostet für Startups (jünger als 4 Jahre) aus dem FinTech Sektor bei einer Anmeldung mit dem Anmeldecode „figo-380“ nur € 380,- (statt € 960,- exkl. MwSt.). Informationen, Programmheft und Anmeldung: http://www.banken-challenge.de

Interview im IT-Finanzmagazin: Bankathon 2016 – PSD2 ist gut für Banken und für FinTechs – der Hackathon wird es beweisen

von

screen-shot-2016-09-18-at-19-19-45Anfang September stand André dem IT Finanzmagazin Rede und Antwort zum 3ten Bankathon.

„Banken und FinTechs gemeinsam: Der Bankathon soll nicht nur schicke neue Ideen fördern – er bringt Banken und FinTechs einander näher. Und: er ist das Networking-Event der Branche. Schon 150 Teilnehmer waren seit Bestehen als Macher dabei, wobei sich Banken und FinTechs immer die Waage gehalten haben. Wir haben den figo-Geschäftsführer und Bankathon-Veranstalter André M. Bajorat in die Zange genommen: Lohnt es sich, zum Bankathon zu kommen, oder ist es nur ein Event unter vielen?“

Die Antworten auf die Fragen hier.

 

No. 48 – Vorstellung FinTech StartUp: Bilendo GmbH

von

Screen Shot 2016-08-29 at 17.55.43Name:
Bilendo GmbH
http://www.bilendo.de

Ort:
München

Größte Erfolge:

Der Praxistest –> Kunden, die heute jeden Monat mehrere hundert Euro Prozesskosten sparen und deren Liquidität enorm verbessert wurde (durch stringentes Mahnwesen und Automatisierung)

Vertriebskanal
B2B

Zielgruppe
Business

Segement
Payment

Zielland:
Deutschland

Status der Finanzierung
Seed

Produktname / Namen: 
Bilendo

Beschreibung des Produktes:
Bilendo ist eine B2B Software-as-a-Service (SaaS) Anwendung zur Automatisierung des Mahnwesens. Bilendo bietet den Versand von Rechnungen per Post oder per E-Mail, kontrolliert die Zahlungseingänge, personalisiert, individualisiert und automatisiert den gesamten Mahnprozess, verwaltet die offenen Posten und bietet optional die Übergabe der Forderungen an ein Inkasso-Unternehmen an. Unternehmen haben im Rahmen zahlreicher Konfigurationen die Möglichkeit Bilendo an die Bedürfnisse der eigenen Geschäftsprozesse anzupassen. So können beispielsweise Vor- und Nachtexte in jeder einzelnen Mahnstufe an die Unternehmenskommunikation angepasst und individuelle Zahlungsziele administriert werden. Individuelle Reportings geben eine übersichtliche Darstellung der Aktivitäten (z.B. Zahlungseingang), bevorstehenden Aktionen (z.B. anstehende Mahnungen) und wichtiger Kennzahlen (z.B. offene und fällige Posten).

Gründer/ Team:
Markus Haggenmiller, Florian Kappert, Jakob Beyer

Größe des Teams
6

Next Steps
– 
Weiterentwicklung von einzelnen Features (z.B. Inkasso-Modul, Kundengruppe, flexible Mahnstufen,…) um das Produkt für jeden Kundenbedarf bestmöglich konfigurieren zu können

– Vertriebskanäle auf- und ausbauen

Business Modell:
Bilendo ist eine B2B Software-as-a-Service (SaaS) Anwendung.

Weitere Finanzierungen vorgesehen?
Ja

Rechtsform
GmbH

Hier der Fragebogen für andere Interessierte.

No. 47 – Vorstellung FinTech StartUp: Bonify

von

Screen Shot 2016-08-15 at 11.24.17Firma: bonify
http://www.bonify.de

Sitz: Berlin

Größte Erfolge:

  1. Mehrere tausend Nutzer in nur wenigen Wochen nach unserem Beta-Launch
  2. Die erste Finanzierungsrunde durch viele Unterstützer Ende 2015
  3. Eine sehr enge Kooperation mit unseren Partnern – insb. mit Creditreform Boniversum

Vertriebskanal: B2C

Zielgruppe: Consumer

Segment: Banking

Zielland / Länder: Deutschland

Status der Finanzierung: Angels

Produktname / Namen: bonify

Beschreibung des Produktes:
bonify ermöglicht seinen Nutzern, einfach und kostenlos die Bonität und die damit verbundenen Daten abzurufen, zu überwachen und zu korrigieren. Zudem gibt bonify hilfreiche Tipps zur Optimierung der Bonität. Ebenso hat der Nutzer die Möglichkeit, Bankkonten mit dem bonify-Account zu verknüpfen. Die Einnahmen und Ausgaben werden automatisch kategorisiert. So haben bonify-Nutzer ihre Finanzen immer im Griff!

Durch die Kombination der Bonität und der Finanzen können wir unseren Nutzern auf ihre Finanzsituation zugeschnittene Angebote unterbreiten.

Gründer/ Team: Gamal Moukabary, Josef Korte, Jan Ortmann, Andreas Bermig

Größe des Teams:  ~30 Mitarbeiter

Business Modell: In den nächsten Wochen werden die ersten Produkte bei bonify online gehen. So können die ersten Kunden durch zugeschnittene Angebote Geld und Zeit sparen.

Durch die Bonitäts- und Transaktionsdaten unserer Nutzer können wir auf Basis von Algorithmen den Nutzern individuell zugeschnittene Angebote unterbreiten. Sollte sich ein Nutzer für die Annahme eines Angebots entscheiden, so erhält bonify eine Vermittlungsprovision.

Weitere Finanzierungen vorgesehen? Ja

Rechtsform: GmbH

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