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UPDATE: (Mobile) Wallet Verfahren in Deutschland

in infografik von

UPDATE: 29.Juli 2016

Aufgrund der Ankündigung von O2 seinen mpass einzstellen, ist eine Aktualisierung der „(Mobile) Wallet Verfahren“ Infografik notwendig. Derzeit kommen wir auf 34 aktive Verfahren in Deutschland.

 

(Mobile) Wallet Verfahren in Deutschland August 2016

01.Juli 2016

Ab sofort gibt es hier im Blog neben den schon bekannten Infografiken eine weitere Übersicht: Die Aufstellung der (mobile) Wallet Verfahren in Deutschland. Jochen hatte diese Übersicht im Jahr 2014 zuerst in einem Gast-Blogartikel über die Mobile Wallet Blase gestartet. Seitdem wurde sie immer weiter geführt. Er war damals auf der Handelsseite und wunderte sich warum plötzlich so viele mehr oder weniger gleiche Wallet Verfahren eingeführt wurden. Die Grafik hat nun hier im Blog ein „offizielles“ Zuhause gefunden. Sie wird in Zukunft als Infografik weiter gepflegt und auf dem neusten Stand gehalten.

Die Übersicht zeigt alle aktiven und inaktiven Wallet Verfahren in Deutschland. Diese sind mehr oder weniger eine Kopie des von PayPal bekannt gemachten Wallet-Konzepts. Die Verfahren sind in Cluster eingeteilt: Nach Technologie (IP/Web, Bar-/QR-Code und NFC) sowie nach dem Handelskanal (Distanzhandel oder dem stationären Handel).

 

(Mobile) Wallet Verfahren in Deutschland

 

Rückschau BaFin-Tech 2016

in Artikel/fintech von

Wenn die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht zu einer Tech-Konferenz lädt ist das bemerkenswert und zeigt, das Fintech nicht mehr nur Hype-Thema ist. Und so lud die BaFin am 28.06.2016 zur BaFin-Tech 2016 um mit etablierte Finanzdienstleister und Fintechs gemeinsam über Themen wir Regulation und Geschäftsmodelle zu diskutieren. André, Kilian und Jochen (diskutierte auf dem Panel mit BaFin Präsident Hufeld) waren  vor Ort und geben eine kurze Einschätzung ab.

Wichtiges Thema der BaFin-Tech: Fintech und Regulation (Photo credit: mag3737 via Visual Hunt / CC BY-NC-SA)
Wichtiges Thema der BaFin-Tech: Fintech und Regulation (Photo credit: mag3737 via Visual Hunt / CC BY-NC-SA)

André

Die BaFin hatte zur BaFin-Tech eingeladen und viele kamen. Noch mehr wollten kommen und was es zu sehen gab, war auch sehenswert. Die BaFin hatte zu einer Art Hausmesse eingeladen. Eine Veranstaltung die es in der Form von Seiten der BaFin sicher so noch nicht gab. Eingeladen zum besseren kennenlernen und zum aktiven Dialog war die ‚Szene‘. Diese hatte die Chance in Podiumsdiskussionen, Workshops und ausreichenden Netzwerkpausen die Themen und Menschen zu finden, die für ihr Thema seitens der BaFin relevant sind. Der oft geforderte Dialog auf Augenhöhe und die Offenheit der BaFin haben damit ein erstes konkretes ‚Gesicht‘ bekommen. Wir können sicher gespannt sein, wie es an dieser Stelle weitergeht. Ein sehr guter Auftakt war es auf jeden Fall!

Jochen

Sehr begrüßenswert: Die BaFin hat es geschafft einen offenen Dialogprozess mit FinTech-Unternehmen zu starten und die Nachfrage war enorm. Die Veranstaltung war dreifach überbucht. Auch das Line-Up war beeindruckend: BaFin-Präsident Hufeld, Finanzministerium, Privatkundenvorstand Commerzbank, Vorstandsmitglied Sparkassenverband und last but not least die Fachexperten der BaFin diskutierten mit und über StartUps. 100 Anfragen zu FinTech-Themen erhält die BaFin jeden Monat und 170 Lizenz-Anträge seit 2015 sind bei der Bafin eingegangen. Das Thema StartUps und Digitalisierung der Finanzdienstleistungsindustrie ist offensichtlich doch nicht die “Nische für 5.000 Kunden”, wie es manch einer aus der Kreditwirtschaft politisch kleinredet.

Jedoch trotz aller neuen Offenheit: The proof of the pudding is in the eating für die regulierten StartUps. Wenn ein FinTech unter die BaFin Regulierung fällt, gilt eben auch die sehr strenge deutsche Auslegung der identischen Europäischen Vorgaben. Ein Sandbox-Konzept lehnt die BaFin, m.E. auch zurecht, strikt ab. Gleiches Geschäft, gleiches Risiko, gleiche Regeln. Letztere sind in Deutschland immer ein wenig “deutscher”, also strenger, als einigen anderen europäischen Ländern. Die kürzlich kommunizierte deutliche Erhöhung der Anforderungen an die Video-Legitimation bei einer Kontoeröffnung ist ein weiteres von vielen Beispielen dafür. FinTechs wollen sich auf ihr Produkt konzentrieren, statt Regulierungs-Arbitrage in Europa durchzuführen. Es bleibt zu hoffen, dass durch die neue Öffnung der Dialog und somit das gegenseitige Verständnis auf beiden Seiten wächst. Dies wird der Fall sein, wenn die BaFin eine solche Veranstaltung regelmäßig wiederholt. Daher: Toll gemacht und weiter so !

Kilian

Gute Sache, positiv überrascht. Professionell aufgemacht, man merkt, dass die BaFin sich Mühe gibt hier aus sich herauszugehen. Und startet einen Prozess… der Dialog beginnt nun ist es auch an der Branche diesen zu spiegeln… Die parallelen Entwicklungen in UK spielen da auch gut “in die Karten”.

Auch wenn manche Themen für “uns” etwas altbacken daherkamen (z.B. “Wir haben nun ein Kontaktformular”), ist es doch ein großer Schritt hier sich zu öffnen. Die Forderung “die BaFin muss eine Plattform werden” ist eine Vision, aber keine schlecht.

Das LineUp war gut aus “Bankenwelt”, die FinTech Welt muss noch etwas mehr auf Augenhöhe eingebunden werden. Wünsche mir eine gewissen Regelmässigkeit solcher Veranstaltungen.

Fazit

Die BaFin möchte ihrer Rolle als Finanzmarktaufsichtsbehörde gerecht werden, was nicht bedeutet das man die Fintech-Branche negativ sieht. Auch wenn die Rolle der BaFin darin besteht alle Bereiche des des Finanzwesens zu kontrollieren und zu beaufsichtigen, möchte man neue Entwicklungen wie sie im Fintech stattfinden nicht verhindern. Die BaFin-Tech 2016 war ein deutliches Signal und ein wichtiger und richtiger Schritt. Gerne mehr davon.

Ohne FinTechs geht es nicht

in Banken/Events/fintech von

Deutsche Bank und FinTech Partner„Ohne FinTechs geht es nicht.“ Dieser Satz von Dr. Markus Pertlwieser ist bei mir gestern sehr nachhaltig hängen geblieben auf dem Presse-Workshop der Deutschen Bank, zur Vorstellung des digitalen Ökosystems der Bank.

Und das beeindruckende für mich war, dass der Satz von Markus Pertlwieser mit Leben gefüllt wird:

Die Deutsche Bank nutzt zum Aufbau ihres digitalen Ökosystems das Know-How und die Expertise der Fintech-Welt. Das ist nichts komplett neues, andere Banken leben Kooperationen auch und auch die Deutsche Bank nutzt schon lange Lösungen wie zum Beispiel „Gini“ für die Fotoüberweisung.

Was aber für mich neu ist, ist die Konsequenz und das Mindset dahinter:
Die Deutsche Bank hat den Anspruch der erste Ansprechpartner für die führenden Fintechs zu sein. Und dies immer im Sinne des Kunden.

Diesen starken Kundenfokus zeigt auch die von Michael Koch und Frank Wiesner vorgestellte App der Deutschen Bank, die noch im April live gehen wird. Mobile-First wird hier mit dem höchsten UX und UI Anspruch gelebt und rund um die App wird das digitale Ökosystem (P2P, POS, Kredite, Anlage etc) der Bank sukzessive ausgebaut.

Was das unter anderem zeigt:
  • die Deutsche Bank hat den First-Mover Anspruch und setzt Zeichen im Sinne der PSD2
  • die Deutsche Bank sucht bewusst externe Expertise und hat für sich entschieden das man „Digitalisierung“ nicht allein machen kann
  • die Deutsche Bank sieht Fintechs als wichtigen Partner in diesem Kontext
  • die Lösung für den Kunden steht im Fokus (OnlineBanking) und nicht die Bank
  • APIs und Offenheit sind Kernbestandteil des Weges

Zudem hat die Deutsche Bank erkannt, dass auch in Banken R&D ein wichtiger Bestandteil sein muss. Die Digitale Fabrik und die Labs rund um die Welt scheinen mir ein guter Weg zu sein, sich diesem Ziel sinnvoll und schnell zu nähern.

Denn: „Ohne FinTechs geht es nicht.“

Weiterführende Links:

Disclaimer:
Da wir mit unserer Banking-as-a-Service Plattform figo ein wichtiger Bestanteil des digitalen Ökosystems der Deutschen Bank sind, bin ich natürlich nicht 100% neutral.

 

Status FinTech bei Banken sowie PSD2 und Österreich

in API/Banken/Events/fintech von


Bildschirmfoto 2016-02-27 um 12.52.41
Kürzlich habe ich einen kurzen Blick auf die FinTech Szene und das Erwachsenwerden der Szene geworfen. 

Während ich nun in der letzten Woche für figo in Österreich unterwegs war (Launch unserer Banking Service Provider Plattform nun auch in Österreich – yeah!), gemeinsam mit der comdirect auf der Social Media Week über Bank und Fintech diskutiert habe und gestern im Podcast mit Jens Spahn, musste ich über Selbiges für Banken und auch die Regulation nachdenken.

Was meine ich damit bzw. was war der Anlass?

In einer Podiumsdiskussion in Wien wurde Mittwoch über das Banking im Jahr 2020 diskutiert. Dabei waren neben uns von figo, dem Dienstleister Sevenval auch Vertreter von zwei Banken: Die ING DiBa sowie die Oberbank – eine echte lokale Größe in Österreich.

Während der Vertreter der ING DiBa die Chancen in der Zusammenarbeit mit FinTechs hervorhob, umfangreiche eigene digitale Initiativen der ING erwähnte sowie die großen Opportunitäten durch Regulierungsmassnahmen wie PSD2 darstellte, war der Begriff der PSD2 und vor allem deren mögliche Auswirtkungen anderen Teilnehmern auf dem Podium und im Publikum nicht einmal bekannt.

Eine sehr ähnliche Denke wie bei der ING DiBa, konnte man auch bei der comdirect feststellen. Der Slogan „Bank neu denken“, wurde im Rahmen der Social Media Week durch nach vorne gerichtete Beispiele wie die StartUp Garage unter Beweis gestellt.

Was zeigt mir das?

Wie nicht anders zu erwarten gehen Banken in diesen Themen (Kooperationen, Regulierung als Chance) unterschiedlich vor. Für FinTechs bedeutet dies auch die richtigen Kunden und Partner auf Seiten der Banken ausfindig machen zu müssen. Für die regulatorischen Themen heisst das für mich, dass im offenen Umgang und der aktiven Auseinandersetzung mit den neuen Regeln echte Chancen für FinTechs und auch Banken bestehen. Man muss es dafür aber als Chance und nicht als Übel verstehen.

PS:
Am selben Tag hatte ich in Wien noch die Chance die Kollegen der Ersten Bank zu sehen und bin immer wieder beeindruckt mit welcher strategischen Weitsicht dort mit der Plattform „The George“ das Banking der Zukunft aus einer Bank heraus geschaffen wird.

 

Ergebnis: Sind Banken die besseren FinTechs? Nein, noch nicht..

in Artikel/Banken/fintech/Interview/startups/Umfrage von

Anfang des Monats hatte ich hier die Frage gestellt, ob Banken nicht eigentlich die besseren StartUps sind. Vorausgegangen war dem ein Interview im IT-Finanzmagazin, in dem ich genau diese These aufstellte, aber den Mut der Banken einforderte den ich aktuell – mit wenigen Ausnahmen – nicht sehe.

Hier nun das Ergebnis was ich ein wenig deuten mag:

In der Minderheit sind jene, die die Banken für immer abschreiben (8,45%) und auch die, welche die Banken bereits heute für die besseren FinTechs halten (14,08%). Diese Stimmung ist nicht verwunderlich, da dies aktuell ja auch die Realität darstellt. Banken rüsten sich aktuell auf verschiedene Arten und können daher in 1-3 Jahren durchaus was auf die Beine stellen (36,62%) – zum „rüsten“ kann natürlich auch die Übernahme von „echten“ FinTechs gehören (29,58%), was rund ein Drittel für den erfolgreichen Weg ansehen.

Ich werde die Frage in regelmässigen Abständen wieder stellen und verweise gern noch auf die zuletzt erfolgte Abstimmung zum FinTech des Jahres.

Umfrage-Sind Banken die besseren FinTechs

Umfrage: Sind Banken schon heute die besseren FinTechs?

in Banken/fintech/Umfrage von

In der letzten Woche durfte ich dem IT-Finanzmagazin ein Interview geben. Die These die ich dort aufstellte war, „Ban­ken haben die Chance bes­ser als jedes Fin­Tech zu sein — wenn sie sich trauen“. 

Was denkt Ihr dazu? Nehmt doch mal an dieser Umfrage teil – wenn Ihr noch mehr dazu sagen wollt, gern als Kommentar hier.

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Meine Links der letzten Tage – 08.12.14

in Apple/Banken/Banking/bitcoins/fintech/mobile/Mobile Banking/Mobile Payments/Payments/PayPal/startups von

Bildschirmfoto 2014-12-08 um 00.06.29

Mobile Banking

FinTechs

Payment

Mobile Payments

Bitcoins

Banken

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Nachlese zum Interview – Ban­ken haben die Chance bes­ser als jedes Fin­Tech zu sein — wenn sie sich trauen

in Banken/Banking/fintech/Interview von

„Bajo­rat: Ban­ken haben die Chance bes­ser als jedes Fin­Tech zu sein — wenn sie sich trauen“, war die Überschrift in einem Interview was ich gestern den Kollegen vom IT Finanzmagazin geben durfte.

Das komplette Interview findet Ihr hier.

In der Tat sehe ich es wirklich so, dass Banken eigentlich alle Grundlagen (Geld, Vertrauen, Kunden, Ressourcen, Know-How) haben. Es klingt daher leicht auch die besten Lösungen zu schaffen. Aber genau da liegt das Problem – vor dem Trauen, muss ein Umdenken stattgefunden haben. Dieser erfordert wieder Mut. Das zudem nach einem Umdenken auf der Personalseite eine Herausforderung besteht, ist sicher auch klar.

Aber schauen wir mal was in den kommenden Monaten passiert. Die Ankündigungen und auch Taten der deutschen Banken nehmen ja zu. Noch schneller allerdings wachsen die Modelle der FinTechs – ein Wettrennen um die selben Kunden. Bisschen aber wie Rennboote gegen Dampfer – mal sehen wer den längeren Atem hat, oder ob das Rennboot der Zubringer zum Dampfer ist.

Dazu passt eine Grafik die Marc Berneggger heute auf Twitter postete:

Investments in FinTech
Investments in FinTech
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Meine Links der letzten Woche – 23.11.2014

in Banken/Banking/bitcoins/fintech/mobile/Mobile Banking/Mobile Payments/POS/Square/startups von

Bildschirmfoto 2014-11-23 um 20.32.18FinTech

POS

ApplePay

Mobile Banking

Mobile Payments

Banken

BitCoins

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Meine Links der letzten Wochen – 16.11.2014

in Apple/Banken/Banking/bitcoins/fintech/Mobile Payments/PayPal von

Bildschirmfoto 2014-11-16 um 21.06.21Es ist wieder fast einen Monat her – dabei passiert aktuell so viel, aber das ist einer der Gründe warum ich aktuell auch nicht häufiger zum Erstellen der Liste komme. Sorry dafür.

FinTech

ApplePay

Mobile Payment

Payment

P2P

Bitcoins

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FinTech in GER – ein kurzer Rückblick auf das Jahr 2014 – aus 40 wurden 145 FinTechs!

in Artikel/Banking/fintech/mindmap/Payments von

Das ist ein Überblick der deutschen FinTech StartUps und der Vergleich Ende 2013 zu Ende 2014 – eine rasante Entwicklung hat stattgefunden.

Christian von Hammel-Bonten (@vonhammel) fragte mich heute (15.11.2014), seit wann ich die Mindmap der FinTech StartUps pflege. Dank der Frage stellte ich fest, dass die Map ziemlich genau ein Jahr alt ist. Zeit für ein kleines Fazit.

Angefangen hat es am 19.11.2013 mit dieser kleinen Map:

erste Version der FinTech Startups
erste Version der FinTech Startup Mindmap aus dem November 2013

Genau 40 FinTechs konnte ich damals listen. Heute sind in der Map 145 Firmen gelistet. Natürlich sind nicht alle erst im letzten Jahr dazu gekommen, aber die Meisten wohl doch.

FinTech StartUps GER
FinTech StartUps GER (November 2014)

Natürlich sagt die reine Anzahl der Unternehmen noch nichts übe den Erfolg aus. Aber das hier gerade etwas entsteht und wir einen Wandel erleben, wird keiner in Zweifel stellen können. Auch das komplett neue Kategorien hinzugekommen sind, zeigt das es an allen Ecken Angreifer der klassischen Player gibt.

Auch die Anzahl der Banken-Fin-Tech Koops sowie die immer zahlreicheren Aktivitäten machen dies sehr deutlich. Nicht zuletzt hat ApplePay auch dem letzten FinTech Skeptiker klar gemacht, dass Bank- und Paymentprodukte nur noch Software sind und daher besser von Firmen geschaffen werden, die sich mit Software und deren Oberflächen auskennen.

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No. 16 – Vorstellung FinTech StartUps: BankingCheck

in Banken/Banking/fintech/Vorstellung FinTech StartUps von

bankingcheck_logoHeute ein nicht mehr ganz frisches StartUp aus dem FinTech Umfeld: BankingCheck

Firma:
BankingCheck

Webseite:
http://www.bankingcheck.de

Beschreibung des Produktes:
Das FinTech BankingCheck wurde 2011 von Daniel Bödger als Bewertungsportal gegründet, welches sich speziell auf die Finanz- und Versicherungsindustrie spezialisiert hat.
Kunden können auf dem Portal derzeit mehr als 300 Banken, Versicherungen und Finanzdienstleister (auch FinTech Startups) und deren mehr als 650 Produkte bewerten. Neben der echten Kundenbewertung können zusätzlich Erfahrungsberichte und Kommentare abgegeben werden, welche andere Nutzern / Verbrauchern bei der Produkt- und Anbieterauswahl wiederrum zur Verfügung stehen. Bspw. bei langfristigen Entscheidungen wie Baufinanzierung oder Krediten unterstützt dies Kunden und Banken im Entscheidungs- und Verkaufsprozess. Alle Rezensionen für eine Bank oder ein Produkte werden in der standardisierten Bewertungsskala zusammengefasst und daraus ein Kunden-Testsiegel generiert, welches Verbraucher als Orientierung nutzen können.

Leser des Portal erhalten zusätzlich alle wichtigen Marktdaten der Banken und Produkte – diese werden durch BankingCheck automatisch überwacht und aktualisiert – so dass man sich bspw. beim Girokonto täglich die Änderungen der Dispozinsen per Mail oder App zusenden lassen kann. Hierfür stehen dem Kunden zudem Bankenseiten, Produktseiten, Vergleiche, Rechner und ausführliche redaktionelle News und Ticker Meldungen zur Verfügung.

Der automatische Bewertungsprozess kann in das CRM Tool der Bank oder des Anbieters integriert werden, so dass regelmäßig Kunden nach Bewertungen abgefragt werden können – bspw. nach Eröffnung eines Kontos. Mit Hilfe des Self-Service-Bereichs für Unternehmen können Finanzinstitute direkt auf Bewertungen Ihrer Kunden antworten und damit in einen aktiven Dialog treten. Dadurch erhalten Sie die Möglichkeit die ECHTEN Kundenmeinungen und Erfahrungsberichte zu analysieren, ihre Produkte, Services und den Support zu verbessern, sowie Bestands- und Neukunden noch besser an sich zu binden.

Als weiteren Vorteil werden die Bewertungen von BankingCheck auch an Suchmaschinen wie Google oder Bing gesendet – damit in den Suchergebnissen sog. Sterne mit erscheinen. Gleichzeitig werden die Bewertungen und Testsiegel auch an weitere Partner exportiert, so dass Testsiegel bspw. in den Finanzrechnern von Berlin.de, Preis24.de oder Idealo.de erscheinen.

Sitz:
Deutschland / Berlin

Zielland / Länder:
Europa

Zielgruppe:
Beides

Status der Finanzierung:
Selbst

Produktname / Namen:
BankingCheck Bewertungsprozess / Kundenbewertungen / Testsiegel

Gründer/ Team:
Daniel Bödger – CEO, Anika Böttcher – Leitung Marketing

Next Steps:

Größe des Teams:
4

Gegründet:
2011

Segment:
Anlage

Business Modell:
Bank zahlt für Bewertungsprozess, für Testsiegel und Produktintegrationen

Weitere Finanzierungen vorgesehen? :
ja

Rechtsform:
GmbH


Hier der Fragebogen für andere Interessierte.

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Meine Links der letzten Wochen – 27.10.14

in Apple/Banken/bitcoins/eCommerce/fintech/Mobile Payments/PayPal von

Bildschirmfoto 2014-10-27 um 15.47.09Banken

FinTech

Payment

API

ApplePay

Bitcoin

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Meine Links der letzten Tage – 06.10.14

in Apple/Banken/Banking/bitcoins/fintech/Mobile Banking/Mobile Payments/PayPal/POS/Square/startups von

Bildschirmfoto 2014-10-06 um 19.01.28

Payment

Banking

Apple Pay

FinTech

API

Mobile Payment

Mobile

Square

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Banken und Fin-Tech Kooperationen in GER (Update Mindmap 27.02.15)

in Banken/fintech/startups von

Banken und Fin-Techs finden über Kooperationen immer mehr zusammen.

Passend zum ersten Investment des Commerzbank main incubators in Traxpay, eine erste Übersicht der mir bekannten Kooperationen zwischen deutschen Banken und sogenannten Fin-Techs.

Update 19.01:
Inzwischen gibt es seitens des mainincubators auch ein zweites Invest in gini.

Banken und FinTechs

 

Für weitere Hinweise bin ich immer dankbar. Kann als Ergänzung der deutschen Fin-Tech Startups gesehen werden.

Hierzu passt auch unser Podcast #004: Was ist eine White-Label Bank, welche Banken bieten dies an und wer ist Nutzniesser? Ein dauerhaftes Konstrukt oder nur ein Trend?

[soundcloud url=“https://api.soundcloud.com/tracks/191170621″ params=“auto_play=false&hide_related=false&show_comments=true&show_user=true&show_reposts=false&visual=true“ width=“100%“ height=“300″ iframe=“true“ /]

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Meine Links der letzten Wochen – 15.09.2014

in Apple/Banken/Banking/bitcoins/eCommerce/fintech/Mobile Banking/Mobile Payments/Payments/PayPal/POS/Square/startups von

Bildschirmfoto 2014-09-15 um 22.15.55

Banking

FinTech

Bitcoins

Payments

ApplePay

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Meine Links der letzten Wochen – 07.07.2014

in Banken/Banking/eCommerce/fintech/mobile/Mobile Banking/Mobile Payments/Payments/POS/startups/zahlen von

Bildschirmfoto 2014-07-07 um 08.07.04

FinTech

Banken

Payment

POS

StartUps

Zahlen

Gedanken zu den Grundstrukturen eines mobile Wallets

in Banken/Events/mobile/Vortrag von

Auf Einladung des Bankverlags durfte ich gestern etwas zum Thema Mobile Wallets sagen. Es wurde etwas Grundsätzlicher, da ich die aktuellen Ideen und Lösungen nicht wirklich nachvollziehen kann. Daher mein Appell – denkt an den Nutzer und nicht nur an Technik.

[slideshare id=34988118&doc=grundstrukturenmobilewallets-140522022217-phpapp02]

Meine Links der letzten Wochen – 12.05.2014

in Apple/Banken/Banking/fintech/mobile/Mobile Banking/Mobile Payments/Payments/PayPal/PFM/POS/Square von

Bildschirmfoto 2014-05-12 um 21.23.30Mobile Payments

POS

Banken

p2p

Mobile Banking

Mobile

FinTech

Payment

Meine Links der letzten Wochen – 13.04.2014

in Apple/Banken/Banking/bitcoins/eCommerce/fintech/mobile/Mobile Banking/Mobile Payments/Payments/PayPal/Square/startups von

Bildschirmfoto 2014-04-13 um 21.19.38iBeacon

Fintech

Banken

Banking

POS

Payment

Mobile Payment

Mobile

Banken Incubator – Endlich – Danke

in Artikel/Banken/Banking/fintech/Mobile Banking/Mobile Payments/startups von

Bildschirmfoto 2014-03-27 um 09.28.59Was soll man zu der aktuellen Entwicklung rund um den main incubator sagen?

  • Endlich?
  • Eh zu spät?
  • Was soll das denn?

Ich sage einfach DANKE Commerzbank. Das war überfällig, auch wenn viele schon die Inkubatoren-Schwämme kritisch beäugen. In bestimmten Verticals machen diese aber total Sinn. Und Banking ist eines dieser Verticals. Ich freue mich darauf zu sehen was hier passieren wird und bin gespannt auf die Reaktion anderer Banken. Es bleibt zu hoffen, dass jetzt nicht jede Bank ihr eigenes Süppchen kocht, sondern das im Sinne der Sache Zusammenarbeiten entstehen. Vielleicht sehen wir uns ja bei den kommenden Events in Frankfurt:

PS: Unsere Banken-API figo Connect eignet sich für einige Use-Cases sicher perfekt als Beschleuniger von Ideen

Meine Links der letzten Woche – 23.03.2014

in Banken/Banking/Events/fintech/konferenz/mobile/Mobile Banking/Payments/PFM/POS/Vortrag von

Bildschirmfoto 2014-03-23 um 21.26.14API

StartUps

POS

Payment

Banken

FinTech

in eigener Sache

Bezahlen und Banking heute und in der Zukunft (Vortrag)

in Banken/Banking/eCommerce/fintech/mobile/Mobile Banking/Mobile Payments/Payments/PFM/POS/Vortrag von

Für einen Vortrag habe ich in den letzten Tagen mal wieder eine Reihe an Slides zusammen gesucht. Einiges bereits öfter gesagt, einiges aber auch neu.

Vielleicht findet es der eine oder andere dennoch spannend.

[slideshare id=32373200&doc=be-zahlenundbankeninderzukunft-140316143315-phpapp02]

Meine Links der letzten Wochen – 13.02.2014

in Amazon/Apple/Banken/Banking/bitcoins/eCommerce/fintech/mobile/Mobile Banking/Mobile Payments/Payments/PayPal/startups von

Bildschirmfoto 2014-02-13 um 10.17.39eCommerce

POS

Beacon

Mobile Payments

Mobile Banking

Bitcoins

Banken

Meine Links des Tages – 02.01.2014

in Banken/Banking/bitcoins/eCommerce/mobile/Mobile Banking/Payments/POS/Tools von

Bildschirmfoto 2014-01-02 um 22.52.04POS

Payments

StartUps

Mobile

Transformation

Banken

Bitcoins

Exec I/O – Mini Rückblick und Vortrag

in Banken/Banking/konferenz/Vortrag von

Bildschirmfoto 2013-12-05 um 20.26.39Am vergangenen Montag gab es die erste Exec I/O in Düsseldorf. Vorweg: Eine sehr gelungene Premiere von und mit guten Leuten und Wiederholungsgefahr!

Im Rahmen des Events hatte ich die Möglichkeit eine Session rund um das Thema „Banken als Plattform“ zu gestalten. Im Anschluss an meinen kurzen Überblick hatten wir dann eine spannende Diskussion mit spannenden Personen aus der Branche:

Klar wurde in der Runde, dass alle die Notwendigkeit sehen, dass Innovationen rund um das Banking entstehen. Eine Zusammenarbeit von StartUps und Banken wurde zudem überwiegend positiv gesehen. Die bestehende Marktposition der Banken wurde von allen Beteiligten als eines der wichtigsten Assets der Banken gesehen – dieses muss aber auch sinnvoll und bald genutzt werden.

Meine Slides hier:

[slideshare id=28847791&doc=execio-131203095135-phpapp02]

Für die Zukunft würde ich mir mehr Blicke in einzelne Industrien wünschen, aber für einen Start war diese Art des Überblicks sicher richtig und gut.

Meine Links des Tages – 11.11.13 (alaaf)

in Banken/Banking/eCommerce/mobile/Mobile Banking/Mobile Payments/startups von

Banking Apps, Bank als Plattform, Cardlytics, Capital One, Simple, Square Cash

Banken

Mobile

eCommerce

Meine Links des Tages – 06.09.2012

in Banken/Banking/Payments/Tools von

Paidthx, LevelUp, Payvia, LevelUp, Banken, doxo, 99designs, Pocket

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Payments

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Banken

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Banking

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Tools

Group-Payments – ein neues Thema das an den Banken vorbei geht? (Update 11.09.12)

in Artikel/Banking/mindmap/Payments von

Wahrscheinlich kennt jeder von uns die Situation:

  • ein Abendessen unter Freunden
  • ein Grupppengeschenk für einen gemeinsamen Freund
  • ein gemeinsamer Urlaub in der Gruppe
  • oder einfach nur die Runde Bier am Abend

Einer ist immer der „Doofe“ – er hat bezahlt und muss meist hinter dem Geld der anderen herlaufen und bleibt nicht selten auf einem großen Teil der „Zeche“ sitzen.

Wie es einfacher geht zeigen eine Reihe neuer Firmen die sich dem Thema Bezahlen in der Gruppe verschrieben haben. Dabei verfolgen die Unternehmen nicht alle den gleichen Ansatz bzw. die gleiche Zielgruppe, aber sie eint das Ziel das Bezahlen in der Gruppe deutlich zu vereinfachen und dabei das Smartphone als elementaren Bestandteil in die Lösung einzubeziehen.

Einer der meist verfolgtesten Ansätze ist das Gruppengeschenk: „Shareagift“ und „bonayou“ sind prominente Beispiele für diesen Ansatz. Eher den Business-Bereich will „wepay“ erreichen und „iou“ aus der Schweiz ist ein perfektes Tool für Gruppenurlaube. Auch PayPal hatte in seiner Mobile App das Thema unter dem Motto „Betrag teilen“ aufgenommen und damit den Brückenschlag zur Gründungshistorie hinbekommen, diese Funktion aber aktuell deaktiviert.

Eine Frage die ich mir dabei stelle ist, warum nicht Banken diesen Service like PayPal anbieten? Wäre doch eine schöne Ergänzung zum Online Banking und könnte ein Bestandteil des Personal Finance Management werden.

Ich werde die Unternehmen in den kommenden Wochen mal weiter verfolgen und das Mindmap auch gern updaten – Hinweise und Ergänzungen gern als Kommentar.

PS:

Wer die Unternehmen mal ansehen will, hier die Links:

We Need Banking Not Banks – Warum Banken den Kampf um den Zahlungsverkehr 2.0 nur schwer gewinnen können

in Artikel/Banken/Banking/Mobile Payments/Payments von

Um so mehr ich über den Zahlungsverkehrsmarkt der Zukunft nachdenke, um so weniger erscheinen mir die heutigen Player (Banken) und ihre oft propagierten Nachfolger (Telkos) die Gewinner sein zu können.

Warum sehe ich das so?

Unser Leben wird mehr und mehr von Unternehmen dominiert, die uns Dienste basierend auf Software zur Verfügung stellen. Und diese Softwarelösungen ersetzen mehr und mehr „alte“ Lösungen die auf einer anderen, zumeist älteren Infrastruktur beruhen (das disruptive Element).

Ein paar Beispiele:

  • Skype vs. Telefon
  • myTaxi vs. Taxi-Callcenter
  • WhatsApp vs. SMS
  • Spotify vs. Musik CD
  • YouTube vs. MTV
  • Google Maps vs. Falk-Plan
  • Digitalkamera vs Kodak
  • etc.
Wo ist die Parallele zur Bank und zu Telkos?
Auch Banken und Telkos nutzen ihre bestehenden Infrastrukturen seit Jahren. Auch sie tun sich aus verschiedenen Gründen schwer, neuen Angeboten eine adäquate Antwort entgegen zu setzen bzw. neue entstehende Bedürfnisse aktiv mit eigenen Angeboten zu beantworten, bevor neue Player auf den Plan treten.
Der Grund sind zum einen die Angst vor der Eigenkanibalisierung von Bestandsgeschäft, „vorgeschobene“ Sicherheitsbedenken aber vor allem liegt es daran, dass Banken und Telkos nicht „Denken“ und „Handeln“ wie innovative Softwareanbieter.Ein Beispiel für dieses Denken und Handeln sieht man aktuell bei der Entwicklung der Bank-Karte:

Statt über die echte Migration der Karte ins Smartphone nachzudenken (Stichwort: „Payments in the cloud“ oder Wallet), versucht man aktuell auch bei neuen Lösungen die Karte/Chip weiter am Leben zu halten (girogo), bzw. überlegt wie man den Chip der Bankkarte mit dem Chip der Telkos (SIM) migrieren kann. Ob dieses Vorgehen die Kundenbedürfnisse trifft, scheint dabei nicht im Vordergrund zu stehen, sondern eher die Eigeninteressen von Banken und Telkos sowie deren langjährigen Dienstleistern.In der Vergangenheit konnten Banken und Telkos qua ihrer schieren Größe und Markt- wie Finanzmacht verschlafene Trends oft wieder ausgleichen und neue Anbieter am Ende überholen oder übernehmen. Dieser recht teure Weg wird aus meiner Sicht aber immer schwerer oder noch teurer, da die Geschwindigkeit in der sich erfolgreiche Dienste in den letzten Monaten am Markt durchsetzen rasant zugenommen hat:

  • AOL brauchte 9 Jahre für eine Million User – Facebook 9 Monate – Draw Something 9 Tage
  • Napster hatte 2000 4.9 Millionen Nutzer, Skype hatte 2005 nach nur 25 Monaten 54 Millionen Nutzer
  • Instagram hat 12 Millionen User im ersten Jahr erreicht – in den letzten 3 Monaten weitere 9 Millionen – in den ersten 10 Tagen nach der FB-Übernahme weitere 10 Mio – in den ersten 3 Wochen im Google Play Store weitere 10 Millionen
  • PayPal hat sieben Jahre nach dem Start in GER mehr deutsche Accounts als die Sparkassen Online-Banker Nutzer
  • Square brauchte rund 18 Monate um 15% aller KK-Terminals in den USA zu stellen und wird heute mit 4 Milliarden USD bewertet
An welchen Stelle droht den Banken weiterer „Ungemach“ (Fokus Deutschland):
  • Händlergeschäft
  • eCommerce
    • der eCommerce wird dominiert von PayPal, neuen Rechnungsanbietern und den Kreditkartengesellschaften; Banken findet hier maximal als Abwickler statt
  • Mobile Payments
    • ist eine Verlängerung des eCommerce und findet stand heute nahezu ohne aktive Beteiligung der Banken statt
    • peertopeer Zahlungen wie Barclays PingIt machen aber vor, wie auch Banken eine aktive Antwort auf das Kundenbedürfnis geben könnten
  • Partner werden zu Konkurrenten
    • Lösungen der Kreditkartengesellschaften wie Visa „V.me“ und Mastercards „PayPass Wallet“ werden die Banken  noch mehr in den Hintergrund drängen, da beide Player noch mehr als heute versuchen den Kunden direkt an den Karten-Brand zu binden und die Banken zu verdrängen
  • Banking und Personal Finance Management
    • Heute erledigen die meisten Kunden ihren Zahlungsverkehr noch siloartig in den Internet-Filialen der Banken.
      Die weitere Verbreitung der Smartphones, die Appmania sowie sich veränderte Kundenbedürfnisse, wird die Kunden aber mehr und mehr zu neuen bankenunabhängigen und auch plattformübergreifenden Diensten führen.
      Mint.com oder Bank Simple haben es in den USA vorgemacht und auch der Erfolg von Mobil-Apps wie iOutbank oder finanzblick zeigt, dass Kunden mit den reinen Angeboten ihrer Banken nicht immer zufrieden sind.
Was könnten Banken und auch Telkos tun?
  • mehr wie ein Softwareanbieter denken und eigene Lösungen anbieten
  • nicht Schwarz- oder Weiß denken, sondern neue Lösungen parallel zu Bestandslösungen anbieten
  • neue Kundenwünsche aktiv durch schnelle und innovative Dritte erfüllen lassen und externen Softwareanbietern gute APIs zur Verfügung stellen
Mir wird  jedenfalls mehr und mehr klar, was Bill Gates mit seinem „We Need Banking Not Banks“ meinte:
Nicht die Bank und ihre „Hardware“ (Filiale, Karte, GAA etc.) ist entscheidend, sondern der Service der mehr und mehr aus Software besteht.

Meine Links des Tages – 30.03.2012

in Banken/Banking/eCommerce/mobile/Payments/PayPal/POS/Publishing/social media/Tools von
girogo, Starbucks, PAYONE, PayPal, BumpPay, LevelUp, Banken, Debitoor, Mavendi, SM Prisma, Roaming, RIM, Payment Walls, Shoedazzle, Google, Hailo
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Warum Kenia nicht Deutschland ist und deutsche Banken dennoch was tun müssen | mobile zeitgeist

in Artikel/mobile zeitgeist von

Schon seit einiger Zeit wird der Erfolg von Safaricom mit M-Pesa in Kenia als Vorzeigebeispiel für den Erfolg von Telkos im Umgang mit Bankgeschäften gefeiert.

Mich fasziniert der Erfolg des Modells in Kenia und weiteren Ländern auch. Uns so ist die Frage, die gestern von TNW mal wieder aufgebracht wurde, berechtigt:

Was können wir für unser Business daraus ableiten?

Warum Kenia nicht Deutschland ist und deutsche Banken dennoch was tun müssen | mobile zeitgeist.

Wird finanzblick mein Evernote für Personal Finance Management?

in Artikel/Banken/Tools von

Evernote ist eines meiner liebsten Tools im Alltag. Und das schöne daran ist, dass ich nicht sagen muss wo und auf welchem Device ich es nutze, sondern ich kann es einfach überall nutzen. Ob als Mobile-App, Browser-App, installierter Client oder Browser-Erweiterung.

Genau so etwas wünsche ich mir auch von einem Tool, mit dem ich meine Finanzen und alles was damit zusammenhängt managen kann. Vielleicht sind meine Anforderungen ein bisschen größer als die des Durchschnitt, aber ich habe nun mal mehr als ein Konto und dies auch bei unterschiedlichen Banken und Anbietern. Und wenn man die verschiedenen eCommerce Accounts wie PayPal, Amazon oder eBay noch dazu nimmt, sind es noch mehr.

Das in den letzten Tagen vorgestellte finanzblick hd hat in Zusammenspiel mit den angekündigten Lösungen für das iPhone und den Web-Browser das Potential zu einer solchen Lösung.

Bisher sind die angebotenen Lösungen die ich in Deutschland kenne reine Datensilos – ich habe eine Lösung auf dem iPhone (S-Banking), eine App auf dem Mac (moneymoney) und hin und wieder schaue ich auch auf die Internetseiten (apobank, Sparkasse, Netbank, 1822direct) meiner Banken.
Konsistente Daten über alle genutzten Geräte sind dabei nicht vorhanden und vor allem die durch Kategorien oder hinterlegte Kaufbelege veredelten Daten sind immer in einem Silo gefangen und zudem sicher gerade nicht auf dem Device vorhanden, auf dem ich gerade danach suche.

Das diese Datensilos nicht sein müssen, beweisen uns Dienste wie Evernote oder auch Google Docs nun schon seit längerer Zeit.

Vertraue ich also nun in Zukunft alle meine Finanzdaten den Betreibern von finanzblick an?

Dazu ein paar Gedanken zum Betreiber und dem möglichen Business-Modell:
Hinter finanzblick steckt die Firma Buhl die seit Jahren das erfolgreiche PFM-Tool WISO mein Geld und weitere Finanzprodukte anbietet (http://www.buhl.de). Keine schlechte Ausgangslage, aber wer das bisherige Gechäftsmodell von Buhl kennt, wird hier ggf. ein wenig hellhörig. Bisher verdient Buhl sein Geld mit regelmässigen Updates für die Software WISO mein Geld. finanzblick soll laut der Webseite higegen als Webdienst kostenlos sein (iPad App kostet zur Zeit 4,99 €). Welche Einnahmequellen ergeben sich also neben dem App-Verkauf noch?
Die gut gemachte automatische Kategorisierung der Kontoumsätze bietet die beste Möglichkeit individuelle Werbung und Empfehlungen zu platzieren. Additiv oder anstatt könnten je nach Finanzsituation passende Finanzprodukte angeboten werden – damit wäre finanzblick auf den Spuren von mint.com, die in den USA sehr erfolgreich sind, deren Copy in Deutschland mit kontoblick.de aber gescheitert zu sein scheint.

Vertraue ich also finanzblick und damit der Firma Buhl meinen Daten an oder gibt es andere Anbieter von denen ich mir eine solche Lösung noch lieber wünschte?

Potentiell kommen aus meiner Sicht folgenden weiteren Player für ein solches Angebot in Frage:
– Banken oder Sparkassen
– Telkos
– andere Softwarehersteller von Personal Finance Management Lösungen

Sowohl Banken als auch Telkos haben bereits ihre Erfahrungen in diesem Umfeld gemacht. Für die Banken hat die Deutsche Bank 24 mit Moneyshelf im Jahr 2001 viel Lehrgeld zahlen müssen und das Angebot nach kurzer Zeit auf Druck der anderen Banken wieder einstellen müssen. T-Online hingegen betreibt seit der Abschaltung von Btx ein eigenes Web-Banking Portal für Telekom-Kunden – ein großer Erfolg scheint dies allerdings nicht zu sein, sondern eher ein historischer Überbleibsel aus der Btx-Zeit.
Bei anderen Softwarehersteller fallen mir die typischen Wettbewerber von Buhl ein und zudem die neuen Player die aus der mobilen Welt kommen – also Star Finanz mit StarMoney, Haufe mit Quicken (deren amerikanische Mutter intuit bereits mint.com gekauft hat) oder StoegerIT mit Outbank.

Wem also würde ich am liebsten meine persönlichen Finanzdaten anvertrauen?

Ich glaube am liebsten weiter einer meiner Banken, aber wenn der Service richtig gut ist, die Sicherheit adäquat ist, auch jedem anderen oben genannten – dabei wäre es mir dann auch egal ob es ein faires Premium-Preismodell gibt (ein Preis für alle Devices bitte!) oder die Lösung durch Werbung finanziert wird.
Einzig die Vermittlug von Finanzprodukten auf Basis meiner Daten wäre mir persönlich weniger lieb.

Um so länger ich über das Thema nachdenke, um so mehr freue ich mich darauf, dass hier mit finanzblick einer den ersten Schritt gemacht hat. Ich hoffe und bin sicher, dass der Wettbewerb im Sinne des Kunden tolle Lösungen entstehen lässt – in diese Lösungen sollten dann auch weitere heutige Daten aus anderen Silos wie Versicherungs-Apps oder Beleg-Apps wie Lemon oder Resposito integriert werden.

Hier ist viel Luft und Bedarf für Innovationen.

News des Tages – 14.09.2011

in Android/Banken/mobile/POS/Publishing/social media/startups/Tools von
Phishing // Zukunft der Banken // Kiwibank // hyperWALLET // E-Autos // Mitek // APIs // Mobile Payment der Sparkasse // ISIS bekommt noch mehr Geld // Android // archivme // GoogleDocs // ReadItLater // AirDoc // Zeit // Qraft // Rewardli // Twitter
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News der letzten Tage – 11.09.11

in Banken/mobile/POS/Publishing/social media/startups/Tools/Uncategorized von
Billshrink // Moneytrackin// Sparkassen // Online Banking US // Box it Up // Handypayment // Oxid // Löwe // Bundesliga // BillToMobile // Google Music // Dropbox // Android // coolendar // Peletonics // Groovebug // Customertouch // Evernote // Google Symbole // Squarespace // IMGuest // Flirt // Ikea
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News des Tages – 08.09.2011

in Banken/mobile/Publishing/social media/startups/Tools von
FreeAgent Central // MoneyMoney // QuickBooks // ReceiptBox // Sigfig //Skrill // Mobile Payment // Apps // Screentaker // BB App World // NFC Alliance // USB im Rad // Google Docs // Life Stream // Carousel // CardFlick // ULD etc.
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Links des Tages – 09.05.2011

in Banken/mobile/POS von

POS

Kreditkartenleser für das iPhone inkl. Kartenleser

Mobile-payment

Die digitale Geldbörse 

PayEverywhere Apps

NFC

Banken haben Angst vor mobile Payments

Warum sich Mobile Payment nicht durchsetzt

Text2Pay – SMS Payment in den USA

Banken

eine Facebook Filiale in Neuseeland

Sozial Media Missverständnisse bei Banken

E-Commerce

eCommerce mit frischen Lebensmitteln

Facebook Credits auf dem Vormarsch

und nochmal Facebook Credits

Gruner und Jahr will Paid Content

E-Rechnungen

Vodafone nutzt die e-Post

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