Wir feiern zehn Jahre Payment Exchange
Die PEX ist von eine frechen Idee zu einer festen Größe geworden. Wie es dazu kam – und was nun ansteht.
Die PEX ist von eine frechen Idee zu einer festen Größe geworden. Wie es dazu kam und was nun ansteht.
Payment ist in den letzten zehn Jahren von einer eher technischen Nebenrolle zum Hauptakteur im Banking geworden. Die Payment Exchange war in dieser Zeit kein Zuschauer, sondern Entdecker*in, Barcamp, Safarijeep und Beobachtungszelt zugleich. Oder wie André Bajorat sagt:
„Die PEX war nie eine klassische Konferenz“, so der Mitgründer von Payment & Banking.. „Sie war von Anfang an ein Ort für Einordnung, Begegnungen, Widerspruch und Perspektiven – mitten im Dschungel, mit dem Anspruch, Pfade sichtbar zu machen.“
2016: Als Payment noch überschaubar war
Als am 21. Januar 2016 die erste Payment Exchange in Berlin stattfand, war die Welt im Payment noch erstaunlich klein: Karten, Terminals, Interchange, ein bisschen Regulierung und die Frage, ob Mobile Payment in Deutschland überhaupt mehr sein würde als ein Running Gag. Bargeld dominierte, Kartenzahlungen waren zwar verbreitet, kontaktlos aber noch ein Exotenthema. „Fragen wie ‚Card on Glass‘ oder die ‚Girocard im Internet‘ waren damals echte Streitpunkte“, erinnert sich André. „Die Zeit hat es geheilt.“
Maik Klotz lacht, wenn er an die damaligen Debatten denkt: „Paydirekt – das Projekt war für uns eine Anatomie des Schreckens. Gut gemeint war eben nicht gut umgesetzt.“
Deutschland war Karten- und Bargeldland, und Handel hieß: stationäre Kasse, Terminal, Schlange. E‑Commerce wurde eher als Parallelwelt verstanden, statt als integraler Teil derselben Customer Journey. Die PEX war deshalb genau dort positioniert: Zwischen Zahlungsdienstleistern, Banken und dem Handel,stationär wie online.
Mobile Payment: Vom Irrtum zur Selbstverständlichkeit
2016 glaubten viele, Mobile Payment müsse „neu erfunden“ werden, mit Telkos, eigenen Wallets und komplett neuen Playern. Rückblickend sagt Bajorat: „Damals dachten wir noch, dass Mobile Payment neu erfunden und es neue Player geben kann. Apple und Google haben uns gezeigt, dass es viel einfacher ist. Die Tokenisierung der Karte und die Einbettung in die Devices haben Mobile Payment ermöglicht. Kein Telko oder neuer Player nötig. Danke, Apple.“
2018 markierte den Wendepunkt: Google Pay startete im Juni in Deutschland, Apple Pay im Dezember. Die Nutzer:innen entschieden sich nicht mehr aktiv für ein Bezahlverfahren, sondern mit dem Smartphone für ein Ökosystem, die Wallet war einfach da.
2018 hatte ich ein Interview mit Gastrofix: Payment sei für Konsument:innen nur ein Hygienefaktor und erfolgreiche Mobile-Payment-Lösungen seien nicht als eigenständiges Produkt, sondern als Feature eines größeren Ökosystems denkbar, meine Antwort. Exakt dieses Modell hat sich durchgesetzt: Heute tragen Millionen Menschen ihre Karte in Apple Pay oder Google Pay, ohne sich selbst als „Mobile-Payment-Nutzer:innen“ zu bezeichnen.
Handel im Wandel: Vom Terminal zu Unified Commerce
In derselben Dekade hat sich der Handel selbst dramatisch verändert. 2016 war der POS ein fest verschraubtes Terminal am Tresen, E‑Commerce ein eigener Kosmos mit separatem Payment-Stack. Heute sprechen alle von „Unified Commerce”: Kund:innen kaufen online, im Store, per App, auf Plattformen und erwarten, dass Identität, Bezahlmethoden und Loyalty überall zusammenpassen.
An der Schnittstelle haben sich Fintech-Champions etabliert: Adyen, Stripe und Checkout.com als Enterprise- und API‑Plattformen, die Online, In‑App und In‑Store in einem Setup bündeln und globalen Handelsmarken als Zahlungs-Herzschlag dient; Mollie, SumUp, Zettle, myPOS als Enabler für KMU und Long Tail und als demokratisierende Kraft, die Kartenzahlung in Cafés, Friseure, Pop-up-Stores und auf Märkte gebracht hat. Dazu PayPal als E‑Commerce‑Champion an der Kundenschnittstelle und Klarna mit Rechnungskauf und Buy-Now-Pay-Later (BNPL) als Treiber veränderter Kundenerwartungen im Online‑Handel.
André Bajorat sagt dazu: „Wir haben unterschätzt, wie relevant der E‑ und M‑Commerce wird und wie wichtig der Long Tail im POS-Business ist.“
Maik Klotz ergänzt: „Das Kunden:innen nicht kanalagnostisch sind, sondern zwischen den Welten hüpfen: Stationär, E‑Commerce, M‑Commerce – das war die eigentliche Disruption.“
Eine Konstante in all dem Wandel ist die Girocard geblieben. Sie ist bis heute die wichtigste bargeldlose Zahlart im deutschen stationären Handel und steht 2023/24 für gut über 40 Prozent des Umsatzes am POS, mehr als alle internationalen Debit- und Kreditkarten zusammen. Das istin Zeichen dafür, dass Kund:innen und Handel die Plastikkarte irgendwie lieben.
SoftPOS & Tap-to-Phone: Die Kasse wandert ins Gerät
Ein besonders sichtbarer Wandel im Handel ist die SoftPOS-Revolution: Aus dem Smartphone wird das Terminal. SoftPOS- und Tap-to-Phone-Lösungen wachsen in Europa zweistellig, getrieben von hoher NFC-Durchdringung und dem Bedarf an flexibler Akzeptanz.
Für KMU, Lieferdienste, Festivals oder Pop-up-Retail bedeutet das: Kartenzahlung ohne zusätzliche Hardware, direkt dort, wo Kund:innen sind. Mit „Tap to Pay on iPhone“ wird jedes iPhone zum potenziellen Akzeptanzpunkt, ein Paradigmenwechsel für Händler:innen, die bisher zwischen stationärer Kasse und mobilem Terminal wählen mussten.
Auf PEX-Bühnen wurde früh über „Card on Glass“ gestritten, heute ist SoftPOS Standard-Thema auf Händler- und PSP-Panels.
PSD2, Open Banking und Instant: Infrastruktur im Hintergrund
Unter der Oberfläche hat Regulierung die Regeln neu geschrieben. PSD2 hat Banken gezwungen, Konten zu öffnen und Drittanbietern unter klaren Auflagen Zugang zu gewähren, der Startschuss für „Open Banking”. Was anfangs wie eine technische Pflichtübung wirkte, hat neue Player hervorgebracht: A2A-Payment-Anbieter, Aggregatoren, Open-Banking-PSPs.
Parallel wuchsen „Instant Payments”: Erst als Option, dann als Differenzierungsmerkmal, inzwischen als Pflicht. Mit der ^EU Instant Payments Regulation” hat die Politik 2024 einen Schalter umgelegt: Euro-Überweisungen müssen in Zukunft innerhalb von zehn Sekunden, rund um die Uhr und zu denselben Kosten wie normale SEPA-Zahlungen ausgeführt werden. Dazu kommen zusätzliche Anforderungen wie die Verpflichtung zur „Verification of Payee“, um Fehlüberweisungen und Betrug zu reduzieren.
Für den Handel öffnen sich damit mittelfristig neue Spielfelder: A2A-Zahlungen mit Echtzeitbestätigung am Checkout, schnellere Auszahlungen an Marktplatzhändler:innen und Lieferpartner, Liquiditätsmanagement in Echtzeit. Die PEX-Debatte verschiebt sich von „Kriegen Instant und Karten sich in die Quere?“ hin zu „Wie orchestrieren wir beides sinnvoll für Kund:innen und Geschäftsmodelle?“.
Maik Klotz formuliert es zugespitzt: „Wir haben überschätzt, wie mächtig Telkos sein würden und unterschätzt, wie sehr Regulierung und Infrastruktur das Spielfeld langfristig verschieben.“
Irrtümer & kollektive Fehleinschätzungen: Wirecard, Paydirekt & Co.
Die vergangenen zehn Jahre waren reich an Irrtümern, manche teuer, manche lehrreich, manche beides.
Wirecard war wohl die sichtbarste kollektive Fehleinschätzung.Ein DAX-Fintech, gefeiert als deutscher Payment-Champion, brach 2020 zusammen, nachdem ein Loch von 1,9 Milliarden Euro in der Bilanz offenbar wurde. „Die Rolle von Wirecard haben wohl sehr viele falsch eingeschätzt“, sagt André Bajorat nüchtern. Der Skandal hat Vertrauen gekostet, in Fintech-Stories, Rating-Mechanismen und Aufsicht.
„Paydirekt” war der strategische Irrtum der Banken: eine gut gemeinte, aber schwerfällige Antwort auf PayPal.: „Paydirekt war für uns eine Anatomie des Schreckens. Gut gemeint war eben nicht gut umgesetzt“, so Maik Klotz Die spätere Fusion von Paydirekt, Giropay und Kwitt unter der Marke Giropay war eine Einsicht, dass Fragmentierung im globalen Wettbewerb keine Option ist.
Und es gab die kleinen Irrtümer: nationale Mobile-Wallets mit schlechtem Onboarding, komplizierten UX-Flows und wenig Kundennutzen. Maik Klotz erinnert sich: „Es mangelte nicht an schlechten Alternativen mit furchtbarem Onboarding, schrecklicher UX und kaum Kundennutzen. Am Ende waren es Apple und Google, die es getrieben haben.“
Corona: Der ungewollte Beschleuniger
Die COVID-19-Pandemie war kein Payment-Projekt, aber ein Payment-Beschleuniger. Und wir nach der #PEX20 alle kollektiv krank. Weltweit führte die Pandemie zu einem sprunghaften Anstieg digitaler und kontaktloser Zahlungen. In Deutschland stellten Händler:innen auf „Kartenzahlung bevorzugt“ um, Mindestbeträge wurden gesenkt, und Kund:innen merkten: Kontaktlos geht schnell und ist weniger „übergriffig“ als gedacht.
Besonders die Girocard hat in dieser Phase einen Sprung gemacht. Die Zahl der Transaktionen stieg von rund 4,5 Milliarden im Jahr 2019 auf etwa 5,5 Milliarden im Jahr 2020 und der Anteil kontaktloser Zahlungen kletterte im selben Zeitraum von etwa 36 auf rund 60 Prozent.
Girocard und kontaktlose Lösungen gewannen also massiv: Kartengestützte Zahlungen überholten 2024 Bargeld an vielen Handels-Kassen, die Girocard wurde zur wichtigsten bargeldlosen Zahlart mit starkem Contactless-Anteil. E‑Commerce zog ebenfalls an; viele Händler:innen mussten zum ersten Mal in Payment-Integrationen denken, die über das stationäre Terminal hinausgingen.
Unsichtbares Bezahlen: Von der Vision zur Praxis
Schon im besagten Interview 2018 hatte ich beschrieben, was heute unter „Invisible Payments“ und „Embedded Commerce“ diskutiert wird: „Kunden wollen einkaufen, nicht bezahlen.“ Die Idee: Der Bezahlvorgang soll intuitiv und möglichst unsichtbar in die natürlichen Prozesse integriert sein.Heute zeigt sich das in vielen Bereichen:
– Amazon-Go-ähnliche Konzepte, Scan-&-Go und In‑App-Ordering im Handel, bei denen der Checkout-Prozess verschwindet oder nahtlos in Apps verschmilzt.
– Mobility: Parken, Laden, Tanken werden per App, OEM-Integration oder In-Car-Payment abgewickelt, ohne dass Kund:innen aktiv „bezahlen“ sagen müssen.
– Gastronomie: Projekte wie Dine+Go zeigen, wie Check-in, Rechnung und Bezahlung in einem digitalen Flow verschmelzen, besonders spannend für Geschäftsessen und wiederkehrende Gäste.
Mein Appell von damals: „Lasst das Bezahlen unsichtbar werden und zu etwas völlig Intuitivem, dann mögen es die Kunden;innen auch“ist zu einer inoffiziellen Leitlinie vieler Product-Teams geworden. Ich Orakel 😜
Digitaler Euro & Wero – Europas Suche nach Souveränität
Während sich der Handel und Zahlungsdienstleister auf Unified Commerce und SoftPOS zu bewegen, läuft im Hintergrund ein zweiter, zutiefst europäischer Diskurs: die Frage nach digitaler und strategischer Souveränität im Zahlungsverkehr. Europa wickelt einen großen Teil seiner Alltagszahlungen über internationale Kartenschemes und US‑Big‑Tech‑Wallets ab, mit allen Abhängigkeiten, die das für Kosten, Datenhoheit und politischen Druck bedeutet.
Mit Wero ist 2024 ein paneuropäisches Wallet gestartet, getragen von der European Payments Initiative (EPI) und großen Banken.Es ermöglicht Echtzeit‑Account‑to‑Account‑Zahlungen per Handynummer, E‑Mail oder QR‑Code, heute schon für P2P und E‑Commerce, perspektivisch auch am POS. Wero steht damit sinnbildlich für den Versuch, eine europäische Antwort auf PayPal und die großen US‑Tech-Plattformen zu finden, nicht als nostalgische Rückkehr zur „eigenen“ Zahlart, sondern als Infrastrukturbaustein in einem offenen Markt. Ziel ist eine einheitliche, europäisch gesteuerte Alternative zu internationalen Kartenschemes und Big‑Tech‑Wallets, also ein europäischer, souveräner Unified Payment Layer für Konsument:innen, Händler:innen und Banken.
Parallel treibt die EZB den Digitalen Euro voran.Nach der Untersuchungsphase ist das Projekt 2025 in die Vorbereitungsphase gegangen, in der konkrete Pilotierungen und der rechtliche Rahmen für einen digitalen Zentralbank-Euro entwickelt werden. Ziel ist nicht die Abschaffung von Bargeld, sondern eine digitale Ergänzung, die Resilienz, finanzielle Inklusion und europäische Unabhängigkeit im Zahlungsverkehr stärken soll. Nationale Kartensysteme wie die Girocard gelten aus Sicht der Politik und Notenbanken dabei als wichtiger Pfeiler für Souveränität und Wettbewerbsfähigkeit, nicht zuletzt, weil sie für Händler:innen häufig die kostengünstigste bargeldlose Zahlart sind.
Für die PEX sind Wero und Digitaler Euro weniger Buzzword als Prüfstein: Wie viel Souveränität ist die Branche bereit mitzudenken, wenn es um Convenience und UX geht und welche Rolle wollen Banken, Fintechs und Handel in diesem neuen Layer tatsächlich übernehmen?
Sprache & Kultur: Was uns die Schlagworte verraten
Zehn Jahre PEX sind auch zehn Jahre Branchensprache. 2016 war vieles „spannend“; Buzzwords kamen und gingen. Begriffe wie Omnichannel, Agentic Commerce, Wero oder Digitaler Euro tauchten damals noch nicht mal auf , heute sind sie fester Bestandteil jeder Agenda.
Anderes hingegen ändert sich kaum. André Bajorat etwa sagt: „Was sich erstaunlich wenig verändert hat? Das Meckern über die Rolle der deutschen Banken.“
Und auch Maik Klotz sieht Konstanten: „German Angst, Dinge radikal neu zu denken und umzusetzen. Und die Angst vorm Scheitern, was dazu führt, dass tote Pferde lange geritten werden.“
Persönliche PEX-Momente: Ernsthaftigkeit mit Glitzer
Dass PEX mehr ist als Agenda und Panels, zeigen die Momente, über die heute noch gelacht und zitiert wird. Dazu gehört laut Bajorat der „ Sprung des nackten Felix in den Open-Air-Pool im Soho House.“ Oder eben das „Drag-Queen-Karaoke auf der Rooftop-Bar im Soho”, wie sich Maik Klotz erinnert. Auch inhaltlich gab es Momente, die nachwirkten:
„Der Fireside Chat von Rafael Rotero mit dem Kollegen vom Chaos Computer Club, das hat meinen Blick auf Security und Privacy im Payment nachhaltig geschärft”, so André Bajorat. Und Maik Klotz hat derVortrag von Christoph Bornschein zum Status quo im E‑Commerce beeindruckt, sagt er: „Der hat die Lücken zwischen Anspruch und Realität schonungslos aufgezeigt.“
Was bleibt und wohin es geht?
Trotz aller Dekadenbewegung bleiben einige Grundfragen erstaunlich stabil:
– Lokal oder global? Nationale Verfahren vs. internationale Schemes.
– Kundenfokus oder Geschäftsmodell? UX vs. Monetarisierung.
– Tempo oder Orientierung? Feature-Output vs. nachhaltige Pfade.
Bei all dem bleibt eine Konstante: Payment wird nicht einfacher, aber der Bedarf an Orientierung wächst. Vielleicht ist das der eigentliche Beitrag der Payment Exchange in diesen zehn Jahren.
- Orientierung statt Tempo: Nicht jede neue Wallet, jede API oder jedes Buzzword verdient ein eigenes Projekt, aber einige wenige strukturelle Trends (Mobile Wallets, Unified Commerce, Instant, Embedded) ziehen sich wie ein roter Faden durch die Dekade.
- Einzelhandel im Zentrum: Am Ende entscheidet der Handel – stationär wie online –, welche Lösungen Praxisrelevanz haben, weil sie Conversion, Prozesse und Kundenerlebnis verbessern.
- PSP und Fintech als Übersetzer: Player wie Adyen, Mollie, SumUp und viele andere haben gezeigt, dass jemand die Komplexität zwischen Regulatorik, Schemes, Banken und Handel übersetzen muss.
- Mut zur Korrektur: Von Wirecard bis Paydirekt, von nationalen Wallets bis zu überschätzten Telkos, die Branche liegt öfter daneben, als sie zugibt. Wichtig ist, Irrtümer zu erkennen, zu korrigieren und offen darüber zu sprechen.
Genau das passiert seit zehn Jahren auf der PEX: Menschen aus Payment, Handel und Tech kommen zusammen, um zu sagen, was sie übersehen haben, was sie gelernt haben – und welche Pfade im Dschungel sie anderen heute empfehlen würden.
Wenn man 2036 auf die Dekade 2016–2026 zurückblickt, wird man vielleicht über manche Gewissheit lachen, über nationale Wallets, proprietäre Standards, die späte Liebe zu Instant. Aber man wird sagen können: In diesen zehn Jahren hat Payment gelernt, dass Orientierung, Vertrauen und Einbettung in den Alltag wichtiger sind als die nächste Feature-Ankündigung.
Oder, in einer letzten Klammerfrage: Was hat in zehn Jahren Payment wirklich Orientierung gegeben?
Die ehrliche Antwort der Initiator:innen wäre wohl: Menschen, die bereit waren, Fehler zuzugeben, Perspektiven zu teilen und sich jedes Jahr in Berlin wieder in den Dschungel zu begeben.