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Vibe Coding: Wenn plötzlich jeder Software bauen kann

Paid Member Content | Vibe Coding ohne Entwicklerkenntnisse: Philipp Angermann von Signicat zeigt auf der KI Exchange 2026, wie aus Ideen in kurzer Zeit funktionierende Prototypen werden.

Philipp Angermann von Signicat spricht auf der KI Exchange 2026 über Vibe Coding und wie Sales-Mitarbeiter selbst Software bauen können
Philipp Angermann von Signicat zeigt im Lab der KI Exchange 2026, wie aus Ideen in kurzer Zeit funktionierende Prototypen werden – ganz ohne klassische Entwicklerkenntnisse.

Programmieren, ohne programmieren zu können? Genau darum geht es in diesem Lab der KI Exchange 2026. Philipp Angermann arbeitet bei Signicat eigentlich im Vertrieb. Trotzdem baut er inzwischen selbst Anwendungen und Prototypen – nicht mit klassischen Entwicklerkenntnissen, sondern mit Vibe Coding.

Seine These: Die wichtigste Programmiersprache der Zukunft könnte schlicht Englisch sein.

Vom Sales-Mitarbeiter zum „Builder“

Tools wie Lovable, Replit oder Claude machen es möglich, Anwendungen weitgehend über natürliche Sprache zu entwickeln. Angermann beschäftigt sich seit rund einem Jahr intensiv damit und zeigt im Lab bewusst keinen Entwickler-Deep-Dive. Stattdessen erklärt er, wie Menschen aus Sales, Marketing oder Produktmanagement selbst anfangen können.

Dafür braucht es aus seiner Sicht erstaunlich wenig: ein AI-Coding-Tool, ein Backend beziehungsweise eine Datenbank und eine Möglichkeit, die Anwendung zu hosten. APIs und zunehmend auch das Model Context Protocol (MCP) helfen dabei, externe Funktionen und Daten anzubinden.

Entscheidend ist für ihn allerdings weniger der perfekte Tech-Stack als die Art, wie man mit den Tools arbeitet.

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