Der Narrativ, dass Bitcoin „digitales Gold“ darstellt, hat sich zuletzt immer mehr durchgesetzt. Befürworter verweisen darauf, dass Bitcoin in seinen wichtigen Eigenschaften, beispielsweise seiner auf 21 Millionen Bitcoin-Einheiten beschränkte Menge, dem wertvollen Edelmetall stark ähnelt und deshalb ein ähnlich guter (oder sogar besserer) Wertspeicher ist.

Im Rahmen der CryptoFriday-Episode ordnet Jonas Groß diesen Narrativ ein. Hierbei erläutert er, welche Eigenschaften einen guten Wertspeicher ausmachen. Zudem vergleicht er Bitcoin mit dem Edelmetall anhand dieser Eigenschaften. Dabei stehen primär Eigenschaften rund um Haltbarkeit, Seltenheit, Teilbarkeit, Rückverfolgbarkeit sowie Übertragbarkeit und Nutzen im Fokus.

Jonas kommt zu dem Schluss, dass die Eigenschaften von Bitcoin und Gold erhebliche Unterschiede aufweisen, weshalb Bitcoin kein digitales Gold darstellt. Allerdings macht dies Bitcoin nicht zwangsläufig zu einem schlechteren Wertspeicher. Denn Bitcoin schneidet in einigen Kategorien bzw. bei einigen Eigenschaften sogar besser als Gold ab. Letztlich hängt die Entscheidung, welcher Wertspeicher zu bevorzugen ist, von den individuellen Vorlieben und Präferenzen ab. Ihr würdet gerne mehr über den faktenbasierten Vergleich zwischen Bitcoin und Gold erfahren? Dann hört in unsere neue CryptoFriday-Episode rein.

Viel Spaß beim Hören!

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