Pleo startet kostenfreies Angebot in Deutschland & weitere News

Pleo startet kostenfreies Angebot in Deutschland

Das dänische Fintech Pleo, spezialisiert auf das Ausgabenmanagement, kündigt für deutsche Kunden heute ein neues Geschäftsmodell an. Um kleinere Unternehmen und Gründer für das digitale Ausgabenmanagement zu begeistern, sind ausgewählte Services (darunter auch Firmenkarten) im neuen kostenlosen Plan „Free“ enthalten. Dies gilt bis zu 5 Mitarbeiter. Das Fintech blickt nach eigenen Angaben auf ein erfolgreiches Jahr zurück: So wuchs Pleo in 2020 um 150 Prozent und strebt in diesem Sommer eine weitere Kapitalrunde in Höhe von 100 Mio. Euro an. Weiterlesen…

Erste Digitalbank für Frauen in der Schweiz

Fea Money heißt die erste Digitalbank für Frauen in der Schweiz, die den Kundinnen ein maßgeschneidertes Angebot für jede Lebenslage unterbreiten möchte. Strukturelle Unterschiede wie Gender-Pay-Gap, Care-Arbeit und Teilzeit-Arbeit gibt es auch in der Schweiz. Nur leider sind auch dort viele Angebote im Finanzbereich auf Männer in Vollzeittätigkeit zugeschnitten. Das Geschäftsmodell von Fea Money setzt auf drei Elemente: optimierte Finanzprodukte für Frauen, Zugriff auf Expertenwissen aus der Community und Finanzierungshilfen für Gründerinnen. Weiterlesen…

394 Mio. Dollar für Trulioo

Das kanadische Fintech Trulioo ist auf Identitätsverfikation und Management spezialisiert. Zu den Kunden des Unternehmens zählen mit Klarna und Revolut bekannte Unternehmen. Im Rahmen einer Series-D-Finanzierung sichert sich das Startup 394 Mio. Dollar. Die Runde wurde von TCV angeführt, das bereits in Klarna, Nubank und Mollie investiert hat. Auch Bestandsinvestoren haben sich beteiligt. Die Bewertung von Trulioo erhöht sich mit der Runde auf 1,75 Mrd. Dollar. Weiterlesen (Englisch)…

Neuer Chief Banking Officer bei Revolut

Gleich zwei Personalien meldet Revolut heute. Mit Sid Jajodia ernennt das Fintech einen neuen Chief Banking Officer. In dieser Rolle wird er den Aufbau des internationalen Bankgeschäfts von Revolut leiten. Er bringt viele Jahre Erfahrungen in der Finanzbranche mit; so war er rund drei Jahre CEO Credit bei PayU und über vier Jahre bei Lending Club. In seiner neuen Rolle wird er sich zunächst auf Europa, die USA und weitere Märkte konzentrieren, auf denen Revolut bereits aktiv ist. Joe Heneghan erhält eine neue Rolle und wird Chief Executive Officer Europe. Bisher hat er das Irland-Geschäft von Revolut verantwortet. Weiterlesen…

Klarna bietet BNPL unabhängig von Händler-Partnerschaften

Im Onlineshop in Raten zahlen? In Großbritannien, Australien und Schweden wird das für Nutzerinnen und Nutzer der Klarna-App leichter. Denn mit der neuesten Version, die bereits live ist, kann jeder Einkauf in drei Raten bezahlt werden. Dazu muss der Händler keine direkte Partnerschaft mit Klarna unterhalten. Genutzt werden virtuelle Kreditkarten des Payment-Spezialisten. Es dürfte auf jeden Fall interessant werden, ob und wie etwa Amazon die Option von Klarna blockieren wird, schließlich bietet das Unternehmen eine eigene Finanzierung an. Weiterlesen (Englisch)…

Inno-Invest öffnet Robo-Advisor für Versicherungsmakler

Fintech Inno-Invest öffnet sich neben dem B2C-Angebot für ein weiteres Geschäftsfeld. Ab sofort können Versicherungsmakler die Plattform in ihr Angebot mit aufnehmen. Kapitalanlagen für Privatkunden sind ab 5.000 Euro möglich, dabei stehen unterschiedliche ETF- und Aktien-Strategien zur Auswahl. Inno-Invest wendet sich mit der Vermittlung seines Robo-Advisors an alle Versicherungsmakler, die ohne die Zulassung nach §34f GewO aktiv sind, also keine Erlaubnis als Finanzanlagenvermittler besitzen. Weiterlesen…

Bottlepay startet in Europa

Mit der Fintech-App Bottlepay können Nutzerinnen und Nutzer mit Bitcoin und Fiat-Währungen bezahlen. Im Februar meldete das Unternehmen eine Finanzierungsrunde über 15 Mio. Dollar. Ein Konto bei Bottlepay wird mit Landeswährung aufgeladen, anschließend sind Zahlungen in dieser oder wahlweise Bitcoin möglich. Nachdem Start in Großbritannien wagt sich das Fintech jetzt auf das europäische Festland. Bottlepay will stark auf soziale Netzwerke setzen. Die Anbindung an Twitter ist bereits fertig: Mittels eines Tweets wird Geld an den Empfänger geschickt. In den kommenden Monaten sollen Twitch, Reddit und Dienste wie Telegram und Discord folgen. Weiterlesen (Englisch)…

Autor
Stephan ist seit Anfang der 90er Jahre online und hat eine ausgeprägte Fintech-Vergangenheit (Star Finanz, Hypoport). Bei der Hypoport-Tochter Dr. Klein war er u.a. für das Produktmanagement und den Bereich Business Development verantwortlich. Seit über 10 Jahren schreibt er über... mehr
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