DAILY: Chime sammelt 485 Millionen Dollar ein & weitere News

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Chime sammelt 485 Millionen Dollar ein

Mega-Funding für US-FinTech: Die Neobank Chime aus San Francisco bekommt von Investoren eine Geldspritze von stolzen 485 Millionen Dollar. Innerhalb von eineinhalb Jahren kann Chime dabei seine Bewertung um 900 Prozent steigern und wird nun mit 14,5 Milliarden Dollar bewertet. Das macht Chime zugleich zum wertvollsten US-FinTech, zuvor hatte der Neobroker Robinhood mit einer Bewertung von 11,2 Milliarden Dollar die Nase vorn. Innerhalb der nächsten 12 Monate will sich Chime nun fit für einen Börsengang machen, wobei noch nicht feststeht, dass der IPO auch bereits in diesem Zeitfenster wirklich erfolgen wird. Weiterlesen (Englisch)…

Bonus.Gold: Anleger fürchten um Gold-Anlagen im Wert von 45 Millionen Euro

Hatten wir das nicht erst letztes Jahr? Einmal mehr fürchten Anleger um ihr in Gold angelegtes Geld, diesmal bei der Kölner Firma Bonus.Gold. Es geht um Anlagen im Wert von 45 Millionen Euro, die Firma ist nicht mehr erreichbar. All das erinnert an den Skandal um Pim Gold: Das Unternehmen rutschte vor einem Jahr nach einer Razzia in die Pleite. Heute ist klar, dass zwei Tonnen Kundengold im Wert von 150 Millionen Euro fehlen, in Kürze beginnt ein Prozess gegen die Verantwortlichen. Und eine gewisse Nähe zu Pim Gold gibt es auch bei Bonus.Gold: Die Firma wurde von ehemaligen Mitarbeitern von Pim Gold gegründet und auch das Geschäftsmodell klingt ähnlich. Weiterlesen…

Mobile Punkteeinlösung über Payback Pay

Anfang August hatte Payment-Spürnase Rudolf Linsenbarth das neue Feature schon entdeckt, nun ist es offiziell: Ab sofort können App-Nutzer in Partnergeschäften können ihre Einkäufe per Payback Pay nicht nur mit Geld von ihrem Konto bezahlen, sondern jetzt auch gleichzeitig in einem Schritt Punkte einlösen. Um gesammelte Punkte für den Einkauf einzulösen, muss lediglich die Funktion Pay in der Payback-App geöffnet und „Jetzt Punkte einlösen“ ausgewählt werden. Danach können Nutzer die gewünschte Punktezahl auswählen, die eingelöst werden soll, und die Punkte im Anschluss zur Zahlung bei Rewe, Penny, dm-drogerie markt und Alnatura nutzen. Weiterlesen…

Raisin kooperiert mit Check24s B2B-Ableger Procheck24

Procheck24 bietet als eigenständiges Unternehmen die bekannten Vergleichsrechner von Check24 im B2B-Umfeld an. Und geht nun eine spannende Kooperation mit dem Weltsparen-Betreiber Raisin ein: Die beiden digitalen Plattformen bündeln ihre Vertriebsaktivitäten in einem Hybrid-Modell, das als erstes von der Sparkasse Bremen genutzt wird, um deren Kunden Tages- und Festgeldangebote von Weltsparen anzubieten. Dabei nimmt Procheck24 über eine Antragsstrecke die Kundendaten auf und übergibt anschließend die Daten an Raisin. Alle getätigten Anlagen des Kunden werden dann für den Berater im Procheck24-CRM übersichtlich angezeigt. Weiterlesen…

TransferWise steigert Umsatz um 70 Prozent

Jahresbilanz von TransferWise: Das FinTech aus London hat seinen Umsatz für das im März abgelaufene Geschäftsjahr um 70 Prozent auf 302,6 Mio. Pfund (327 Mio. Euro) gesteigert. Der Spezialist für Multi-Währungs-Konten und Auslandsüberweisungen war zudem das vierte Jahre in Folge profitabel und erzielte einen Gewinn von 21,3 Mio. Pfund (23,1 Mio. Euro). Ein wichtiger aktueller Erfolg ist zudem, dass TransferWise neuerdings über ein direktes Abrechnungskonto bei der ungarischen Zentralbank verfügt und dadurch direkten Zugang zu einer nationalen Zahlungsinfrastruktur innerhalb der Europäischen Union erhalten hat. Weiterlesen…

Britische Banken kündigen Kundenkonten wegen Brexit

Spätfolge des Brexits: Briten, die derzeit in EU-Ländern leben und nicht auf der Insel, werden gerade zuhauf ihre Konten von ihren Banken in der Heimat gekündigt. Allein bei Lloyds betrifft dies rund 13.000 Kunden, auch Barclays hat solche Kündigungen bereits bestätigt, andere Banken dürften folgen. Die Banken sehen sich zu diesem Schritt gezwungen, weil es noch immer keine finalen Regelungen für Bankgeschäfte zwischen Großbritannien und der EU gibt. Womöglich könnten Neobanken wie N26 von den Kündigungen profitieren, denn sie ermöglichen Briten längst, ein Konto in der EU zu führen. Weiterlesen (Englisch…)

Sparkassen ja, ING nein: Welche Banken Instant Payment anbieten

Wie am Montag berichtet, will die EU-Kommission Instant Payments offenbar bis Ende 2021 zum EU-weiten Standard machen. Doch welche Banken bieten solche Echtzeit-Zahlungen in Deutschland überhaupt schon an? Sind es eher die Neobanken oder eher die alteingesessen Institute? Finanz-Szene hat sich mal umgeschaut und stellt fest, dass aktuell ausgerechnet jene Institute keine Echtzeitüberweisungen anbieten, die man eigentlich als die kunden- und wachstumsstarke digitale Avantgarde bezeichnen könnte: ING, DKB und N26. Auch sonst ist das Bild gemischt: Von den Instituten, die bereits Instant Payments anbieten, nehmen manche dafür zusätzliche Gebühren, andere nicht. Weiterlesen…

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Autor
Florian Treiß
Florian kuratiert seit März 2020 die DAILY News von Payment & Banking. Er ist ein alter Hase im Newsletter-Business und betreibt selbst die Fachdienste mobilbranche.de rund um Mobile & Apps sowie locationinsider.de zur Digitalisierung des Handels. mehr

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