Bitcoin erstmals über 1 Billion Dollar Marktkapitalisierung & weitere News

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Bitcoin knackt auch 50.000 Dollar, erstmals Marktkapitalisierung von über 1 Billion Dollar

Nach einem weiteren Kursanstieg der Kryptowährung Bitcoin auf zwischenzeitlich über 58.000 Dollar ist der Gesamtwert aller im Umlauf befindlichen Bitcoins am Wochenende erstmals über die Marke von 1 Billion Dollar gestiegen – wobei es schon eine nahezu philosophische Frage sein dürfte, ob man hier tatsächlich von einem echten „Wert“ sprechen kann. Immerhin ist der Bitcoin ein enormes Spekulationsobjekt, der vor zwei Monaten erstmals seit 2017 wieder die Marke von 20.000 Dollar geknackt hatte und danach in rasantem Tempo auf die neue Rekordmarke geklettert war. Während einige Analysten weiteres Aufwärtspotenzial sehen, warnt selbst Tesla-Chef Elon Musk vor einem zu hohen Kurs. Auch andere Kritiker warnen vor den Risiken der hochvolatilen digitalen Währunn, die kaum in der Realwirtschaft genutzt werden kann, sondern hauptsächlich als Futter für Spekulanten dient. Weiterlesen…

Coinbase wird mit 100 Milliarden Dollar bewertet

Es könnte der größte US-Börsengang seit dem von Facebook werden, auch wenn es nur ein „Direct Listing“ statt ein regulärer IPO werden soll: Coinbase, der weltweit führende Marktplatz für Kryptowährungen, wird erstmals mit über 100 Milliarden Dollar bewertet. Das berichtet das Magazin Axios. Demnach führt Coinbase derzeit bereits einen Secondary Share Sale via Nasdaq Private Markets durch, bei dem in wöchentlichen Batches insgesamt 1,8 Millionen Coinbase-Aktien den Besitzer wechseln sollen. Der jüngste Batch von 127.000 Aktien wechselte am Freitag für 373 Dollar pro Stück, was eine Gesamtbewertung von 100,23 Milliarden Dollar ergibt. Weiterlesen (Englisch)…

Aus TransferWise wird Wise

Aus TransferWise wird Wise, sonst ändert sich nix – oder doch? Vor zehn Jahren als Überweisungs-Plattform für Privatpersonen gestartet, hat sich TransferWise mittlerweile zu einem globalen Zahlungsnetzwerk entwickelt, das heute internationales Banking für zehn Millionen Privat- und Geschäftskund:innen anbietet. Das es längst nicht mehr um Überweisungen (=Transfers) geht, das soll die Namensverkürzung ausdrücken. Wise setzt dabei auf drei Kernprodukte: Wise als internationales Privatkonto, Wise Business als internationales Geschäftskonto sowie Wise Plattform als B2B-Produkt, dass vonBanken wie N26, Monzo oder bunq genutzt wird. Zugleich befeuert die Umbennung Gerüchte über einen womöglich bevorstehenden Börsengang. Weiterlesen…

Stripe holt ehemaligen Chef der Bank von England in sein Board

Hochseriöser Anstrich: Der Zahlungsdienstleister Stripe verstärkt sein Board mit Mark Carney, zuvor der Chef der Bank von England sowie der Bank von Kanada. „Zu Beginn des zweiten Jahrzehnts von Stripe wird Marks beispiellose Erfahrung mit Finanzdienstleistungen und Zentralbanken auf höchstem Niveau von großem Nutzen sein, wenn wir daran arbeiten, das BIP des Internets zu steigern“ sagt John Collison, Mitbegründer und Präsident von Stripe. „Von seinem Wunsch nach schnelleren Zahlungsabwicklungssystemen bis zu seinem Engagement für den Klimaschutz stimmen Marks Werte mit unseren überein. Wir freuen uns, dass er unserem Verwaltungsrat beitritt.“ Weiterlesen (Englisch)…

Commerzbank kämpft gegen die eigene „Verzwergung“

Bald keine 100 Euro Begrüßungsgeld mehr für Neukunden, obendrauf neue Gebühren und Filialschließungen: Der Sparkurs der Commerzbank ist gewaltig – und könnte dafür sorgen, dass das Institut am Ende auch umsatzmäßig deutlich kleiner wird als bislang. Laut „Welt am Sonntag“ rechnet das Management der Commerzbank nämlich bis Ende 2024 mit einem Schwund von 1,7 Millionen Kunden, das wären rund 15 Prozent der bislang 11 Millionen Privat- und Firmenkunden. Zugleich rechnet die Bank mit 300 Millionen Euro weniger Umsatz. Um dem entgegenzuwirken, will die Commerzbank offenbar in das Kreditwachstum investieren sowie mehr Fokus auf Geschäfte mit Unternehmenskunden und sehr wohlhabenden Privatkunden legen. Weiterlesen…

PayPal führt „Konfliktgebühr“ für Händler ein

Die neuen AGB von PayPal bieten einiges an Sprengstoff für Händler, die den Zahlungsdienst nutzen: Auf dem Blog von PayPal heißt es, dass man „ Anreize für ein verantwortungsvolles Händlerverhalten“ schaffen wolle. Ein solcher Anreiz soll die neue sogenannte „Konfliktgebühr“ sein. Kommen Händler und Käufer zu keiner Einigung und eröffnet der Käufer dann einen Fall, der zu seinen Gunsten entschieden wird, wird auf Seiten des Händlers eine Konfliktgebühr fällig. Die Konfliktgebühr wird also nicht fällig, wenn: sich Händler und Käufer im direkten Austausch selbst einigen oder ein Käuferschutzantrag zugunsten des Händlers entschieden wird. Ansonsten ist der Händler der Dumme und muss extra an PayPal zahlen. Weiterlesen…

Revolut Business: Kontaktlose Zahlungen via QR-Code und ohne Terminal möglich

Zugegebenermaßen sind Lösungen, die beispielsweise ein Smartphone zum Terminal umfunktionieren, sicherlich etwas einfacher zu handhaben. Doch die britische Neobank Revolut bietet ihren Business-Kunden nun an, Zahlungen über einen QR-Code einzufordern. Bezahlt werden kann von Kunden, die den Code abscannen, im Anschluss per Apple Pay, Visa, Mastercard oder Revolut. Zusätzliche Hardware wie ein Terminal ist nicht notwendig. Zur Zielgruppe dürften u.a. Shops, Restaurants, Marktverkäufer aber auch Handwerker gehören. Weiterlesen…

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Autor
Florian Treiß
Florian kuratiert seit März 2020 die DAILY News von Payment & Banking. Er ist ein alter Hase im Newsletter-Business und betreibt selbst die Fachdienste mobilbranche.de rund um Mobile & Apps sowie locationinsider.de zur Digitalisierung des Handels. mehr
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