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André M. Bajorat

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FinTech Podcast #057 – Apple Pay 2.0

in fintech von

Heute eine schon angekündigte Runde zu Apple Pay 2.0. So zu sagen Verlängerung zur letzten Woche.

Jochen, Kilian und Maik sprachen über:
Intro
3:30 Status Apple Pay
12:20 Apple Pay 2.0
25:00 Angegriffene
42:00 Handel und Interchange
57:00 News der Woche

FinTech Ratpack goes Paymentandbanking

in Artikel/fintech/Rat Pack von

Bildschirmfoto 2016-06-13 um 08.31.24Nun ist es soweit – schon seit ein paar Wochen mal mehr oder weniger angedeutet, vollziehen wir in den kommenden Tagen einen tollen Schritt: Das FinTech Ratpack wird Teil von paymentandbanking.com und damit leuten wir hier eine neue Ära ein.

Nachdem der Blog vor mehr als fünf Jahren aus einem Zufall gestartet ist, kam mit dem Podcast vor rund 1.5 Jahren schon Jochen dazu. Der Podcast und Jochens Expertise hat dem Blog schon eine andere Richtung gegeben und ihn thematisch tiefer gemacht.

Genau das wollen wir nun fortsetzen, indem das FinTech Ratpack zu einem festen Bestandteil von paymentandbanking.com wird. Im November 2015 hatte Maik die Idee, uns hin und wieder Themen bewerten oder kommentieren zu lassen. Diese Art der Kommentierung von Rafael, Kilian, Maik, Jochen und mir hat sich bewährt und so macht es Sinn, dass wir die Aktivitäten nun hier zusammenführen und an einer Stelle bündeln.

Dies heisst, dass hier in wenigen Tagen wir fünf als Autoren und Podcast-Hosts auftauchen werden – so wie es im letzten Podcast schon der Fall war. Ein paar Dinge wie der Newsletter, die Übersichten und auch der Wochen-Rhythmus beim Podcast werden sicher bleiben. Aber ansonsten wird sich eine Menge verändern. Für euch als Leser und Hörer wahrscheinlich gar keine so grosse Veränderung, ausser das wir breiter und hoffentlich häufiger publizieren, wir internationaler werden und sich auch das Layout ändern wird.

In den kommenden Tagen werden sich die Anderen aus dem FinTech Ratpack hier noch einmal kurz selber vorstellen.

Bin gespannt auf eure Reaktionen und sehr froh, dass der Blog damit eine Zukunft hat, die ich allein nicht mehr hätte sicher stellen können!

Dank euch André

 

 

 

FinTech Podcast #054 – Luxembourg

in fintech/Podcast von

Bildschirmfoto 2016-06-03 um 14.38.38Wir wollen in dieser Folge mal wieder FinTech-Aktivitäten außerhalb von Deutschland beleuchten – dieses Mal von einem westlich angrenzenden Land wohin es immer wieder FinTech StartUps zieht: Luxembourg. Jochen kennt sich dort ja gut aus, lebte und arbeitete dort 7 Jahre. Weiterlesen

No. 46 – Vorstellung FinTech StartUp: Savedo

in Banking/fintech/Vorstellung FinTech StartUps von

Bildschirmfoto 2016-05-25 um 08.07.06Endlich mal wieder eine Vorstellung eines FinTechs hier – und dazu ein erfolgreiches und gar nicht mehr ganz so neues: Savedo aus Berlin.

Firma: Savedo GmbH

Webseite: http://www.savedo.de

Sitz: Berlin

Größte Erfolge: –

Vertriebskanal: b2b2c

Zielgruppe: Beides

Zielland / Länder: Europa

Status der Finanzierung: Serie A / B / C

Produktname / Namen: Online Finanzmarktplatz

Beschreibung des Produktes:
Savedo ist der erste internationale Online-Finanzmarktplatz, der Privatkunden in Deutschland, Österreich und den Niederlanden attraktive Festgelder im europäischen Ausland zugänglich macht. Mit Zinssätzen von bis zu 2,5% p.a., bieten die Savedo-Festgelder derzeit die höchsten Zinsen im deutschen, österreichischen und niederländischen Markt.

In Kooperation mit der biw Bank für Investments und Wertpapiere AG in Deutschland und den Partnerbanken J&T Banka (Tschechische Republik), Atlantico Europa (Portugal), VABA Banka (Kroatien), Banka Kovanica (Kroatien), Hanseatic Bank (Deutschland) und KentBank (Kroatien), bietet Savedo seinen Kunden in den Zielmärkten eine Reihe Festgelder mit verschiedenen Laufzeiten und Zinssätzen an.

Sämtliche Partnerinstitute und Anlagemöglichkeiten werden in- und extern einem sorgfältigen Prüfungsprozess unterzogen. Anlagen sind durch die jeweiligen länderspezifischen Einlagensicherungsfonds nach den aktuellen EU-Richtlinien bis zu einer Höhe von 100.000 EUR gesichert.

Gründer/ Team: Christian Tiessen / Dr. Steffen Wachenfeld

Next Steps: weitere Internationalisierung, Ausweitung des Produktportfolios

Größe des Teams: 45

Gegründet: 2014

Segment: anlage

Business Modell: Savedo ermöglicht via eigenem Online-Portal Privatkunden in Deutschland, Österreich und den Niederlanden die Anlage in zinsstarke Finanzprodukte von ausgewählten Banken aus dem EU-Ausland (B2C). Alle Angebote dieser Banken sind durch die jeweiligen nationalen Einlagensicherungsfonds bis zu einer Summe von 100.000 EUR abgesichert. Darüber hinaus generiert Savedo neue Märkte und Kunden für Banken aus dem EU-Raum, indem es die Finanzprodukte dieser Banken (bis dato ausschließlich Festgeld) über die eigene Plattform vermarktet (B2B).

Weitere Finanzierungen vorgesehen? : ja

Rechtsform: GmbH

5 Jahre paymentandbanking.com

in fintech von

Bildschirmfoto 2016-05-21 um 13.53.28Unfassbar – nun ist dieser Blog bereits fünf Jahre alt.

Aus einer einfachen Link-Liste die ich für einen Freund erstellt habe (Danke Arnulf für die Frage damals!), ist mehr geworden. Ich weiss nicht so recht was es ist, aber in jedem Fall mehr als die alte Linkliste.

Schaut man auf den ersten Beitrag vom 9.5.2011, so sind die Themen gar nicht so „alt“.

Der Podcast mit Jochen und die Übersichten zum Fintech Markt haben dem Blog noch einmal eine neue und andere Richtung bzw. Ausrichtungen gegeben. @jochensiegert, dir ganz lieben Dank dafür!

Ich danke jedenfalls euch allen, die den Blog immer wieder besuchen, nun die Podcasts hören und ja auch gern die Übersichten nutzen.

Leider habe ich seit einiger Zeit nicht mehr so viel Zeit wie das Thema eigentlich erfordert und denke daher auch über die Zukunft des Blogs nach, da es ja seit der ersten Minuten ein reines Hobby und Nebenbei-Thema war.

Eigentlich ist es zu schade, um es aufzuhören – aber der eigene Anspruch und eurer ist da und diesen Nebenbei zu erfüllen, wird leider nicht einfacher.

Mal sehen was kommt. Lassen wir uns überraschen, da der Blog vor dem FinTech Hype da war und auch nach dem Hype PAYMENT und BANKING weiter Teil unseres Alltags sein wird. Platz für den Blog ist daher allemal 🙂

Event: „Daten als Rohstoff der digitalen Gesellschaft – wie viel Smart Data wollen wir?

in Events von

Bildschirmfoto 2016-05-12 um 23.34.36Hinweis in halb eigener Sache, da ich in illuster Runde über Datennutzung auf Einladung der Deutschen Bank mit diskutieren darf:

Wann:
Am 6. Juni 2016, 18:00 Uhr Registrierung (Beginn des Podiums 18:30 Uhr), Atrium der Deutschen Bank, Unter den Linden 13-15 (Eingang über Charlottenstraße 37/38) einzuladen.

Agenda: 

18h25

Begrüßung:

 

 

Christian Sewing

Mitglied im Vorstand, Deutschen Bank, zuständig für Private, Wealth & Commercial Clients

18h30

Podiumsdiskussion

 

 

Dorothee Bär

MdB, Parlamentarische Staatssekretärin, Bundesministerium für Verkehr und Digitale Infrastruktur

 

Ulrich Kelber

MdB, Parlamentarischer Staatssekretär, Bundesministerium für Justiz und Verbraucherschutz

 

André M. Bajorat

CEO, figo GmbH, Mitglied im Hauptvorstand von Bitkom

 

Christian Sewing

Mitglied im Vorstand, Deutschen Bank, zuständig für Private, Wealth & Commercial Clients

 

Moderator:

 

 

Dr. Holger Schmidt

Netzökonom, Chefkorrespondent digitale Wirtschaft, FOCUS

20h00

Empfang

 

Wer dabei sein mag, hier anmelden:
https://registration.db.com/MomentumBerlinJuni2016

„Ohne FinTechs geht es nicht“

in Banken/Events/fintech von

Deutsche Bank und FinTech PartnerDieser Satz von Dr. Markus Pertlwieser ist bei mir gestern sehr nachhaltig hängen geblieben auf dem Presse-Workshop der Deutschen Bank, zur Vorstellung des digitalen Ökosystems der Bank.

Und das beeindruckende für mich war, dass der Satz von Markus Pertlwieser mit Leben gefüllt wird:

Die Deutsche Bank nutzt zum Aufbau ihres digitalen Ökosystems das Know-How und die Expertise der Fintech-Welt. Das ist nichts komplett neues, andere Banken leben Kooperationen auch und auch die Deutsche Bank nutzt schon lange Lösungen wie zum Beispiel „Gini“ für die Fotoüberweisung.

Was aber für mich neu ist, ist die Konsequenz und der Mindset dahinter:
Die Deutsche Bank hat den Anspruch der erste Ansprechpartner für die führenden Fintechs zu sein. Und dies immer im Sinne des Kunden.

Diesen starken Kundenfokus zeigt auch die von Michael Koch und Frank Wiesner vorgestellte App der Deutschen Bank, die noch im April live gehen wird. Mobile-First wird hier mit dem höchsten UX und UI Anspruch gelebt und rund um die App wird das digitale Ökosystem (P2P, POS, Kredite, Anlage etc) der Bank sukzessive ausgebaut.

Was das unter anderem zeigt:

  • die Deutsche Bank hat den First-Mover Anspruch und setzt Zeichen im Sinne der PSD2
  • die Deutsche Bank sucht bewusst externe Expertise und hat für sich entschieden das man „Digitalisierung“ nicht allein machen kann
  • die Deutsche Bank sieht Fintechs als wichtigen Partner in diesem Kontext
  • die Lösung für den Kunden steht im Fokus (OnlineBanking) und nicht die Bank
  • APIs und Offenheit sind Kernbestandteil des Weges

Zudem hat die Deutsche Bank erkannt, dass auch in Banken R&D ein wichtiger Bestandteil sein muss. Die Digitale Fabrik und die Labs rund um die Welt scheinen mir ein guter Weg zu sein, sich diesem Ziel sinnvoll und schnell zu nähern.

Weiterführende Links:

Disclaimer:
Da wir mit unserer Banking-as-a-Service Plattform figo ein wichtiger Bestanteil des digitalen Ökosystems der Deutschen Bank sind, bin ich natürlich nicht 100% neutral.

 

Banking Service Provider – Update (in eigener figo Sache)

in API/Artikel/Banking/fintech/Regulierung von

Vor fast einem Jahr, auf dem Weg zum Pitch beim mainincubator, habe ich hier einen Artikel „Aus Banking-API wird Banking Service Provider“ geschrieben. Vielleicht hätte ich dies nicht tun sollen und lieber noch weiter an den Slides für den Pitch arbeiten sollen, da wir dort am Ende nicht gut genug waren. Aber das nur am Rande 🙂

Inhaltlich habe ich dem Thema nicht viel hinzuzufügen, ausser das wir inzwischen mehr als 560 Developer auf der figo Plattform haben – damals waren es noch 200.

Dennoch ein paar wenige Ergänzungen und Anmerkungen:

Damals benutze ich bereits den heute weit verbreiteten Begriff des „Unbundlings“ im Banking und habe zudem das „Rebundling“ inkl. eines zentralen Logins als Ziel beschrieben. Bildschirmfoto 2016-04-16 um 18.20.55Etwas, was ein Jahr später auch von vielen anderen so gesehen wird – das neue „financial Home“ für uns als Nutzer rückt näher und wir von figo bringen dazu als Enabler und Banking Service Provider unseren Anteil.

Spannend ist aber zudem die Entwicklung rund um die PSD2 – im letzten Jahr noch mehr ein Wunsch, wurde die PSD2 im Dezember 2015 verabschiedet und muss nun binnen 24 Monaten in den SEPA-Ländern umgesetzt werden. Das bedeutet auch, dass eine krude Abkürzung (XS2A – Access to Account) Realität wird. Keiner weiss aktuell wie und was genau das bedeutet, aber für als Banking Service Provider bedeutet es eine Riesen-Chance. Ein Thema was bisher breit genutzt ist aber in einer rechtlichen Grau-Zone lag, wird „grün“. Natürlich mit Regeln und Anforderungen an die Beteiligten, aber dafür auch mit Klarheit. Wir selber gehen feste davon aus, dass wir in den kommenden Monaten als Banking Service Provider ein reguliertes Unternehmen sein werden. Aber das ist im Sinne der Beteiligten und vor allem der Nutzer auch gut so.

Die kommenden Wochen und Monate sind und bleiben spannend.

  • Was wird die EBA genau zu XS2A sagen?
  • Wer nimmt die PSD2 als Startschuss um neue Kundenerlebnisse zu schaffen?
  • Wer wird Open-APIs als Bank leben und voran treiben?
  • Wie positionieren sich Banken in dem Zusammenhang?
  • Wie positioniert sich die BaFin und das BMF?

Ich bin sehr guter Dinge!

ps: Hier noch einmal alle Artikel zu dem Thema:

 

 

 

 

Kurzer Rückblick #FinCamp im BMF

in Events/fintech/konferenz von

Bildschirmfoto 2016-04-14 um 22.31.02Die Idee zum ersten FinCamp entstand im Anschluss an den zweiten Bankathon im letzten November. 

Im Anschluss an ein Panel auf der Euro Finance Week, auf dem Bundesbank, BaFin, BMF und StartUps zusammen kamen, ergab sich bei einem Café danach die Idee zu einem offenen Austauschformat.

Bildschirmfoto 2016-04-14 um 22.15.29
erste Ideen zum Reg-Camp

Sehr schnell fanden Oliver Vins und ich mit Claas Ludwig einen passenden Ansprechpartner für das Thema im BMF. Gemeinsam wurde in den Wochen danach das Format geschärft und mit Steffen von Blumroeder ein weiterer kompetenter Mitstreiter in die Vorbereitung eingebunden.

So wurde aus der Idee eines offenen Austauschs, binnen weniger Wochen das erste FinCamp in den Räumen des BMF unter Schirmherrschaft des Staatssekretärs Jens Spahn.

Beeindruckend war für mich heute, wie hochkarätig, zugleich offen und zielstrebig die rund 200 Teilnehmer aus allen Bereichen der Branche waren.

Ein kurzes Fazit:
Das erste FinCamp war ein erstes Kennenlernen auf Augenhöhe und bietet eine perfekte Grundlage für kommenden Schritte. Menschen kennen sich nun, haben konkrete Themen ausgetauscht und nun mehr Verständnis für die andere Seite. Aufmerksamkeit von allen Seiten ist vorhanden und ein Wunsch etwas gemeinsam zu verändern und erfolgreich zu sein und den Standort Deutschland zu stärken.

Deutlich wurde dies unter anderem auch dadurch, dass sowohl BMF als auch BaFin heute neue FinTech-Initiativen bekannt gaben, was die Offenheit und das Bemühen ebenso unterstreicht wie die Teilnahme der Spitzen der Häuser:

Spannend wird sein, wie dieser Dialog nun weiter vorangeht. Ein sehr guter Anfang war das erste FinCamp auf jeden Fall und deutlich wurde auch, dass sowohl BMF als auch BaFin einen guten Ruf in der Szene haben.

Einen guten Überblick über die Themen kann man sich zudem auf Twitter verschaffen: https://twitter.com/hashtag/fincamp

Gastbeitrag im IT-Finanzmagazin: Spannende Zeiten im Banking – APIs auf allen Ebenen

in API/Artikel/Banken/Banking/Gastbeitrag/Rat Pack von

Heute haben die Jungs vom Fintech Ratpack und ich gemeinsam auf die Banken-API Woche zurück geschaut. solarisBank, Sutor und figo – eine Menge Banken-APIs. Wir haben versucht es ein wenig einzuordnen.

Der Artikel hier:

Bildschirmfoto 2016-03-21 um 22.32.47

 

 

 

 

 

 

Dazu passen auch diese Artikel aus der Vergangenheit:

Banking API -> API Banking -> Banking Service Provider

 

Banken und FinTechs da geht was: Einladung zum Kommunikationsforum des Bankenverbandes

in Banken/Events/fintech von

Bildschirmfoto 2016-03-17 um 07.10.51Liebe FinTechs,

der Bankenverband hat gemeinsam mit einer Reihe von FinTechs die Idee eines Kommunikationforum Digital Banking entwickelt und lädt zur Gründungsveranstaltung am 19. April 2016 um 16 Uhr beim Bankenverband in Berlin.

Ziel der Gründungsveranstaltung ist es, nach einem kurzen Kennenlernen drei Themen zu identifizieren, an denen Ad-hoc-Arbeitsgruppen von Banken, FinTechs und Bankenverband in den nächsten Wochen weiterarbeiten und möglichst konkrete Vorschläge für politische Initiativen oder Positionen in der politischen Debatte entwickeln sollen.

Das Kommunikationsforum soll quartalsweise tagen, Berichte aus den Arbeitsgruppen abnehmen, neue Themen entwickeln und in Diskussion mit Entscheidungsträgern treten. 

Wir sind gemeinsam der Überzeugung, dass der Austausch zwischen Banken, Bankenverband und FinTechs von gegenseitigem Nutzen ist und bspw. bei der Regulierung wichtige Impulse zur Stärkung des Standorts Deutschland setzen kann.

Mit der Teilnahme am Kommunikationsforum und Zahlung des Teilnahmebetrags erhalten FinTechs zudem Zugang zu BdB-Info (dem kontinuierlich erscheinenden Informationsmedium des BdB), der quartalsweisen BdB-Regulierungsübersicht und weiteren Informationen für die laufende Arbeit. Das Kommunikationsforum ist zunächst auf ein Jahr befristet und endet am 31. März 2017. Im Kommunikationsforum im 1. Quartal 2017 wird – vor dem Hintergrund der gewonnenen Erfahrungen – auch über das weitere Vorgehen gesprochen.

Anbei findet Ihr die Tagesordnung für die Gründungsveranstaltung sowie den Anmeldebogen. Spätester Anmeldetermin ist der 11. April 2016. 

Für Rückfragen stehen wir Euch natürlich sehr gerne zur Verfügung.

Beste Grüße

Markus Becker-Melching (Bankenverband)

Oliver Vins (Vaamo)

André M. Bajorat (figo)

Chris Bartz (FinLeap)

Bankenverband – Anmeldung Kommunikationsforum Digital Banking

Bankenverband – Einladung Kommunikationsforum Digital Banking

Was ist FinTech? Der Versuch einer Definition

in fintech von

DefinitionDiese Frage ist in der Tat spannend und begegnet mir aktuell häufiger. Oft wird es in Verbindung mit dem ähnlich weichen Begriff „StartUp“ benutzt.

Aber ist das Richtig und was ist FinTech?

Was sagt uns das Internet – wikipedia?

„Finanztechnologie (auch verkürzt zu Fintech bzw. FinTech) ist ein Sammelbegriff für moderne Technologien im Bereich der Finanzdienstleistungen. Fintech ist ein Kofferwort und setzt sich aus den Wörtern financial services und technology zusammen. Lösungen für den Versicherungsbereich werden häufig auch als InsurTech bezeichnet.
Finanztechnologie bezeichnet neuartige Lösungen von Anwendungssystemen, die eine Neu- oder Weiterentwicklung im Finanzdienstleistungsbereich darstellen. Diese unterscheiden sich mindestens in fünf Gestaltungsbereichen. Ein erster betrifft mit der Banken- und der Versicherungsindustrie die unterschiedlichen Sektoren der Finanzindustrie. Ein zweiter betrifft den fachlichen Anwendungsbereich, wobei sich die meisten FinTech Start-up-Unternehmen häufig auf einen der Bereiche Zahlen, Absichern, Anlegen, Vorsorgen, Finanzieren oder Beraten konzentrieren. Beispiele sind etwa mobile Bezahllösungen oder Social Trading-Lösungen für den Anlagebereich. Ein dritter Bereich betrifft das adressierte Kundensegment. Beispiele sind Anwendungen für das Peer-to-Peer Lending im Retail Banking oder elektronische Marktplätze für Unternehmensfinanzierungen für das Corporate Banking. Eine vierte Unterscheidung betrifft die Interaktionsform, bei welcher etwa Community-Banking Ansätze für den C2C-Bereich oder Online Portfolio Management-Systeme im B2C-Bereich anzutreffen sind. Fünftens unterscheiden sich die Ansätze hinsichtlich ihrer Positionierung gegenüber Finanzdienstleistern. Eine erste Form sind von Banken oder Versicherungen selbst angebotenen Lösungen wie etwa Persona Finance Management-Systeme, während ein zweiter Typ auf kooperative oder konkurrierende Angebote gegenüber Banken oder Versicherungen fokussiert.“

Schon nicht schlecht und nehmen wir mal die entscheidenden Punkte raus:

  • moderne Technologie
  • Anwendungssysteme
  • Neu- oder Weiterentwicklung
  • im Bank- oder Versicherungsumfeld
  • in den Bereichen
    • Bezahlen
    • Absichern
    • Anlegen
    • Finanzieren
    • Vorsorgen
    • Beratung
    • Übergreifend
    • Infrastruktur
  • in den Segmenten
    • Retail Banking
    • Corporate Banking
    • Private Banking
    • Lebensversicherung
    • Nicht-Lebensversicherung
  • die zumeist von StartUps angeboten werden

Neben dem Internet habe ich meinen Slack Channel mit dem FinTech Ratpack befragt. Auch die Jungs taten sich nicht ganz leicht. Aber ein paar Versuche gab es doch.

Kilian Thalhammer

„Fintech beschreibt die Optimierung von Geschäftsprozessen im Financial Services Umfeld mit Hilfe moderne Technologien und Philosophien“

und weiter

„Fintech ist kein Unternehmen; Fintech ist ein „Approach“. Die Unternehmen sind FinTechs also welche die den Approach einsetzen/leben.“

Maik Klotz

„Fintech ist ein Sammelbegriff für disruptive Entwicklungen in der Finanz – und Payment-Industrie“.

und auch hier weiter

„Fintech ist der Punkrock der Finanz-Industrie“

und noch mehr

„Fintech ist nicht in Größe beschränkt. Fintech ist für mich auch nicht etwas was ein Unternehmen primär machen muss.“

Nimmt man die beiden beim Wort heisst es, dass auch Unternehmen wie Wirecard oder PayPal und Produkte wie ApplePay, SamsungPay oder Paydirekt FinTechs sind. Was meint Ihr? Was ist für euch eine sinnvolle Definition?


Nachlieferung 5.3.2016:

Habe ein paar weitere Definitionen gefunden bei Finletter:

Der Begriff Fintech setzt sich aus den Anfangsilben von Finanzdienstleistungen und Technologie zusammen. Mit Fintech wird die Branche bezeichnet, in der Finanzdienstleistungen mit Technologie verändert werden. Fintechs sind die Unternehmen, die das tun. Fintechs sind häufig Startups, aber nicht immer. (Definition von Lars Markull, Carolin Neumann & Clas Beese im Februar 2015)

Tom Dapp von DB Research

So gerät der Finanzsektor in diesen Bereichen also nicht durch eigene, der Branche zugehörige Finanzdienstleister in Bedrängnis, sondern zunehmend durch technologiegetriebene Unternehmen, die sich digital und mit großer Dynamik in den Markt für leicht zu standardisierende Finanzprodukte und -dienste drängen, um Kunden und Marktanteile zu gewinnen. Diese Bewegung wird in den On- und Offline- Medien unter dem Begriff „Fintech“ diskutiert.

Jochen Siegert

Fintechs sind Startups die mittels moderner Technologien neue Produkte oder Produktvariationen in der Finanzdienstleistungsbranche anbieten.

Meine Summary aus all dem ist:

Fintech ist mehr eine Bewegung/Mindset als ein Unternehmen.
Beziehe ich es aber auf Unternehmen, würde ich die Unternehmen als Fintechs bezeichnen, die im Bereich Finanzdienstleistung unter zur Hilfenahme moderner Technologien klassische Geschäftsbereiche in diesem Bereich „angreifen“ oder „überflüssig“ machen wollen oder aber genau diesen Finanzdienstleistern moderne Technologien für den eigenen Einsatz anbieten.  Dabei spielt das Alter des Unternehmens keine Rolle, sondern die Art des Produkts/der Dienstleistung.

 

German FinTech Overview – aktiv oder nicht mehr (03.06.2016)

in fintech/infografik von

In der letzten Woche hatte Katharina Schneider im Handelsblatt die Anzahl (258 260 265 270 habe ich gezählt) der FinTechs und deren Einordnung hinterfragt. Habe das mal zum Anlass genommen die mir vorliegenden FinTechs nach aktiv und inaktiv einzuordnen.

Die Übersicht auf Basis der bekannten Karte findet hier – Anmerkungen oder Änderungsvorschläge gern:

Bildschirmfoto 2016-06-03 um 16.13.25

 

 

 

Warum ich zur execfintech gehe und es jedem empfehlen kann!

in Events/fintech/konferenz von

Bildschirmfoto 2016-03-04 um 08.16.00Am kommenden Dienstag finden Sie wieder statt: Die vierte execfintech.

Seit dem Start Ende 2013 hat sich die exec Fintech für mich zu einer der wichtigsten Events unserer Branche entwickelt.

Warum ist das so:

  • grossartige Speaker
  • perfekte Netzwerk-Atmosphäre
  • ausgesuchtes Publikum aus verschiedenen Bereichen
  • komprimiertes Programm auf einen Tag
  • intensiver Austausch auf Augenhöhe
  • die Macher ein tolles Gefühl vermitteln

Für wen halte ich die exec Fintech für ein Must-Event:

  • Fintech StartUps
  • Investoren
  • klassische Finanzdienstleister aus Banken, Versicherungen etc

Für mich persönlich ist die exex in jedem ein Jahr ein Highlight, da ich auf keinem Event eine solche Dichte an spannenden und relevanten Menschen sehen und sprechen kann. Es ist Jahr für Jahr mehr eine Art Klassentreffen der Branche – allerdings immer wieder mit neuen Mitschülern!

Wer sich bisher noch kein Ticket gekauft hat, kann hier noch eines mit Rabatt bekommen.

Der SZ Finanztag – ein kleiner Rückblick

in Banken/Events/fintech von

Bildschirmfoto 2016-03-03 um 21.06.42Gestern am Tag und vorgestern Abend fand zum zweiten Mal der SZ Finanztag in Frankfurt statt. Vorab ein wirklich beeindruckendes Line-Up was dort vor Ort zusammen gekommen ist.

Was ich mitgenommen habe aus den 1,5 Tagen ist für viele nichts Neues, aber dennoch will ich es noch einmal sagen:

  • Die Sparkassen scheinen in weiten Teilen mit sich selbst beschäftigt und haben keine nach aussen sichtbare Strategie in der Digitalisierung. Zudem werden weite Teile der Regulatorik als reine Last und Initiativen wie die PSD2 als Angriff auf das Modell der Sparkasse verstanden.
  • Hypo-Vereinsbank und Commerzbank sprechen gern mit FinTechs und schauen sich auch gern deren Ideen ab. Hier scheint Berlin-Style auch in München und Frankfurt angekommen zu sein 🙂 – Zudem sieht die Hypo aber auch den Need der Eigenkanibalisierung und hat in 2015 45 Millionen in „FinTech“ investiert (was die Frage nach der Definition hoch bringt).
  • Die Deutsche Bank scheint das Thema Digitalisierung wirklich ernst anzugehen und John Cryan präsentiert unter anderem stolz die neue Banking App (was nicht heisst, dass die App DIE Strategie ist).
  • Der UBS geht es sehr gut.
  • Die Deutsche Börse sieht sich als Partner der FinTechs und unterstreicht dies durch eine Menge Aktivitäten unter anderem auch durch die Stärkung des Finanzplatzes Frankfurt – was nicht ganz zur neuen Zentrale in London passt :-).
  • Die ING DiBa sieht sich nicht als Neandertaler des Bankings, sondern sehr gut gewappnet für das Banking der Zukunft, auch weil man weltweit schaut und mit vielen FinTechs arbeitet.
  • Es gibt im Banking nicht den typischen einen Disruptor oder die große Revolution, sondern der dauerhafte Prozess und die Anzahl der neuen Nischen-Anbieter sind die eigentliche Revolution.
  • Die großen Ökosysteme unserer Zeit werden versuchen die alltagsrelevanten Themen des Bankings zu besetzen und zum digitalen Frontend und somit Gate-Keeper werden.
  • Auf das Unbundling des Bankings folgt das Rebundling der Dienste und Anbieter in einem Service – dieser Service-Layer kann eine Bank sein, muss es aber nicht.
  • Der Dialog zwischen den sogenannten FinTechs und den klassischen Bankern fand auf Augenhöhe statt.
  • Es waren fast so viele FinTechs wie Banker vor Ort.
  • Es war zu warm, die Namensschilder zu klein, Männer in der klaren Überzahl (vor allem auf der Bühne) aber das Essen war lecker 🙂

Live-Kommentare:

https://twitter.com/hashtag/finanztag?src=hash

https://twitter.com/search?q=%23szFinanztag&src=typd

Rabatt für execfintech in Frankfurt kommende Woche 

in Events/fintech/konferenz von

  Als Partner der #execfintech, welche am Dienstag (8. März) in Frankfurt stattfindet, bietet paymentandbanking einen exklusiven Ticket-Discount an. Mit dem Discount-Code „pab30“ erhalten die ersten fünf Bewerber 30% Rabatt auf die jeweils gültige Ticketphase auf execfintech.com.

Die Konferenz ist ein seit 3 Jahren in Frankfurt stattfindendes Fintech-Event, welches exklusiv und nur via Bewerbung oder Einladung die Entscheider der europäischen Finanzwelt verknüpft. Das interaktive Programm umfasst über 50 Referenten aus Startups, Banken, Versicherungen und Investment Firmen. Weitere Details finden sich auf www.execfintech.com

Einladung: FinCamp des BMF am 14. April 2016

in Banking/Events/fintech von

Bildschirmfoto 2016-02-27 um 13.18.17Liebe FinTechs,

gemeinsam mit dem Bundesministerium der Finanzen organisieren Bitkom und der Bundesverband deutscher StartUps ein „FinCamp“, um über die Herausforderungen der Gründer im Finanzmarkt zu sprechen.

Unter der Schirmherrschaft des parlamentarischen Staatssekretärs Jens Spahn möchten wir mit Euch über Lösungsansätze für das Digital Banking von Morgen sprechen. Mit Herrn Spahn konnten wir am letzten Freitag bereits im Podcast kurz über das Thema sprechen.

Das kostenlose FinCamp findet am 14. April 2016 im BMF in Berlin statt und soll Euch die Möglichkeit geben in einzelnen Workshop-Sessions direkt mit BMF, BaFin & Bundesbank zu diskutieren.

Um einen ersten Überblick über mögliche Themen zu bekommen, bitten wir Euch die Registrierung sowie Themenvorschläge hier vorzunehmen.

Die Plätze sind begrenzt, daher bitten wir Euch um schnelle Rückmeldung bis zum 15.03.2016, um Euch einen der Plätze zu sichern (ein Teilnehmer pro Unternehmen). Wir werden euch bis zum 25.03 über eure Teilnahme informieren.

Für das abschließende presseöffentliche Podium des „FinCamps“ haben neben Jens Spahn (BMF) auch Felix Hufeld (BaFin), Tilo Hacke (DKB) und Valentin Stalf (Number26) zugesagt. Die Ergebnisse aus den Workshops werden dort zur Diskussion gestellt und live in das Internet gestreamt.

Für Rückfragen stehen wir Euch sehr gerne zur Verfügung.

Oliver Vins
Steffen von Blumröder
André M. Bajorat


Die Auswahlkriterien für die Teilnehmer:

  • Unternehmen muss bereits gegründet sein
  • Es muss sich um ein Startup gem. Definition des Bitkom handeln:
    • Gründung liegt nicht länger als 4 Jahre zurück
    • 3 – 50 Mitarbeiter (sozialversicherungspflichtige Beschäftigte + Geschäftsführer)
    • Mindestens ein Gründer ist in der Geschäftsführung aktiv
    • Nicht mehr als 10 Mio. Euro Umsatz pro Geschäftsjahr
    • Das Unternehmen ist keine Ausgründung; das Unternehmen ist nicht entstanden durch Herauslösung aus einem bestehenden/etablierten Unternehmen
    • Der Firmensitz befindet sich in Deutschland
    • Teilnehmer muss Gründer oder jemand aus dem Mgmt-Team sein

Anmeldung und Themenvorschläge:

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Status FinTech bei Banken sowie PSD2 und Österreich

in API/Banken/Events/fintech von


Bildschirmfoto 2016-02-27 um 12.52.41
Kürzlich habe ich einen kurzen Blick auf die FinTech Szene und das Erwachsenwerden der Szene geworfen. 

Während ich nun in der letzten Woche für figo in Österreich unterwegs war (Launch unserer Banking Service Provider Plattform nun auch in Österreich – yeah!), gemeinsam mit der comdirect auf der Social Media Week über Bank und Fintech diskutiert habe und gestern im Podcast mit Jens Spahn, musste ich über Selbiges für Banken und auch die Regulation nachdenken.

Was meine ich damit bzw. was war der Anlass?

In einer Podiumsdiskussion in Wien wurde Mittwoch über das Banking im Jahr 2020 diskutiert. Dabei waren neben uns von figo, dem Dienstleister Sevenval auch Vertreter von zwei Banken: Die ING DiBa sowie die Oberbank – eine echte lokale Größe in Österreich.

Während der Vertreter der ING DiBa die Chancen in der Zusammenarbeit mit FinTechs hervorhob, umfangreiche eigene digitale Initiativen der ING erwähnte sowie die großen Opportunitäten durch Regulierungsmassnahmen wie PSD2 darstellte, war der Begriff der PSD2 und vor allem deren mögliche Auswirtkungen anderen Teilnehmern auf dem Podium und im Publikum nicht einmal bekannt.

Eine sehr ähnliche Denke wie bei der ING DiBa, konnte man auch bei der comdirect feststellen. Der Slogan „Bank neu denken“, wurde im Rahmen der Social Media Week durch nach vorne gerichtete Beispiele wie die StartUp Garage unter Beweis gestellt.

Was zeigt mir das?

Wie nicht anders zu erwarten gehen Banken in diesen Themen (Kooperationen, Regulierung als Chance) unterschiedlich vor. Für FinTechs bedeutet dies auch die richtigen Kunden und Partner auf Seiten der Banken ausfindig machen zu müssen. Für die regulatorischen Themen heisst das für mich, dass im offenen Umgang und der aktiven Auseinandersetzung mit den neuen Regeln echte Chancen für FinTechs und auch Banken bestehen. Man muss es dafür aber als Chance und nicht als Übel verstehen.

PS:
Am selben Tag hatte ich in Wien noch die Chance die Kollegen der Ersten Bank zu sehen und bin immer wieder beeindruckt mit welcher strategischen Weitsicht dort mit der Plattform „The George“ das Banking der Zukunft aus einer Bank heraus geschaffen wird.

 

Gastbeitrag – Europäische FinTech-Studie: Deine Meinung ist gefragt

in Banken/fintech/Umfrage von

Bildschirmfoto 2016-02-25 um 18.10.42FinTechs und Banken – Wie gelingt die Kooperation?

FinTech-Unternehmen stellen den Markt für Finanzdienstleistungen in verschiedenen Bereichen auf den Kopf und verändern den Wettbewerb. Während einige Beobachter bereits den Untergang der Banken voraussagen, sprechen andere von Chancen, die sich für beide Seiten aus Kooperationen ergeben können.

Dabei wird oftmals mehr über als direkt mit FinTechs gesprochen – Daher sollen FinTechs nun selber zu Wort kommen:
Wie schätzt ihr eure Chancen ein und wie genau verändert ihr den Wettbewerb? Und wie sollte idealerweise eine Zusammenarbeit mit Banken aussehen?

Diese Fragen untersucht Roland Berger in einer europäischen Studie. Außerdem analysieren sie, welche Standortfaktoren eine wichtige Rolle für den Erfolg von FinTech-Unternehmen spielen.

Jedes FinTech ist eingeladen, an dieser Umfrage teilzunehmen (dauert etwa 5-10 Minuten) – Der Online-Fragebogen ist unter folgendem Link zu finden.

Die Ergebnisse sind für Mitte 2016 in Aussicht gestellt. Alle Teilnehmer erhalten die vollständigen Ergebnisse zugeschickt.

Wer noch Fragen zur Teilnahme hat:
Martin Krause-Ablass von Roland Berger kennt die Antworten (martin.krause-ablass@rolandberger.com).

Freikarten gewinnen: EHI Kartenkongress 2016 … mit Online- und Mobile-Payment

in Events/Mobile Payments/Payments von

Bildschirmfoto 2016-02-19 um 23.56.02Der Traditionskongress des deutschen Handels mit mehr als 650 Teilnehmern widmet sich in diesem Jahr am 26./27. April auch erstmals dem Thema Instant-Payments sowie der künftigen Rolle der FinTechs im Zahlungsverkehr und den damit verbunden Konsequenzen für den Handel.

FinTechs werden lt. EHI mit ihrer Spezialisierung zu einem immer bedeutender werdenden Player im Payment-Umfeld. Darüber hinaus zahlreiche Praxisreferate zu allen Facetten des Bezahlens im Einzelhandel, präsentiert von Aral/BP, Carrefour, Coop, Edeka Minden-Hannover, Ernsting’s family , Metro, office direkt, real Digital u. v. m.

Die vom EHI präsentierten Branchenzahlen für stationäres, mobiles und Online-Payment sind seit mehr als zwanzig Jahren richtungweisend für die Entwicklung des Bezahlens im Handel; mit großer Begleitausstellung im Foyer des ehem. Dt. Bundestages, Bonn.

Anmeldungen, die bis zum 18. März 2016 vorgenommen werden und die im Bemerkungsfeld der online-Anmeldung den Hinweis „PAYMENTANDBANKING.COM – wir sind dabei!“ enthalten, nehmen an der Verlosung von zwei Freikarten teil (nachträgliche Gutschrift des in Rechnung gestellt Betrages bis Konferenzbeginn).

FinTech – eine Szene wird älter und ist wohl in der Grundschule angekommen

in Banken/fintech/Umfrage von

FinTechGemeinsam mit dem Ratpack hatten wir Ende Dezember schon einmal auf das Jahr 2015 geblickt. 2016 ist erst jung, aber dennoch sind einige Dinge passiert, die eine weitere Entwicklung zeigen. Die Branche wird älter und reifer – auch wenn es wohl weiter noch Kinderschule ist.

Woran mache ich diese Entwicklung fest?

FinTech Gründer gehen unter die Investoren

Schon Ende des Jahres wurde bekannt, dass der CEO von auxmoney, Raffael Johnen, in Cookies investiert hat. Sebastian Diemer, Ex-CEO von Kreditech, tut es ihm gerade mehrfach gleich.
Auch bei uns bei figo ist mit Carlo Kölzer von 360t ein FinTech-Macher der ersten Stunde investiert.

Ein Indiz dafür, dass Geld und Wissen da ist!

Die FinTech Earlybirds bekommen weiter Geld

Mit Mobile Payment wurde auch in Deutschland der Begriff Fintech zu Beginn sehr stark in Verbindung gebracht. Die Earlybirds der Branche, SumUp und Payleven sind weiterhin da und haben beide in den letzten Woche noch einmal mit neuen Finanzierungsrunden von sich Reden gemacht.

FinTech auf jedem Event

Nahezu inflationär ist aktuell die FinTech Event Dichte. Leider führt es teilweise dazu, dass die Inhalte leiden.

Kooperationen zwischen Bank und FinTechs sind das New-Normal geworden

Noch im letzten Jahr waren es Ausnahmen, nun sind sie Normalität geworden: Die Kooperationen zwischen Bank und FinTech. Erst heute wieder zweimal Sparkassen mit Kontowechsel-Diensten. Aber eigentlich vergeht kein Tag ohne eine Meldung in der sich Bank und FinTech gegenseitig für die Zusammenarbeit gratulieren. Hier sollten beide Seiten aber mit Augenmass vorgehen.

Berater stürzen sich auf das Thema

Studien über Studien // Statement nach Statement. Die Beratungsbranche ist voll auf den FinTech Zug gesprungen. Mal sehen wie sie sich gegen die echten Macher behaupten können.

Banken wollen FinTech sein

Paydirekt, das Gemeinschaftsunternehmen der deutschen Kreditwirtschaft, nennt sich selber ein FinTech. Ist FinTech nun ein Qualitätssiegel oder will da jemand Welpenschutz?

Versuchslabore werden weiter geschaffen

Nahezu alle Banken gründen ihre Versuchslabore und versuchen ausserhalb des Alltags in der Bank neue Lösungen zu bauen. Ob Volksbanken, Deutsche Bank, HypoVereinsbank – fast überall sind Aktivitäten.

FinTech Mitarbeiter werden interessant für Banken
Das Gemeinschaftsunternehmen der Sparkassen für Paydirekt (GIZS – geiler Name, btw), hat mit Frank Schwab einen FinTech Manager engagiert.

Politik und Regulierung interessiert sich für das Thema

Immer mehr Politiker und auch Mitarbeiter der Regulierungsinstanzen haben das Thema auf der Agenda und sprechen über FinTech. Ob Staatssekretäre, BaFin Mitarbeiter oder die Bundesbank – FinTech ist auch dort angekommen.

Auf welcher Stufe sind wir?

  1. ignorieren
  2. belächeln
  3. bekämpfen
  4. umarmen
  5. selber machen
  6. kaufen

Ich denke wohl irgendwo zwischen 3 und 4 und bei dem einen oder anderen schon bei 2 und 5.

Was meint Ihr?

Was wird noch kommen in den kommenden Monaten:

  • Hoffentlich mehr echte nachhaltige Technologie und weniger Frontend-Schick sowie reine Lead-Generierungs-Maschinen.

Was fehlt noch:

  • Der echte Skalierungs-Case. Unternehmen wie Kreditech, N26, Weltsparen, Savedo und Auxmoney sind sicher auf einem guten Weg, aber da geht noch mehr.

Welche Bank ist ein Vorbild:

  • international sicher die BBVA mit allen eigenen Aktivitäten, Akquisitionen und dem Venturing.
  • In Deutschland ist die Kombination aus Comdirect (StartUp Garage) und Commerzbank (Mainincubator, Commerzventure) sicher richtungweisend unterwegs. Zudem muss man die Unicredit / Hypovereinsbank sicher nennen, die eher still und leise richtungsweisende Strukturveränderungen angegangen ist.
  • Vor allem bei den Marktführern in GER, Sparkassen und VR Banken, ist noch sehr viel Luft nach oben.

Wie seht Ihr das Thema?

 

Glückwunsch an Gini zum Gewinn des FinTech des Jahres 2015

in Bankathon/Events/fintech/FinTech des Jahres von

Nun war es endlich soweit – gestern konnten wir in Frankfurt im Rahmen des #betweenthetowers endlich auch den Jurypreis der Abstimmung zum FinTech des Jahres präsentieren: Herzlichen Glückwunsch nach München an die Mädels und Jungs von Gini.

Uns von figo verbindet nicht zuletzt durch die gemeinsame Eventreihe Bankathon.net eine gemeinsame Historie, so dass ich selber auch großer Fan der Lösung bin.

Aber auch die Jury war beeindruckt ob des nachhaltigen Pivots und der beeindruckenden Sales-Erfolge bei vielen großen Banken im vergangenen Jahr.

Allerdings war die Auswahl in diesem Jahr sehr schwer und so hätten eigentlich alle aus der Top 10 den Preis gewinnen können. Nicht überraschend war daher, dass auf den Plätzen 2 und 3 die  FinTech Schwergewichte Weltsparen und Number26 landeten.

Bei Weltsparen beeindruckte neben dem weit vorangeschrittenen Progresses, vor allem auch, dass es sich um eine deutsche Erfindung handelt. Bei Number26 war es pünktlich zum ersten Jahrestag das beeindruckende Frontend sowie die Aufmerksamkeit welche die Kollegen aufbauen konnten.

Nicht vergessen möchte ich zudem, noch einmal den Jungs von fairr.de zum Gewinn des Publikumspreises zu gratulieren – zudem für den kurzweiligsten FinTech Pitch den ich bisher sehen durfte.

Ich von meiner Seite danke der tollen Jury sowie dem Mainincubator für die tolle Gastgeberrolle. Machen wir wieder 🙂

Zudem den FinTechs und allen anderen rund 300 Gästen die gestern der Einladung gefolgt sind und damit Teil der Preisverleihung waren.

 

Deutsche Börse der natürliche Partner von FinTechs?!

in Events/fintech/startups von

Bildschirmfoto 2016-01-30 um 10.43.34Aktuell gibt es viele Diskussionen und Aktivitäten rund um das Thema FinTech. In Frankfurt gab es eine Ausschreibung des Landes, in Stuttgart startet der erste FinTech Accelerator, in Hamburg wird ähnliches diskutiert und wahrscheinlich könnte ich die Liste sehr lange fortsetzen. 

Spannend finde ich allerdings die Aktivitäten der Deutschen Börse – nachdem man lange nichts von der Börse in Bezug auf FinTech gehört hat, liess sie Ende 2015 durch die Übernahme von 360t aufhorchen. Aber damit nicht genug – die Aktivitäten der Deutschen Börse gehen gerade weiter und so wurde das Deutsche Börse Venture Network ins Leben gerufen in dem auch vielversprechende FinTechs Teil sind. Weitere Aktivitäten wie die Beteiligung am IFM Fintech Opportunities Fund kommen hinzu.

Am Montag nun gab es den jährlichen Jahresempfang der Deutschen Börse. Im Rahmen dieses Events wurde dann von Carsten Kengeter (CEO Deutsche Börse) erneut die Bedeutung von FinTech herausgestellt (die Rede im Wortlaut).

Warum halte ich das alles für Erwähnenswert?

Ich sehe nicht viele Institutionen in Deutschland die qua ihrer Position eine zentrale Rolle bei der Entwicklung von FinTech Modellen darstellen können – die Deutsche Börse hat aber genau diese Position. Sie ist ein Netzwerkpartner und auf eine spannende Weise unabhängig und zugleich vernetzt in viele Richtungen:

  • Wirtschaft
  • Banken
  • Politik
  • Regulatorik

Das die Deutsche Börse zudem in Frankfurt sitzt (ok Eschborn), könnten hier zwei Dinge zusammenkommen, die aktuell wohl noch separat laufen.

Wäre sicher gut für den FinTech Standort Deutschland und Europa.

Die Sieger stehen fest – FinTech des Jahres 2015

in Events/fintech/FinTech des Jahres von

Bildschirmfoto 2015-12-02 um 09.02.23Heute hat die Jury getagt und am Ende einer leidenschaftlichen und inhaltlich starken Diskussion standen die Sieger des Jurypreises fest.

Aus der inhaltlich sehr ausgewogenen Top 10 hat die Jury ihre Top 3 gewählt, die nun am kommenden Dienstag in Frankfurt im Rahmen des Between the Towers gemeinsam mit den Siegern des Publikumspreises fairr.de verkündet werden.

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Spannend für mich war wieder einmal, die verschiedenen Blickrichtungen der Jury auf die Unternehmen zu hören.

Beispiele:

  • Wieviel Tech ist in der Lösung?
  • Wo beginnt FinTech und wo endet es?
  • Skaliert das Modell?
  • Wieviel Funding haben die?
  • Wie hoch sind die Acquisitionkosten wohl?
  • Wann beginnt die Monetarisierung?

Zum „Glück“ sind wir aber in dieser Runde keine VCs, sondern einfach nur eine Jury die ein erfolgreiches FinTech Unternehmen auswählen darf. Das hat die Jury aus meiner Sicht sehr gut gemacht.

Ich sage danke an die tolle Jury und die vielen guten FinTechs die wir in diesem Jahr haben sehen dürfen.

Banking API -> API Banking -> Banking Service Provider

in API/Banking/fintech von

D1_14_PensApisChangingTheNextGenerationOfFinancial_AndreBajoratIhr wisst ja, dass ich mich in der Hauptsache mit dem Thema Banking beschäftige und wir mit und bei figo inzwischen ein spannendes Modell aufgebaut haben. Gerade gestern haben wir mal ein paar Gründe etc. in ein paar Slides gepackt, die ggf. auch der eine oder andere hier interessant findet.

Zudem einmal eine kleine Historie der Berichte von mir zu dem Thema:

12.12.2011: Wir brauchen eine Online-Banking-API für Deutschland

14.12.2011: Brauchen wir eine Banking API? – Umfrage!

Brauchen wir eine Banking API? – Umfrage!


20.03.2012: Online-Banking API für Deutschland – Update

Online-Banking API für Deutschland – Update


13.11.2013: Online-Banking API für Deutschland – Update zum Update (hier ist figo das erste Mal genannt)

Online-Banking API für Deutschland – Update zum Update


Mein Gastbeitrag auf dem „Der Bank Blog“: Eine Online-Banking API für Deutschland

Mein Gastbeitrag auf dem „Der Bank Blog“: Eine Online-Banking API für Deutschland


03.01.2015: Open APIs Changing the next Generation of Financial

Open APIs Changing the next Generation of Financial


27.02.2015: FinTech Podcast #006 – API-Banking 


FinTech Podcast #006 – API-Banking 



11.05.2015: Aus Banking-API wird Banking Service Provider

Aus Banking-API wird Banking Service Provider


Status FinTech bei Banken und PSD2

Status FinTech bei Banken sowie PSD2 und Österreich


Gastbeitrag im IT-Finanzmagazin: Spannende Zeiten im Banking – APIs auf allen Ebenen

Gastbeitrag im IT-Finanzmagazin: Spannende Zeiten im Banking – APIs auf allen Ebenen


Banking Service Provider Update

Banking Service Provider – Update (in eigener figo Sache)

FinTech Podcast #038 – Next Generation Payment Kongress Interview

in Banking/Events/Mobile Payments/Payments/Podcast von

Podcast Folge 38Der erste Podcast im neuen Jahr kommt vom Next Generation Payment Kongress des Banking Clubs. Mittwoch und Donnerstag kamen dort rund 150 Menschen zusammen um über die Zukunft des Payments und auch Banking zu sprechen. Jochen und ich waren als aktive Zuhörer auch dabei. Im Rahmen dessen haben wir drei Personen kurz interviewt: Weiterlesen

Noch einmal Jury Meinungen zum FinTech des Jahres

in Events/fintech/FinTech des Jahres/Jury von

logo shortlistDie Jurysitzung ist zwar erst in ein paar Tagen, aber ich habe die Jury schon einmal um ein paar Einschätzungen bzw. Meinungen zur Top 10 gebeten. Hier die zweiten Zitate. Die ersten findet ihr hier.

Gini ermöglicht es Papierdokumente jeglicher Art semantisch zu erfassen und die Informationen automatisch und selberlernend zu digitalisieren. Diese Technologie hilft das Kernproblem im Retail Banking zu knacken: Unmengen an Papier, die manuell von Mitarbeitern erfasst, verarbeitet und abgelegt werden müssen. Heisst schnellere Bearbeitungszeit für den Kunden (Echtzeit vs. Tage/Wochen), weniger Kosten für die Bank und weniger Co2 für die Umwelt. 

Mass Up deckt eine Lücke im Versicherungsmarkt ab, der durch die Digitalisierung und die damit einhergehenden Kostenerparnisse und neu gewonnenen Daten überhaupt erst möglich geworden ist: Mini Versicherungen. Anstelle von einem 10 Jahresvertrag, der mein gesamtes Hab und Gut schützt mit 1235689123 Seiten Kleingedruckten, ist es mir als Kunde möglich, einzelne Produkte in dem Ausmaß zu schützen bzw. versichern, wie ich es als Kunde möchte – flexibel und einfach gestaltet. Ich sehe großes Potential für die Jungs.

Exporo hat ein interessantes Marktsegment entdeckt, das bisher nicht für private Anleger zugänglich war: Immobilienentwicklung. Diese Form von Asset eignet sich hervorragend für Crowdfinancing, meiner Meinung nach noch deutlich mehr als Startup Crowdfinanzierungen, da das Risikoprofil der Investments viel besser zu den Renditeerwartungen des deutschen Anlegers passt. Für Immobilienentwickler wird die Plattform insbesondere dann richtig interessant, wenn sich das Zinsumfeld dreht und Eigenkapital wieder eine höhere Rolle spielt in der Immobilienfinanzierung.

Vaamo ist ein Robo Advisor für Privatinvestoren, also ein datenbasierter Vermögensberater. Anlageentscheidungen basieren auf strukturierten Daten und stellen ein mathematisches Problem dar, insofern macht der Einsatz von Algorithmen absolut Sinn. Vaamo hat bisher eine gute Traction in der Asset Performance hingelegt und das wird der entscheidende Erfolgsfaktor sein um sich im Wettbewerbsumfeld der Investmenttools durchzusetzen – Am Ende des Tages ist dem Kunden die Rendite aus den Anlageempfehlungen wichtiger als die UI oder eine Smartphone App. Da wird fancy Fintech dann schnell wieder klassisch-konventionelle Markowitz Portfoliotheorie.

Erste Jury Meinungen zum FinTech des Jahres

in Events/fintech/FinTech des Jahres/Jury von

logo shortlistDie Jurysitzung ist zwar erst in ein paar Tagen, aber ich habe die Jury schon einmal um ein paar Einschätzungen bzw. Meinungen zur Top 10 gebeten. Hier die ersten Zitate.

fino Kontowechselservice:

Ein einfacher und genialer Use Case um die Digitalisierung und Umwälzung der Branche zu beschleunigen – mit gewaltigem Kundenvorteil

knip

ausgezeichnete User Experience und sehr klarer Use Case und Kundenmehrwert. Maklermandat ist ein scharfes Schwert – der Ansatz hat großes Disruptionspotenzial

Als neues Thema in 2015 haben sich Lösungen im Versicherungsumfeld etabliert. Bis dato für Konsumenten nicht immer transparent und durchschaubar. Als digitaler Versicherungsmanager hilft knip allen Konsumenten mehr Transparenz zu schaffen und einen besseren Überblick über sämtliche Versicherungen zu gewinnen.

Vaamo

geniale User Experience, klarer Kundenvorteil, disruptiver Ansatz altes neu und deutlich „leichter“ zu erfinden

Massup

schöne Idee eine Versicherungsplatform aufzubauen

Number26

geniale Experience, gut gemacht, klarer Use Case und Transaparenz. Zu klären welcher Mehrwert langfristig jenseits der Kontoeröffnung besteht.

Number26 haben das Thema neu definiert und mit Partnerschaft wie mit barzahlen neue Impulse gesetzt. Das Startup hat 2015 eine enorme Finanzierungsrunde abgeschlossen und wird damit die Expansionspläne 2016 weiter voran treiben. Eines der wenigen deutschen FinTechs, die bereits in mehreren europäischen Ländern aktiv sind.  

Weltsparen

Thema Nummer 1 in der Niedrigzinsperiode sind für mich neue Anlageoptionen für Konsumenten. Hier hat sich Weltsparen als einer der Vorreiter auch in 2015 toll weiterentwickelt und konnte inzwischen 12 Partnerbanken für sich gewinnen. Nach Festgeld werden 2016 weitere Produkte folgen und so noch mehr Konsumenten die Möglichkeit für bessere Erträge bieten.

Wird sicher eine spannende Abstimmung und Jurysitzung. Freue mich darauf.

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