Vantikcard – Cashback für die Altersvorsorge

FinTech Podcast #289

Kurz vor dem immer noch allseits beliebten Weltspartag kommt ein neues Sparprodukt auf den Markt, die Vantikcard, die auch schon jungen Menschen dabei helfen soll in ihre Altersvorsorge ganz einfach zu investieren.

“Mit dem Wegfall der vollen Beitragsgarantie verliert die Lebensversicherung ihre Daseinsberechtigung als Altersvorsorge”, kommentiert Vantik-Gründer Til Klein. “Vantik ist die einzig verbliebene Alternative zur Lebensversicherung, die gleichzeitig eine marktgerechte Rendite und die Sicherheit der Einzahlungen bietet.”

Mit der Vantikcard wendet sich das FinTech Unternehmen Vantik an die große Mehrheit von 85 Prozent der Deutschen, die nicht selbst aktiv investieren wollen, aber eine sichere Geldanlage suchen. Aus diesem Grund war die Kapitallebensversicherung bisher der Deutschen liebste Form der Altersvorsorge. Die Lebensversicherung ist aber in den letzten Jahren wegen hoher Kosten und niedriger Rendite zunehmend in Kritik geraten. Erst kürzlich hat die Allianz –immerhin Marktführer –auch noch die Abschaffung der vollen Beitragsgarantie angekündigt.

So funktioniert die Vantikcard

“Wir müssen Altersvorsorge ganz neu denken”, sagt Vantik-Gründer Til Klein. “Statt inzwischen wertlos gewordene Flugmeilen zu sammeln, kommt die Vantikcard mit einem wirklich sinnvollen Bonussystem.” Mit der Vantikcard wird der Einstieg in die Altersvorsorge ganz einfach und Sparen fürs Alter zur alltäglichen Gewohnheit

Die Vantikcard ist eine kostenlose Debit-Kreditkarte, die 1% Cashback auf jeden Einkauf bietet. Die verdiente Summe wird wiederum monatlich automatisch auf ein Altersvorsorgekonto mit einem ETF-Sparplan von Vantik eingezahlt, das per Smartphone verwaltet wird. Auf Wunsch zahlen die Nutzer darauf weiteres Geld ein – entweder flexibel, einmalig oder regelmäßig. Bei Rentenantritt erhalten sie das angelegte Geld als Auszahlung. Ein neues Girokonto ist dafür nicht nötig, denn die Karte wird mit einem bereits bestehenden Konto verknüpft. Laut Gründer Til Klein haben viele junge Leute Angst etwas falsch zu machen beim Einstieg in die Altersvorsorge. Mit der Vantikcard soll dies umgangen werden und der Einstieg so einfach wie möglich gemacht werden. Mit der Nutzung der Kreditkarte wird man laut Klein im Alter nicht reich, aber es soll ein Ansatzpunkt sein, mehr Geld in die Vantik-Produkte zu investieren.

Kilian und André, die selbst als Business Angels in das Unternehmen investiert haben, haben sich den Vantik-Gründer Til Klein geschnappt und mit ihm über die Entstehungsgeschichte des Unternehmens, über ihr Geschäftsmodell und über das neue Produkt Vantikcard gesprochen. Außerdem besprechen sie die spannende Frage, wie es mit dem Thema Altersvorsorge generell aussieht auch im europäischen Kontext.

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Autor
Nicole Nitsche
Nicole Nitsche ist studierte Theaterwissenschaftlerin und hat mehrere Jahre als Regieassistentin beim Thalia Theater Hamburg gearbeitet. Danach war Nicole Leiterin der Presse-und Marketingabteilung eines Hamburger Musiklabels. Zu ihren täglichen Aufgaben zählten dort, neben dem Verfassen von Pressetexten, die Umsetzung und... mehr

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