In der zweiten Runde des Crypto Fridays mit Technologie-Fokus sprechen Alexander Bechtel und sein Gast Johannes Sedlmeir über Blockchain und Privatsphäre. Der Irrglaube, dass alle Transaktionen auf einer Blockchain anonym und verschlüsselt sind, hält sich seit vielen Jahren hartnäckig.

Alexander und Johannes rücken in dieser Episode das ein oder andere Vorurteil gerade und erklären, welche Möglichkeiten es gibt, um tatsächlich Privatsphäre auf der Blockchain zu schaffen.
Dabei sprechen die beiden unter anderem über ein Konzept, das bereits im ersten Tech-Talk zum Thema Skalierbarkeit diskutiert wurde: Zero-Knowledge Proofs (ZKPs). Dass ZKPs Alleskönner sind, zeigt sich daran, dass sie nicht nur für Skalierbarkeit, sondern auch für eine erhöhte Privatsphäre eine wichtige Rolle spielen, nicht zuletzt bei einem der bekanntesten Privacy Coins: ZCash.

Des Weiteren sprechen Alexander und Johannes über Ringsignaturen bei Monero, Rollups, Mixer und die Privatsphäre im Bitcoin Lightning Netzwerk. Abgerundet wird die Diskussion mit einigen Kommentaren zum Trade-off zwischen Privatsphäre und Comliance, d.h. dem berechtigten Interesse von Regulierungsbehörden Zahlungen teilweise nachverfolgen zu können. Wenn ihr euch für die technischen Aspekte von Privatsphäre auf Blockchains interessiert, dann hört unbedingt in die aktuelle Episode rein. Viel Spaß!

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