Satispay integriert Kundenkarten in App & weitere News

Satispay startet neuen Dienst „Karten“

Das italienische Fintech Satispay hat den neuen Dienst „Karten“ angekündigt. Damit können die Nutzer:innen dann nicht mehr nur mit der App mobil bezahlen, sondern zusätzlich ihre Kunden- und Bonuskarten hinterlegen. Das funktioniert nach eigenen Angaben mit der jeder Karte, die einen Barcode besitzt. Dieser wird eingelesen und steht dann wieder auf Abruf bereit. 

Fintech Acatus ist insolvent

Die Welt der Fintechs besteht eben nicht nur aus Jubelmeldungen. Oft genug scheitern auch Ideen und Finanzierungen. Weil eine weitere Runde geplatzt ist, muss das Fintech Acatus Insolvenz anmelden. Das Fintech hat Vermögenswerte in Wertpapier und Anleihen in Form von Verbriefungen umgewandelt. Weiterlesen…

PagoNxt führt Getnet global ein

Pago Nxt, auf Zahlungen spezialisiertes Fintech der Banco Santander, wird das Händlergeschäft in Europa unter der Marke Getnet an den Start bringen. Somit können ab jetzt in rund 30 Ländern die Services genutzt werden. Getnet ist bereits in Spanien und Portugal etabliert. Aktuell bietet es Angebote für große E-Commerce-Händler, die es zukünftig um Zahlungen für Kassenterminals erweitern will. Nach eigenen Angaben besitzt Getnet bereits 1,1 Mio. Kunden und wickelte im Jahr 2020 Zahlungen in Höhe von 90 Milliarden Euro ab. Weiterlesen…

Nium wird zum Unicorn

Dank einer neuen Finanzierungsrunde über 200 Mio. Dollar steigt das Fintech Nium aus Singapur in die Liga der Einhörner auf. Die Runde führt Riverwood Capital an, beteiligt hat sich auch Temasek Holdings, der Staatsfonds des Landes. Nium bietet seinen Unternehmenskunden Banking, grenzüberschreitende Zahlungen und die Herausgabe von virtuellen Kreditkarten an. Nach eigenen Angaben hat es im vergangenen Jahr Transaktionen in Höhe von 8 Mrd. Dollar abgewickelt. Das frische Kapital soll für den Ausbau des Produktangebots und die internationale Expansion genutzt werden. Weiterlesen (Englisch)… 

Biller bietet BNPL für Unternehmen

Mit Derek Vreeburg, Uwe van Rensburg and Mick Gromotka stecken ehemaliger Manager von Klarna und Mollie hinter dem neuen Startup Biller. Die Idee hinter dem Fintech besteht darin, eine auf KI basierende Lösung für „BNPL“ im B2B-Bereich anzubieten. Die Käufer sollen flexible Zahlungsoptionen bis zu 90 Tagen nach Rechnungsdatum erhalten. Dabei will sich Biller auch um das Debitorenmanagement kümmern und garantiert die Auszahlung. Weiterlesen (Englisch)…

Amazon dementiert Bitcoin-Pläne

Es war fast zu erwarten, dass der Bitcoin-Kurs zulegen würde, nachdem Gerüchte aufgetaucht sind, dass Amazon an der Akzeptanz von Bitcoin arbeitet – wie gestern berichtet. Genau das dementiert Amazon allerdings. Das Unternehmen beobachte zwar interessiert das Geschehen rund um Kryptowährungen, hege aber keine konkreten Pläne, digitale Assets zu akzeptieren. Das wiederum hindert Magazine nicht daran, weiter das Dementi zu widerlegen. Weiterlesen (Englisch)… 

Carl verstärkt sich mit Deloitte-Berater

Das Berliner Fintech Carl, das sich um Transaktionsberatung und Unternehmensnachfolgen kümmert, informiert uns per E-Mail über eine personelle Veränderung. Benjamin Görwitz wird Co-Bereichsleiter Transaktionsberatung bei der Nachfolgeplattform. Er bringt 13 Jahre Erfahrung als M&A-Berater beim Unternehmen Deloitte mit. 

Autor
Stephan ist seit Anfang der 90er Jahre online und hat eine ausgeprägte Fintech-Vergangenheit (Star Finanz, Hypoport). Bei der Hypoport-Tochter Dr. Klein war er u.a. für das Produktmanagement und den Bereich Business Development verantwortlich. Seit über 10 Jahren schreibt er über... mehr
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