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Cum-Ex-Skandal: Finanzminister Scholz gerät in Erklärungsnot

In schlechtem Licht: Bundesfinanzminister Olaf Scholz gerät im Cum-Ex-Skandal um die Hamburger Privatbank MM Warburg zunehmend in Erklärungsnot. In seiner Zeit als Erster Bürgermeister der Hansestadt Hamburg hat er sich laut einem Bericht der „Süddeutschen Zeitung“ öfter mit Warburg-Miteigentümer Christian Olearius getroffen als bislang bekannt. Das geht aus Tagebüchern des Bankers hervor, die die SZ einsehen konnte. Scholz hatte bislang nur ein Treffen eingeräumt, laut Olearius‘ Tagebuch gab es aber drei Treffen und ein Telefonat. Hintergrund der Gespräche waren laut Aufzeichnungen von Olearius mögliche Steuerrückforderungen in Millionenhöhe. Weiterlesen…

Deutsche Börse plant härtere Dax-Aufnahmeregeln

Als Konsequenz aus dem Wirecard-Debakel will die Deutsche Börse die Dax-Regeln verschärfen und die Sanktionen ausweiten, wenn Bilanzen zu spät veröffentlicht werden. Die Marktkapitalisierung und der Börsenumsatz sollen künftig nicht mehr die beiden alleinigen Kriterien für eine Zugehörigkeit zum Börsen-Leitindex sein. Laut Börsenchef Börsenchef Theodor Weimer sei es denkbar, dass qualitative Kriterien wie Mindeststandards für Corporate Governance (gute Unternehmensführung) eingeführt werden. Bis Ende des Jahres wird die Deutsche Börse Vorschläge machen und dann die Marktteilnehmer konsultieren. Weiterlesen…

App-Update & Kampagne von Klarna: Noch mehr Shopping

Der Wandel von Schwedens Top-FinTech Klarna ist in vollem Gange – bei der Neuausrichtung geht es immer weniger um Payment und dafür immer mehr um „Smooth Shopping“. „Vollgepackt mit neuen Features, smarten Helfern und Inspiration pur“ soll die App nach einem Update nun sein. Unser Maik trifft den Nagel bei Twitter auf den Kopf: „Stimmt: vollgepackt. Inspiration pur, ein paar Webshops da rein zu ballern? Nein. Ich sag es mal mit einem Klassiker der Band die Sterne: Was hat dich bloß so ruiniert?“ Begleitend zum App-Update gibt’s obendrein eine schrullige Werbekampagne. Weiterlesen…

Revolut hat 500.000 Geschäftskunden

Das britische FinTech Revolut meldet einen neuen Meilenstein: Die Dienste der Neobank werden mittlerweile von über 500.000 Geschäftskunden in ganz Europa genutzt. Aus diesem Anlass hat Revolut eine neu gestaltete Benutzeroberfläche für den Dienst eingeführt und angekündigt, dass die Expansion in die USA und nach Australien bald erfolgen wird. CEO Nik Storonsky sagt: „Die neue Struktur unserer Web- und mobilen Apps von Revolut Business ebnet den Weg für einige wirklich aufregende Produkte, die wir in der Pipeline haben. Wir können es kaum erwarten, Geschäftskonten auf die nächste Stufe zu heben.“ Weiterlesen (Englisch)…

Orderbird steigert jährlich wiederkehrenden Umsatz um 24 Prozent

Das Berliner Startup Orderbird, Europas Marktführer für iPad-Kassensysteme für die Gastronomie, konnte trotz Corona-Krise seinen annualisierten jährlich wiederkehrenden Umsatz (Annual Recurring Revenue, AAR) um 24 Prozent auf 10 Millionen Euro steigern. Bis Ende des Jahres erwartet das Unternehmen einen AAR von 12 Millionen Euro. Vor und nach dem Coronavirus-Lockdown hätten Gastronomen vermehrt in digitale Lösungen investiert, um überleben und wachsen zu können, auch in Hinblick auf neue Steuergesetze und die steigende Nachfrage nach bargeldlosen Zahlungen, sagt Orderbird CEO-Mark Schoen. (Presseinfo per Mail)

Kasachstan investiert 700 Mio Dollar in den Blockchain-Sektor

Das mit reichen Öl- und Gasvorräten gesegnete Land Kasachstan will seine Wirtschaft durch Investitionen in Blockchain-Technologie und Kryptowährungen modernisieren. Mehr als 700 Millionen Dollar will Kasachstan in den nächsten drei Jahren in das Thema stecken, wie der neue Minister für Digitale Entwicklung Bagdat Mussin am Mittwoch zu seiner Amtseinführung sagte. Mussin zufolge sind bereits 13 Mining-Farmen in Kasachstan aktiv. Dank der großen Öl- und Kohlevorkommen des zentralasiatischen Landes sind deren Energiekosten relativ niedrig, was das Mining begünstigt: Etwa 6 Prozent der Bitcoin Hashrate ist auf Kasachstan zurückzuführen. Weiterlesen…

Die Zukunft der Finanzbranche heißt API (mit Infografik)

Jede zweite Bank plant Schnittstellen (APIs) für Drittanbieter, zeigt eine Studie von Sopra Steria und dem F.A.Z.-Institut. Durch die Erneuerung und Automatisierung ineffizienter Prozesse wollen 72 Prozent der Institute Kosten einsparen. Die PSD2-Richtlinie wurde von vielen Banken zunächst skeptisch betrachtet, da sie als verordnetes Freischalten wichtiger Daten für Wettbewerber betrachtet wurde. Allerdings sei die Effizienz von Schnittstellen nun mehr und mehr erkannt worden. Insbesondere Standardisierung und Wiederverwertbarkeit seien die Hebel, die diese Effizienz ausmachten. Weiterlesen…

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