Aldi Süd akzeptiert Alipay an der Kasse & weitere News

Aldi Süd akzeptiert Alipay

Der Discounter Aldi Süd erweitert seine Bezahloptionen direkt im Laden um Alipay. Laut Angaben von Aldi Süd ist das Unternehmen der erste Lebensmitteleinzelhändler, der Alipay an der Kasse akzeptiert. Das Bezahlen erfolgt via der Alipay-App, über die ein an der Kasse generierte QR-Code gescannt wird. Weiterlesen…

Ikea erwirbt Beteiligung an BNPL-Startup

Ingka Investments, der Investment-Arm der Ingka Group, die wiederum alle Ikea-Stores betreibt, erwirbt für 22,5 Mio. Dollar eine Minderheitsbeteiligung am Fintech Jifiti. Die Höhe des Anteils verrieten die beiden Unternehmen nicht. Das Fintech aus Israel bietet eine Plattform, die Handelsunternehmen aber auch Banken und Finanzdienstleistern ermöglicht, BNPL-Lösungen online oder am POS zu integrieren. Die Software soll ohne nennenswerte Anpassungen mit allen Kassen- und Shopsystemen zusammenarbeiten. Weiterlesen (Englisch)…

Tomorrow streicht kostenlose Girokonto

Verhältnismäßig offensiv geht Tomorrow mit der „Anpassung“ seiner Preisstruktur um. Im Endeffekt schafft das Fintech sein kostenloses Girokonto ab Oktober ab. Dann wird es noch drei Kontenmodelle geben, die alle gebührenpflichtig sind. Für Bestandkund:innen ändert sich allerdings nichts. Es sei denn, sie wechseln ab Oktober das Kontenmodell. Weiterlesen…

Laybuy wandelt auf Klarnas Spuren

Das Fintech Laybuy aus Neuseeland, das auch in Großbritannien und Australien aktiv ist, bietet BNPL-Dienste an. Und wandelt mit dem Start seiner eigenen App auf den Spuren von Klarna. Denn dort finden die Nutzer:innen jetzt ein „Shop Directory“, das Zugriff auf die Produkte von 5.000 Handelsmarken bietet, darunter prominente Namen wie eBay, Asos, Nike und Amazon. Wenn die Kund:innen über die App einkaufen, werden ihre Zahlungsinformationen automatisch ausgefüllt. So kann auch bei Händlern, die nicht offiziell mit Laybuy zusammenarbeiten, in Raten gezahlt werden. Weiterlesen (Englisch)…

Bunq bietet neue Multi-Währungsfunktion

Über ein größeres Update seiner App informiert uns die Challenger-Bank Bunq in einer E-Mail. Zu den Neuigkeiten gehört u. a., dass die Kund:innen in Spanien nun auch eine lokale IBAN nutzen können. Neu ist die „Local Currencies“-Funktion: Damit können Beträge in Fremdwährungen empfangen, konvertiert, gehalten und ausgegeben werden. 

Klarna testet App-Feature zu Mahnkosten

So ganz neu ist die Nachricht nicht. In Österreich hatte Klarna bereits Anfang Juli die Einführung des „Never Forget Tests“ verkündet. Das Feature in der App steht Kund:innen zur Verfügung, die bereits einmal eine Zahlungsfrist verpasst haben. Wenn sie den Test erfolgreich absolvieren, erlässt Klarna einmalig die Mahngebühren. Damit will das Unternehmen die Nutzer:innen stärker für die Funktionen der App sensibilisieren. Weiterlesen…

N26 mit SEPA-Echtzeitüberweisungen

So ein Riesen-Feature ist es jetzt nicht gerade, was Challenger-Bank N26 da ausrollt. Aber weil heute etwas Platz ist, sei erwähnt, dass ab sofort auch SEPA-Echtzeitüberweisungen möglich sind. Allerdings kosten die ausgehenden Echtzeitüberweisungen bei Standard-Konten Gebühren in Höhe von 0,49 Euro. Weiterlesen…

Autor
Stephan ist seit Anfang der 90er Jahre online und hat eine ausgeprägte Fintech-Vergangenheit (Star Finanz, Hypoport). Bei der Hypoport-Tochter Dr. Klein war er u.a. für das Produktmanagement und den Bereich Business Development verantwortlich. Seit über 10 Jahren schreibt er über... mehr
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