Liquiditätsmanagement in mehreren Währungen: Warum Vivid mehr ist als eine Neobank
Live im Podcast „3×3=10“ sprechen wir diesmal auf Englisch mit Esmond Berkhout von Vivid. Esmond ist CEO der Vivid Money BV (innerhalb der Vivid-Gruppe u. a. mit Verantwortung für Investment/Krypto) und bringt genau die Mischung mit, die man für dieses Thema braucht.
Unser Anlass für das Gespräch ist ein konkreter Produktmoment der letzten Wochen. Vivid hat ein neues Feature gelauncht, das Liquiditätsmanagement für Dollar und Pfund. Im Podcast wird schnell klar, warum das mehr ist als „nur eine weitere Funktion“. Viele KMUs arbeiten heute nicht mehr nur in Euro, sondern regelmäßig auch mit USD und GBP (Kunden, Rechnungen, internationale Partner). Werden diese Währungen laufend konvertiert, sind die einzelnen FX-Kosten vielleicht klein, aber über das Jahr eben spürbar. Genau hier setzt Vivid an: USD/GBP-Zinskonten, die es Unternehmen ermöglichen, vorhandene Guthaben in verschiedenen Währungen direkt im Geschäftskonto zu verzinsen und flexibel zu nutzen.
Warum es sich lohnt reinzuhören: Weil man in unserem Gespräch merkt, dass wir hier nicht über „noch eine Neobank“ sprechen. Der Aha-Moment ist der Perspektivwechsel: Zinskonten für währungsübergreifende Liquiditätssteuerung zeigen , wie Vivid vom Konto zur Plattform denkt. Nicht für Buzzwords, sondern für Entscheidungen im Alltag: Geld halten, verzinsen, bewegen, planen und das über Währungen hinweg.
Und das ist nur der Anfang. Wir gehen in der Folge auch noch tiefer:
- Warum das Thema Treasury gerade im Mittelstand plötzlich relevant wird und wie Vivid den Einstieg dafür baut
- Warum Automatisierung und Integrationen der Hebel sind, um Themen wie Tax/Legal endlich „mitzuziehen“
- Und wie Vertrauen entsteht, wenn eine Plattform mehr Verantwortung übernimmt als nur Kontoführung
Eine Folge und Gespräch: Zwischen Konto und Betriebssystem. Zwischen Zins und Liquidität. Zwischen Plattform-Versprechen und konkretem Nutzerproblem.