Der Inkassospezialist Lowell Financial Services GmbH und das FinTech Fabit arbeiten ab sofort zusammen. Die App von Fabit App wird dabei ein Baustein für das Konzept von Lowell, ein am Konsumenten orientiertes Inkasso umzusetzen.

Im Zuge der Zusammenarbeit steht die Fabit App direkt auf der Homepage von Lowell zur Verfügung. Ziel ist es, den Nutzer:innen einen planvollen Umgang mit ihren finanziellen Ressourcen zu ermöglichen. 

Nach der Zusammenarbeit mit Coeo und Pair Finance, ist es Fabit-Gründerin und Geschäftsführerin Susanne Krehl damit gelungen, einen weiteren Inkasso-Dienstleister an Bord zu holen. Sie meint dazu: „Unsere App stößt sowohl bei Verbraucher:innen als auch bei vielen Unternehmen auf großes Interesse. Bei der Organisation der persönlichen Finanzen besteht bei vielen Nachholbedarf. Fabit stellt den Überblick wieder her und gibt den Menschen ihre finanzielle Freiheit zurück.“

Aktuelle Wirtschaftslage setzt Menschen unter Druck

Die beiden Partner gehen davon aus, dass die aktuelle Wirtschaftslage mit Inflation und steigenden Energiekosten auch zu einem größeren Bedarf an Beratung und Unterstützung bei der finanziellen Haushaltsführung führen wird. Um Überschuldung vorzubeugen, gewinnt eine gründliche Planung des verfügbaren Einkommens eine größere Bedeutung.

An den gestiegenen Preisen und versäumte Zahlungen offener Rechnungen kann auch eine solche Kooperation nichts ändern. Sie ist aber dennoch für beide Seiten interessant. Denn wenn die Verbraucher:innen ein besseres Verständnis für ihre Finanzen entwickeln und den Umgang mit Geld im Griff haben, vereinbaren sie realistische Ratenpläne, die sie dauerhaft erfüllen können. Das reduziert damit auch die Aufwände auf der Seite der Inkassounternehmen. 

So sieht es auch Holger Taubmann, der Managing Director der DACH Region von Lowell: „Fabit ist ein Werkzeug, mit dem ich als Konsument:in frühzeitig erkenne, wenn sich meine finanzielle Lage verschlechtert. Das passt hervorragend zu unserem Konzept des verbraucherorientierten Inkassos. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit.“ 

Lowell weist in der Verbraucherkommunikation verstärkt auf die App und deren Möglichkeiten hin. So soll das Wissen über finanzielle Zusammenhänge bei den Nutzer:innen verbessert werden, was vermeidbare finanzielle Notlagen besser vorbeugt. 

Fabit war bereits unser Newcomer des Jahres

Bei der Vermeidung einer finanziellen Schieflage kann die App von Fabit helfen. Die Idee überzeugte im Jahr 2021 auch unsere Jury, die das Fintech mit dem Preis „Newcomer des Jahres“ prämierte. Die App unterstützt ihre Nutzer:innen bei der Budgetplanung und hilft bei einer verbesserten finanziellen Organisation des Haushaltes. So können vermeidbare Ausgaben besser überwacht und Sparpotenziale nutzbar gemacht werden. Langfristig denkt das Fintech daran, nicht nur beim Abbau von Schulden respektive ihrer Vermeidung zu helfen, sondern auch die Nutzer:innen auf dem Weg zum Vermögensaufbau zu unterstützen.

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