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Nicole Nitsche - page 2

Nicole Nitsche has 125 articles published.

Infografik Digital Giants – GAFA

von

Wo sind GAFA und Konsorten aktiv – Infografik zu den großen Plattformen

Um die Infografik zu verstehen, muss man erstmal wissen was GAFA (Google, Apple, Facebook, Amazon) bedeutet. GAFA beherrschen und verändern den Markt. Durch ihre Gatekeeper Stellung beherrschen sie ein Monopol und treiben die globalen Machtverhältnisse im Zeitalter der digitalisierten Globalisierung voran. Manche erachten das als gut, andere wiederum sehen darin eine enorme Gefahr. Wir haben mal in einer Infografik das Ökosystem der GAFA zusammengefasst und stellen tabellarisch kurz zusammen, was die eigentlich so machen und wo sie ihre Finger im Spiel haben.

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Eilmeldung: Hat jemand 1 Mio. Leser gesagt?

von

2018 geht verrückt weiter – wir haben jetzt 1 Million Leute die uns lesen

Ok, ist immer die Frage mit welchem Medium man sich vergleicht. Wir sind weder die Times, WirtschaftsWoche, Handelsblatt oder Spiegel, doch wir haben mindestens einen ähnlichen Anspruch. Und ab und an finden wir als Einzelpersonen auch mal in eben genannten Blättern statt. Wir haben unser eigenes Format geschaffen, auf das wir verdammt stolz sind…und eben das, hat seit gestern eine Million Leser.

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Wählt euer FinTech des Jahres 2017

von

Das Publikumsvoting beginnt…

Auch in diesem Jahr möchten wir euch aktiv dazu auffordern euer FinTech des Jahres 2017 auszusuchen und zu nominieren. Denn was ist schöner als von der großen Masse Anerkennung für seine Arbeit und für das was man steht, zu bekommen. Anders als in den vorangegangenen Jahren haben wir diesmal die FinTechs selbst nominiert und somit das Prozedere etwas vereinfacht. Für euch bleibt aber alles gleich – Ihr wählt euer FinTech der Herzen!

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Unsere Nominierten zum FinTech des Jahres 2017 (Kreditech)

von

Vorstellung der nominierten FinTechs

Unser FinTech des Jahres-Award gehört mittlerweile zu den wichtigsten Auszeichnungen der Branche und wird in diesem Jahr bereits zum vierten Mal von einer unabhängig diversen und hoch kompetenten Fachjury aus Branchenkennern und -experten, auf der diesjährigen EXEC Konferenz in Berlin, vergeben. 

unsere Nominierten zum FinTech des Jahres_payworks

In diesem Jahr haben wir das Prozedere der Nominierung etwas verändert. Die FinTechs konnten sich selbst nicht mehr bewerben sondern das erweiterte Paymentandbanking Team konnte pro Person vier StartUps nominieren – jeweils zwei Early-Stage und zwei Laterstage StartUps. Aus diesen StartUps werden dann die vier Preise vergeben: Publikumspreis: FinTech des Jahres 2017 (Early- und Laterstage) und Juryaward: FinTech des Jahres 2017 (Early- und Laterstage).

Es ist uns immer wieder eine Freude den neuen und alten Playern beim Wachsen zuzusehen und uns intensiv mit den vielen großartigen FinTechs und deren Lösungen auseinanderzusetzen und zu beschäftigen. Doch ab heute sollen die 28 Nominierten selbst zu Wort kommen, sich und ihre Geschäftsidee vorstellen. Deswegen haben wir auch hier einen kleinen Fragenkatalog entworfen, welchen die FinTechs beantwortet haben, damit ihr sie für das kommende Publikumsvoting besser kennenlernen und euch eine Meinung bilden könnt.

Um gleich mahnende Klage vorwegzunehmen, die Reihenfolge ist wahllos nach dem Prinzip first come, first serve…

Heute stellen sich die wunderbaren Menschen von Kreditech vor:

Bitte stelle Dein Geschäftsmodell kurz vor…

  • Kreditech ermittelt aus alternativen Kundendaten mithilfe von KI & Machine Learning eine neue Einschätzung der Kreditwürdigkeit, und ermöglicht so Kunden aus Schwellenländern – den Underbanked – den Zugang zu Krediten. Diese Technologie wenden wir nicht nur selbst an, sondern bieten diese auch als „Lending-as-a-Service“ anderen Unternehmen, sowie als Point-of-Sale Financing Händlern als Lösung für Ratenkauf an.

Wer steckt hinter Euch (Gründer und Investoren)?

  • Alexander Graubner-Müller ist Gründer und seit 2015 CEO
    Investoren: PayU (Naspers), J.C. Flowers, Peter Thiel, World Bank’s IFC

Was waren Eure wichtigsten Meilensteine auf die Ihr am meisten stolz seid?

  • Die Anzahl unserer Kunden hat sich im letzten Jahr mehr als verdoppelt auf über 750.000.
    Wir sind das Fintech mit dem größten Investment-Volumen in Deutschland.
    Unsere erfolgreiche Umsetzung unseres Geschäftsmodells in verschiedenen internationalen Märkten.
unsere Nominierten zum FinTech des Jahres_Kreditech
Quelle: kreditech.com

Was könnt Ihr an den wichtigsten KPIs zum Kerngeschäft verraten (Umsatz, Anzahl, Kunden etc.)?

  • 435 Mitarbeiter
    Anzahl Kreditanträge bisher: >30 Millionen
  • Gewährte Kredite bisher: >2 Millionen
  • Umsatz 2017: 68 Millionen €
  • Scoring time: 32 Sekunden

Warum sollen die Leser von Paymentandbanking und die Jury sich für Euch entscheiden?

  • Wir sind über die Startup-Phase hinaus und haben bewiesen, dass unsere Geschäftsidee funktioniert und die Märkte bereit dafür sind. Unser Augenmerk bleibt weiter auf unserem größten USP, die Kreditvergabe an die Menschen, denen über die herkömmlichen Scoring-Systeme Kredite verwehrt bleiben. Außerdem haben wir unser Geschäft in den letzten Jahren immer weiterentwickelt: Weg von Micro-Krediten und Hochrisikogeschäften hin zu Produkten, die Massenmarkt-tauglich sind.

Wo kann man mehr über Euch erfahren?

 

Unsere Nominierten zum FinTech des Jahres 2017 (Finiata)

von

Vorstellung der nominierten FinTechs

Unser FinTech des Jahres-Award gehört mittlerweile zu den wichtigsten Auszeichnungen der Branche und wird in diesem Jahr bereits zum vierten Mal von einer unabhängig diversen und hoch kompetenten Fachjury aus Branchenkennern und -experten, auf der diesjährigen EXEC Konferenz in Berlin, vergeben. 

unsere Nominierten zum FinTech des Jahres_payworks

In diesem Jahr haben wir das Prozedere der Nominierung etwas verändert. Die FinTechs konnten sich selbst nicht mehr bewerben sondern das erweiterte Paymentandbanking Team konnte pro Person vier StartUps nominieren – jeweils zwei Early-Stage und zwei Laterstage StartUps. Aus diesen StartUps werden dann die vier Preise vergeben: Publikumspreis: FinTech des Jahres 2017 (Early- und Laterstage) und Juryaward: FinTech des Jahres 2017 (Early- und Laterstage).

Es ist uns immer wieder eine Freude den neuen und alten Playern beim Wachsen zuzusehen und uns intensiv mit den vielen großartigen FinTechs und deren Lösungen auseinanderzusetzen und zu beschäftigen. Doch ab heute sollen die 28 Nominierten selbst zu Wort kommen, sich und ihre Geschäftsidee vorstellen. Deswegen haben wir auch hier einen kleinen Fragenkatalog entworfen, welchen die FinTechs beantwortet haben, damit ihr sie für das kommende Publikumsvoting besser kennenlernen und euch eine Meinung bilden könnt.

Um gleich mahnende Klage vorwegzunehmen, die Reihenfolge ist wahllos nach dem Prinzip first come, first serve…

Heute stellen sich die wunderbaren Menschen von Finiata vor:

Bitte stelle Dein Geschäftsmodell kurz vor…

  • Finiata versorgt Freelancer und kleine Unternehmen mit dem notwendigen Kapital um ihr Geschäft aufzubauen und löst das Problem langer Zahlungsziele durch schnelle und unkomplizierte Vorfinanzierung von Rechnungen. Der Prozess, von der Rechnung bis zur Auszahlung, ist dabei 100% digital und in wenigen Minuten absolviert.

Wer steckt hinter Euch (Gründer und Investoren)?

  • Finiata wurde im Juli 2016 von Sebastian Diemer (CEO, Gründer von Kreditech) sowie Kenan Deniz (CTO, Gründer von datapine, vormals SpotCap, Decimo) gegründet und initiiert. Bereits aus dem Stegreif haben sich eine Reihe namhafter Investoren für Finiata interessiert. Zunächst durch DN Capital, RedAlpine, PointNine und FlyVentures unterstützt, sind mit der letzten Finanzierungsrunde (Dezember 2017) Enern und Kulczyk hinzugekommen.

Was waren Eure wichtigsten Meilensteine auf die Ihr am meisten stolz seid?

  • Finiata ist besonders stolz auf den Eintritt in den Polnischen Markt, welcher durch enormes Wachstum (60% MoM) geprägt ist. Der Abschluss unserer letzten Finanzierungsrunde, insbesondere mit Hinblick Fremdkapital-Refinanzierung unseres aktuellen Portfolios, ist ein weiterer elementarer Meilenstein in Finiata’s Geschichte.
unsere Nominierten zum FinTech des Jahres_Finiata
Quelle: finiata.com

Was könnt Ihr an den wichtigsten KPIs zum Kerngeschäft verraten (Umsatz, Anzahl, Kunden etc.)?

  • Seit Beginn hat Finiata über 11 Millionen Euro an über 10.000 Kunden ausgezahlt. Unsere Umsatz-Run-Rate liegt hiermit bei ca 1.5 Millionen Euro.

Warum sollen die Leser von Paymentandbanking und die Jury sich für Euch entscheiden?

  • Finiata finanziert und hilft einem Kundensegment, welches den größeren Teil der Wirtschaft ausmacht, jedoch von Banken und Factoring-Instituten vollständig ignoriert wird. Durch die Digitalisierung und Automatisierung des Finanzierungsprozesses schafft es Finiata in einem Marktsegment profitabel zu sein, welches ansonsten keinen Zugang zu Working-Capital-Produkten hat. Unsere Vision ist es, Freelancern und kleinen Unternehmen die Gelassenheit zu geben, sich auf das Wesentliche in Ihrem Geschäft konzentrieren zu können, statt kontinuierlich mit ihrer Liquidität zu kämpfen.

Wo kann man mehr über Euch erfahren?

  • Auf unseren Webseiten, www.finiata.de für Deutschland und www.finiata.pl für Polen wird das Produkt im Detail vorgestellt. Wem das nicht ausreicht, der kann im Internet viel über Finiata lesen, insbesondere im Zusammenhang mit unserer kürzlichen Series-A.

 

Unsere Nominierten zum FinTech des Jahres 2017 (Clark)

von

Vorstellung der nominierten FinTechs

Unser FinTech des Jahres-Award gehört mittlerweile zu den wichtigsten Auszeichnungen der Branche und wird in diesem Jahr bereits zum vierten Mal von einer unabhängig diversen und hoch kompetenten Fachjury aus Branchenkennern und -experten, auf der diesjährigen EXEC Konferenz in Berlin, vergeben. 

unsere Nominierten zum FinTech des Jahres_payworks

In diesem Jahr haben wir das Prozedere der Nominierung etwas verändert. Die FinTechs konnten sich selbst nicht mehr bewerben sondern das erweiterte Paymentandbanking Team konnte pro Person vier StartUps nominieren – jeweils zwei Early-Stage und zwei Laterstage StartUps. Aus diesen StartUps werden dann die vier Preise vergeben: Publikumspreis: FinTech des Jahres 2017 (Early- und Laterstage) und Juryaward: FinTech des Jahres 2017 (Early- und Laterstage).

Es ist uns immer wieder eine Freude den neuen und alten Playern beim Wachsen zuzusehen und uns intensiv mit den vielen großartigen FinTechs und deren Lösungen auseinanderzusetzen und zu beschäftigen. Doch ab heute sollen die 28 Nominierten selbst zu Wort kommen, sich und ihre Geschäftsidee vorstellen. Deswegen haben wir auch hier einen kleinen Fragenkatalog entworfen, welchen die FinTechs beantwortet haben, damit ihr sie für das kommende Publikumsvoting besser kennenlernen und euch eine Meinung bilden könnt.

Um gleich mahnende Klage vorwegzunehmen, die Reihenfolge ist wahllos nach dem Prinzip first come, first serve…

Heute stellen sich die wunderbaren Menschen von Clark vor:

Bitte stelle Dein Geschäftsmodell kurz vor…

  • Clark ist quasi die Direktbank für Versicherungen. Mit uns managst du deine Versicherungen digital und einfach per Computer oder Smartphone. Dabei decken wir das ganze Spektrum eines klassischen Maklers ab: Eine zentrale Anlaufstelle für all deine Versicherungsangelegenheiten, Hilfe bei der Verwaltung deiner bestehenden Versicherungen, Beratung und Optimierung deiner Verträge (bspw., wenn du zu viel für deinen Schutz zahlst oder eine Versicherungslücke besteht), Hilfe im Schadensfall, Kündigungsalarm und sonstige Service-Anfragen (bspw. Adressänderung).

Wer steckt hinter Euch (Gründer und Investoren)?

  • Hinter Clark stecken 4 erfahrene Gründer. Christopher (CEO) steuert die strategischen Entscheidungen, Marco (COO) managt als erfahrener Versicherungsexperte das operative Versicherungsgeschäft, Steffen (CTO) trägt die Verantwortung für alle technischen Komponenten und Chris (CMO) ist verantwortlich für das Marketing bei Clark. Zu den Investoren zählen u.a. FinLeap, SevenVentures, yabeo Capital, Kulczyk Investments und Portag3.

Was waren Eure wichtigsten Meilensteine auf die Ihr am meisten stolz seid?

  • Ganz klar die Bankenkooperation mit der ING-DiBa, der DKB und die Vollintegration unseres Services in die N26-App. Daneben sind wir stolz auf unsere digitale Altersvorsorge-Lösung, die wir in Zusammenarbeit mit der Goethe-Universität und dem Max-Planck-Institut entwickelt haben. So erkennen unsere Nutzer zum ersten Mal ihr Netto-Renteneinkommen im Alter und die aktuelle Rentenlücke.
unsere Nominierten zum FinTech des Jahres_Clark
Quelle: Clark.de

Was könnt Ihr an den wichtigsten KPIs zum Kerngeschäft verraten (Umsatz, Anzahl, Kunden etc.)?

  • Wir bewegen uns sehr stark auf eine 6-stellige Kundenzahl zu.

Warum sollen die Leser von Paymentandbanking und die Jury sich für Euch entscheiden?

  • Mit unserer Innovationskraft  und unserem starken Wachstum in den letzten 2 Jahren haben wir uns zu dem größten Insurtech in Europa mit B2C-Fokus etabliert. Dabei wachsen wir nicht nur stark, sondern bieten auch einen Service, der bei unabhängigen Instituten und unseren Nutzern ankommt. Die Kombination aus großer Innovationskraft, Zufriedenheit und Wachstum macht Clark zu dem Fintech des Jahres 2017.

Wo kann man mehr über Euch erfahren?

 

 

Unsere Top 10…im Februar

von

Das Beliebteste aus dem Februar

Wie heißt es doch so schön: „Neues Jahr, neues Glück“. Doch mit Glück hat unsere Arbeit hier nicht viel zu tun. Na ja, vielleicht ein bisschen, denn wir haben einfach großes Glück dieses Hobby in seiner Professionalität par excellence betreiben zu können und zudem eine furchtbar grandiose Leser- und Hörerschaft. Hier also unsere Top 10…

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Unsere Nominierten zum FinTech des Jahres 2017 (Barzahlen)

von

Vorstellung der nominierten FinTechs

Unser FinTech des Jahres-Award gehört mittlerweile zu den wichtigsten Auszeichnungen der Branche und wird in diesem Jahr bereits zum vierten Mal von einer unabhängig diversen und hoch kompetenten Fachjury aus Branchenkennern und -experten, auf der diesjährigen EXEC Konferenz in Berlin, vergeben. 

unsere Nominierten zum FinTech des Jahres_payworks

In diesem Jahr haben wir das Prozedere der Nominierung etwas verändert. Die FinTechs konnten sich selbst nicht mehr bewerben sondern das erweiterte Paymentandbanking Team konnte pro Person vier StartUps nominieren – jeweils zwei Early-Stage und zwei Laterstage StartUps. Aus diesen StartUps werden dann die vier Preise vergeben: Publikumspreis: FinTech des Jahres 2017 (Early- und Laterstage) und Juryaward: FinTech des Jahres 2017 (Early- und Laterstage).

Es ist uns immer wieder eine Freude den neuen und alten Playern beim Wachsen zuzusehen und uns intensiv mit den vielen großartigen FinTechs und deren Lösungen auseinanderzusetzen und zu beschäftigen. Doch ab heute sollen die 28 Nominierten selbst zu Wort kommen, sich und ihre Geschäftsidee vorstellen. Deswegen haben wir auch hier einen kleinen Fragenkatalog entworfen, welchen die FinTechs beantwortet haben, damit ihr sie für das kommende Publikumsvoting besser kennenlernen und euch eine Meinung bilden könnt.

Um gleich mahnende Klage vorwegzunehmen, die Reihenfolge ist wahllos nach dem Prinzip first come, first serve…

Heute stellen sich die wunderbaren Menschen von Barzahlen vor:

Bitte stelle Dein Geschäftsmodell kurz vor…

  • Barzahlen ist Deutschlands größte, private Infrastruktur für Ein- und Auszahlungen im Einzelhandel. Über diese können Verbraucher ihre Online-Einkäufe und Rechnungen bequem in bar an der Supermarktkasse bezahlen, oder dort Geld vom Girokonto abheben und einzahlen – ganz ohne Mindesteinkauf. Für diese und weitere Transaktionen stehen bereits über 10.000 Partnerfilialen zur Verfügung, darunter die Geschäfte von REWE, Penny, real, dm und bald auch Rossmann.

Wer steckt hinter Euch (Gründer und Investoren)?

  • Hinter Barzahlen steht die Cash Payment Solutions GmbH mit Sitz in Berlin, die 2011 gegründet wurde. Aktive Gründer und Geschäftsführer sind Achim Bönsch und Sebastian Seifert. Investoren sind ALSTIN, REWE digital, BTH und die GRENKE BANK AG.

Was waren Eure wichtigsten Meilensteine auf die Ihr am meisten stolz seid?

  • Dieses Jahr warten gleich zwei Meilensteine auf uns: Im Mai startet unsere Kooperation mit Rossmann, Deutschlands zweitgrößter Drogeriemarktkette, wodurch die Zahl unserer Partnerfilialen auf etwa 12.000 steigen wird. Außerdem haben wir den ersten Auftrag aus öffentlicher Hand erhalten. 2018 wird aufregend!
unsere Nominierten zum FinTech des Jahres_Barzahlen
Quelle: Barzahlen.de

Was könnt Ihr an den wichtigsten KPIs zum Kerngeschäft verraten (Umsatz, Anzahl, Kunden etc.)?

  • Leider können wir euch hier nichts verraten. Nur so viel…wir sind für rund 800 Unternehmen aus 9 Massenkundenbranchen tätig und in über 8.000 Online-Shops integriert.

Warum sollen die Leser von Paymentandbanking und die Jury sich für Euch entscheiden?

  • Weil hier bei uns 35 Kolleginnen und Kollegen jeden Tag ihr Herzblut in unser nicht-mehr-ganz-Startup stecken, um die digitale Onlinewelt mit der analogen Bargeld-Welt zu verbinden. Denn Cash ist immer noch King in Deutschland und darf deswegen, trotz aller bargeldlosen Zukunftsvisionen, durch uns eine kleine Revolution erleben.

Wo kann man mehr über Euch erfahren?

 

Unsere Nominierten zum FinTech des Jahres 2017 (Elinvar)

von

Vorstellung der nominierten FinTechs

Unser FinTech des Jahres-Award gehört mittlerweile zu den wichtigsten Auszeichnungen der Branche und wird in diesem Jahr bereits zum vierten Mal von einer unabhängig diversen und hoch kompetenten Fachjury aus Branchenkennern und -experten, auf der diesjährigen EXEC Konferenz in Berlin, vergeben. 

unsere Nominierten zum FinTech des Jahres_payworks

In diesem Jahr haben wir das Prozedere der Nominierung etwas verändert. Die FinTechs konnten sich selbst nicht mehr bewerben sondern das erweiterte Paymentandbanking Team konnte pro Person vier StartUps nominieren – jeweils zwei Early-Stage und zwei Laterstage StartUps. Aus diesen StartUps werden dann die vier Preise vergeben: Publikumspreis: FinTech des Jahres 2017 (Early- und Laterstage) und Juryaward: FinTech des Jahres 2017 (Early- und Laterstage).

Es ist uns immer wieder eine Freude den neuen und alten Playern beim Wachsen zuzusehen und uns intensiv mit den vielen großartigen FinTechs und deren Lösungen auseinanderzusetzen und zu beschäftigen. Doch ab heute sollen die 28 Nominierten selbst zu Wort kommen, sich und ihre Geschäftsidee vorstellen. Deswegen haben wir auch hier einen kleinen Fragenkatalog entworfen, welchen die FinTechs beantwortet haben, damit ihr sie für das kommende Publikumsvoting besser kennenlernen und euch eine Meinung bilden könnt.

Um gleich mahnende Klage vorwegzunehmen, die Reihenfolge ist wahllos nach dem Prinzip first come, first serve…

Heute stellen sich die wunderbaren Menschen von Elinvar vor:

Bitte stelle Dein Geschäftsmodell kurz vor…

  • Elinvar ist die digitale B2B2C Plattform für Banken und Vermögensverwalter – vollumfänglich, digital und individualisiert entsprechend des Geschäftsmodells unseres jeweiligen Partners.

Unser vollumfängliches Leistungsspektrum beinhaltet modernes Schnittstellenmanagement (APIs), über das unterschiedliche Drittanbieter „plug & play“ angeschlossen und gemanagt werden können, beispielsweise zur Kundenidentifizierung, Marktdatenversorgung oder Kommunikation. Technologisch zeichnet uns insbesondere die Microservices Architektur unserer Plattform aus, die unseren Partnern die nachhaltige Wettbewerbsfähigkeit durch schnelle Adaptionsfähigkeit und laufende Optimierung sichert. Auf der regulatorischen Seite profitieren unsere Partner von unserer fachlichen Expertise als lizensierter Finanzportfolioverwalter.

Wer steckt hinter Euch (Gründer und Investoren)?

  • Elinvar wurde im Sommer 2016 von Chris Bartz, Dr. Marco Neuhaus und Sebastian Böttner in Berlin gegründet. Neben den Gründern und Mitarbeitern sind Talanx Asset Management und der Berliner Fintech Company Builder FinLeap an Elinvar beteiligt. Unser Team besteht inzwischen aus knapp 40 Mitarbeitern aus 17 Nationen, wovon mehr als 70% im Tech-Bereich tätig sind.

Was waren Eure wichtigsten Meilensteine auf die Ihr am meisten stolz seid?

  • Bereits in unserem ersten Geschäftsjahr haben wir die BaFin Lizenz als Finanzportfolioverwalter erhalten.
  • Nur ein Jahr nach Gründung hat die Hamburger Privatbank M.M.Warburg & CO als Lead Partner ihr neues Angebot Warburg Navigator auf unserer Plattform umgesetzt.
  • Vor wenigen Tagen haben wir eine weitere wichtige Kooperation verkündet: Die Privatbank Donner & Reuschel wird unsere digitale Plattform für ihr gesamtes Wertpapiergeschäft mit Privatkunden nutzen.
unsere Nominierten zum FinTech des Jahres_elinvar
Quelle: https://elinvar.de

Was könnt Ihr an den wichtigsten KPIs zum Kerngeschäft verraten (Umsatz, Anzahl, Kunden etc.)?

  • Unsere bisher kommunizierten Partner sind die beiden Privatbanken Donner & Reuschel sowie M.M.Warburg & CO, weitere werden wir in den kommenden Wochen und Monaten mit dem jeweiligen Go-Live der Partner kommunizieren. Was unseren Umsatz angeht, zitieren wir für den Moment gerne Marcus Vitt, den Vorstandssprecher von Donner & Reuschel, der neulich in einem Interview meinte: „Elinvar ist kein Billigheimer…Das kostet schon ein ordentliches Budget, aber das ist ein gutes Investment.“

Warum sollen die Leser von Paymentandbanking und die Jury sich für Euch entscheiden?

  • Weil wir ein nachhaltig erfolgreiches, international skalierbares Geschäftsmodell mit klarem Technologiefokus haben. Rein auf B2B2C ausgerichtet ergänzen wir zudem die Anlageexpertise unserer Partner perfekt und sind gemeinsam erfolgreich. Damit stehen wir idealtypisch für die erfolgreiche Entwicklung des technologiestarken FinTech-Ökosystems.

Wo kann man mehr über Euch erfahren?

 

Unsere Nominierten zum FinTech des Jahres 2017 (WeltSparen)

von

Vorstellung der nominierten FinTechs

Unser FinTech des Jahres-Award gehört mittlerweile zu den wichtigsten Auszeichnungen der Branche und wird in diesem Jahr bereits zum vierten Mal von einer unabhängig diversen und hoch kompetenten Fachjury aus Branchenkennern und -experten, auf der diesjährigen EXEC Konferenz in Berlin, vergeben. 

unsere Nominierten zum FinTech des Jahres_payworks

In diesem Jahr haben wir das Prozedere der Nominierung etwas verändert. Die FinTechs konnten sich selbst nicht mehr bewerben sondern das erweiterte Paymentandbanking Team konnte pro Person vier StartUps nominieren – jeweils zwei Early-Stage und zwei Laterstage StartUps. Aus diesen StartUps werden dann die vier Preise vergeben: Publikumspreis: FinTech des Jahres 2017 (Early- und Laterstage) und Juryaward: FinTech des Jahres 2017 (Early- und Laterstage).

Es ist uns immer wieder eine Freude den neuen und alten Playern beim Wachsen zuzusehen und uns intensiv mit den vielen großartigen FinTechs und deren Lösungen auseinanderzusetzen und zu beschäftigen. Doch ab heute sollen die 28 Nominierten selbst zu Wort kommen, sich und ihre Geschäftsidee vorstellen. Deswegen haben wir auch hier einen kleinen Fragenkatalog entworfen, welchen die FinTechs beantwortet haben, damit ihr sie für das kommende Publikumsvoting besser kennenlernen und euch eine Meinung bilden könnt.

Um gleich mahnende Klage vorwegzunehmen, die Reihenfolge ist wahllos nach dem Prinzip first come, first serve…

Heute stellen sich die klugen Macher von WeltSparen vor:

Bitte stelle Dein Geschäftsmodell kurz vor…

  • WeltSparen bietet exklusiven Zugang zu attraktiven Tages- und Festgeldern aus ganz Europa sowie zu global diversifizierten und kostengünstigen Investmentprodukten. Mit nur einer Online-Anmeldung können Kunden alle Anlagen abschließen und verwalten – kostenlos und transparent. WeltSparen erhält von den Partnerbanken eine Provision auf das vermittelte Anlagevolumen. Der Service ist für die Kunden kostenlos.

Wer steckt hinter Euch (Gründer und Investoren)?

  • Tamaz Georgadze, Frank Freund und Michael Stephan haben das Unternehmen gemeinsam gegründet. Raisin GmbH, die hinter der Marke WeltSparen steht, hat prominente Investoren wie PayPal, Index Ventures, Ribbit Capital und Thrive Capital.

Was waren Eure wichtigsten Meilensteine auf die Ihr am meisten stolz seid?

  • Auf das Vertrauen unserer Kunden in uns – speziell im sensiblen Bereich der Kapitalanlage – sind wir besonders stolz! Daher freuen wir uns auch besonders über die erreichten Meilensteine von über 100.000 Kunden und die Einlagensummer von über 5 Milliarden Euro.
FinTech des Jahres 2017-WeltSparen
Quelle: Weltsparen.de

Was könnt Ihr an den wichtigsten KPIs zum Kerngeschäft verraten (Umsatz, Anzahl, Kunden etc.)?

  • Mehr als 5 Milliarden Euro an Kundeneinlagen, mehr als 100.00 Kunden, 40 integrierte Partnerbanken mit mehr als 170 Angebote sowie knapp 40 Millionen Euro an zusätzlich erwirtschafteten Zinserträgen konnten wir in den vergangenen vier Jahren verbuchen.

Warum sollen die Leser von Paymentandbanking und die Jury sich für Euch entscheiden?

  • Wir sind der führende Anbieter für einfache Spar- und Investmentprodukte und vermitteln über unsere verschiedenen Plattformen (www.weltsparen.de, www.weltsparen.at, www.raisin.com, www.raisin.es, www.raisin.fr) attraktiven Tages- und Festgeldern aus ganz Europa. Wir bieten unseren Kunden somit in Zeiten von Null- und Negativzinsen deutlich höhere Zinsen als bei ihrer Hausbank und somit auch einen Ausweg aus dem Niedrigzinsdilemma.

Wo kann man mehr über Euch erfahren?

 

 

Unsere Nominierten zum FinTech des Jahres 2017 (ELEMENT)

von

Vorstellung der nominierten FinTechs

Unser FinTech des Jahres-Award gehört mittlerweile zu den wichtigsten Auszeichnungen der Branche und wird in diesem Jahr bereits zum vierten Mal von einer unabhängig diversen und hoch kompetenten Fachjury aus Branchenkennern und -experten, auf der diesjährigen EXEC Konferenz in Berlin, vergeben. 

unsere Nominierten zum FinTech des Jahres_Billie

In diesem Jahr haben wir das Prozedere der Nominierung etwas verändert. Die FinTechs konnten sich selbst nicht mehr bewerben sondern das erweiterte Paymentandbanking Team konnte pro Person vier StartUps nominieren – jeweils zwei Early-Stage und zwei Laterstage StartUps. Aus diesen StartUps werden dann die vier Preise vergeben: Publikumspreis: FinTech des Jahres 2017 (Early- und Laterstage) und Juryaward: FinTech des Jahres 2017 (Early- und Laterstage).

Es ist uns immer wieder eine Freude den neuen und alten Playern beim Wachsen zuzusehen und uns intensiv mit den vielen großartigen FinTechs und deren Lösungen auseinanderzusetzen und zu beschäftigen. Doch ab heute sollen die 28 Nominierten selbst zu Wort kommen, sich und ihre Geschäftsidee vorstellen. Deswegen haben wir auch hier einen kleinen Fragenkatalog entworfen, welchen die FinTechs beantwortet haben, damit ihr sie für das kommende Publikumsvoting besser kennenlernen und euch eine Meinung bilden könnt.

Um gleich mahnende Klage vorwegzunehmen, die Reihenfolge ist wahllos nach dem Prinzip first come, first serve…

Heute stellen sich die tollen Köpfe von ELEMENT vor:

Bitte stelle Dein Geschäftsmodell kurz vor…

  • ELEMENT ist Deutschlands erste Technologieplattform mit Versicherungslizenz für den Schaden- und Unfallbereich. Mit unserem „Insurance-as-a-platform“-Ansatz ermöglichen wir unseren Partnern innovative Versicherungsprodukte für ihre Zielgruppen voll digital und in kürzester Zeit zu kreieren und anzubieten – von Online-Händlern, Insurtechs, Maklern bis hin zum traditionellen Versicherer. In Kurzform, ELEMENT bietet „Insurance-as-a-platform“ mit einem B2B2X-Ansatz.

Wer steckt hinter Euch (Gründer und Investoren)?

  • Zum Management Team gehören unser CTO Henning Groß, sowie die Versicherungsexperten Dr. Wolff Graulich und Sascha Herwig. Als CSO ist seit Oktober 2017 Richard Hector an Bord, der die Bereiche Sales, Account Management und Marketing betreut.

Mehrheits- und Gründungsgesellschafter ist der Company Builder FinLeap. Außerdem arbeiten wir eng mit der Signal Iduna als Partner zusammen.

Was waren Eure wichtigsten Meilensteine auf die Ihr am meisten stolz seid?

  • Unser wichtigster Meilenstein ist der Erhalt unserer BaFin-Lizenz im Oktober 2017. Dies war einzigartig in der Versicherungsindustrie, denn wir sind der erste voll-digitale Schaden- und Haftpflichtversicherer, der je eine Lizenz von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) erhalten hat.
unsere Nominierten zum FinTech des Jahres_ELEMENT
Quelle: https://www.element.in/de/presse/

Was könnt Ihr an den wichtigsten KPIs zum Kerngeschäft verraten (Umsatz, Anzahl, Kunden etc.)?

  • Wir haben in Q4 2017 unsere Versicherungslizenz erhalten. Parallel haben wir angefangen, die ersten Partner zu integrieren. Ziel für Q1 2018 ist es erste, namhafte Partner anzubinden, die jeder in Deutschland kennt.

Warum sollen die Leser von Paymentandbanking und die Jury sich für Euch entscheiden?

  • Stolz sind wir auch auf unser einzigartiges Team. Technologiebegeisterte,Versicherungsexperten, Gründer und Vordenker arbeiten gemeinsam daran, Vorreiter im Bereich der Versicherungsdigitalisierung zu sein.

Wir sind getrieben von einem gemeinsamen Gedanken: „Versicherung muss besser gehen –neu, komplett digital und ohne Bürokratie”. Unser USP ist neueste Technologie und Schnelligkeit: ein klassischer Versicherer braucht ca. 24-36 Monate, um ein neues Produkt zu entwickeln und einem Partner zur Verfügung zu stellen. Wir brauchen nur wenige Wochen.

Wo kann man mehr über Euch erfahren?

  • Auf unserer Website www.element.in/de/ kann man einiges zu ELEMENT erfahren: wer wir sind, was unsere Mission ist, wer die Köpfe sind, welche Kundengruppen wir ansprechen. Außerdem nutzen wir unsere LinkedIn Page für regelmäßige Updates zu ELEMENT.

Außerdem könnt Ihr uns auf folgenden Events treffen:

  • DIA Amsterdam 2018
  • DIA Munich 2018
  • Insurtech Insights 2018, London

Unsere Nominierten zum FinTech des Jahres 2017 (bonify)

von

Vorstellung der nominierten FinTechs

Unser FinTech des Jahres-Award gehört mittlerweile zu den wichtigsten Auszeichnungen der Branche und wird in diesem Jahr bereits zum vierten Mal von einer unabhängig diversen und hoch kompetenten Fachjury aus Branchenkennern und -experten, auf der diesjährigen EXEC Konferenz in Berlin, vergeben. 

unsere Nominierten zum FinTech des Jahres_payworks

In diesem Jahr haben wir das Prozedere der Nominierung etwas verändert. Die FinTechs konnten sich selbst nicht mehr bewerben sondern das erweiterte Paymentandbanking Team konnte pro Person vier StartUps nominieren – jeweils zwei Early-Stage und zwei Laterstage StartUps. Aus diesen StartUps werden dann die vier Preise vergeben: Publikumspreis: FinTech des Jahres 2017 (Early- und Laterstage) und Juryaward: FinTech des Jahres 2017 (Early- und Laterstage).

Es ist uns immer wieder eine Freude den neuen und alten Playern beim Wachsen zuzusehen und uns intensiv mit den vielen großartigen FinTechs und deren Lösungen auseinanderzusetzen und zu beschäftigen. Doch ab heute sollen die 28 Nominierten selbst zu Wort kommen, sich und ihre Geschäftsidee vorstellen. Deswegen haben wir auch hier einen kleinen Fragenkatalog entworfen, welchen die FinTechs beantwortet haben, damit ihr sie für das kommende Publikumsvoting besser kennenlernen und euch eine Meinung bilden könnt.

Um gleich mahnende Klage vorwegzunehmen, die Reihenfolge ist wahllos nach dem Prinzip first come, first serve…

Heute stellen sich die klugen Macher von bonify vor:

Bitte stelle Dein Geschäftsmodell kurz vor…

  • bonify ermöglicht Dir nicht nur kostenlosen Zugang zu Deiner Bonität – und zwar online und wann immer Du willst, sondern bietet Dir auch Möglichkeiten, sie aktiv zu verbessern und das Beste aus Deiner Bonität herauszuholen. Nutzer erhalten kostenlosen Zugang zu ihren Bonitätsdaten und auf die Bonität abgestimmte Kredit- und Tarifangebote wie Strom, Gas, Versicherungen und Co.; wird ein Produkt über bonify abgeschlossen, erhalten wir eine Provision.

Wer steckt hinter Euch (Gründer und Investoren)?

  • Mit dem Ziel, das finanzielle Leben für alle zu verbessern („To bonify financial lives”) haben sich vier Freunde mit Erfahrungen aus den verschiedensten Bereichen zusammengeschlossen, die sich im FinTech-Alltag optimal ergänzen. So führte der CEO von bonify, Dr. Gamal Moukabary, bereits selbst eine Auskunftei, Dr. Josef Korte, CFO, ist Banking- und Finanzexperte, Dr. Jan Ortmann ist für IT und Datenschutz zuständig und Dr. Andreas Bermig Experte für Marketing, Sales und Internationalisierung. Nicht zuletzt konnte bonify namhafte Investoren wie unter anderem Mosaic Ventures, Ribbit Capital, Index Ventures, und viele erfolgreiche Unternehmerpersönlichkeiten, z.B. die Gründer von Zalando, Raisin/Weltsparen und Wonga für sich gewinnen.

Was waren Eure wichtigsten Meilensteine auf die Ihr am meisten stolz seid?

  • Neben der Gründung und 2 erfolgreichen Finanzierungsrunden freuen wir uns besonders über viele innovative Features wie die Mieterauskunft (ein 3-in-1-Dokument, das alle Angaben, die ein Vermieter benötigt in einem zusammenfasst) oder die FinFitness (ein indikativer Wert, der die finanzielle Gesundheit eines Nutzers berechnet), die schon vielen unserer Nutzer geholfen haben, ihre Bonität und Finanzen zu verbessern und so viel Geld zu sparen. Bestätigt wird dies nicht zuletzt durch das starke Wachstumunserer Nutzer, das uns ebenfalls besonders freut.
FinTech des Jahres 2017-bonify
Quelle: bonify.de

Was könnt Ihr an den wichtigsten KPIs zum Kerngeschäft verraten (Umsatz, Anzahl, Kunden etc.)?

  • >200,000 glückliche und zufriedene User
  • >30 bonifyer aus über 15 Nationen

Warum sollen die Leser von Paymentandbanking und die Jury sich für Euch entscheiden?

  • Das Thema Bonität betrifft jeden einzelnen. Bevor es bonify gab, hatte jeder Verbraucher nur einmal jährlich das Recht darauf seine eigenen Daten zu prüfen – das ist dank uns passé. Wir lassen außerdem niemanden mit seinen Bonitätsdaten allein, wir leisten Hilfestellung zum Verständnis des Themas, beraten beim Verbessern der Bonität und Finanzen und so kann jeder Nutzer an der Seite von bonify von seiner Bonität und finanziellen Lage bestmöglich profitieren – und zwar völlig kostenfrei.

Wo kann man mehr über Euch erfahren?

  • Wir sind auf verschiedenen Kanälen vertreten. Neben unserem Blog versenden wir informative Newsletter und sind in Social Media auf Facebook, Twitter, YouTube und Instagram vertreten. In einer Expertenreihe im Focus Online wurden außerdem verschiedene Artikel zum Thema Bonität von Dr. Gamal Moukabary veröffentlicht.

Links:

 

Unsere Nominierten zum FinTech des Jahres 2017 (N26)

von

Vorstellung der nominierten FinTechs

Unser FinTech des Jahres-Award gehört mittlerweile zu den wichtigsten Auszeichnungen der Branche und wird in diesem Jahr bereits zum vierten Mal von einer unabhängig diversen und hoch kompetenten Fachjury aus Branchenkennern und -experten, auf der diesjährigen EXEC Konferenz in Berlin, vergeben. 

unsere Nominierten zum FinTech des Jahres_payworks

In diesem Jahr haben wir das Prozedere der Nominierung etwas verändert. Die FinTechs konnten sich selbst nicht mehr bewerben sondern das erweiterte Paymentandbanking Team konnte pro Person vier StartUps nominieren – jeweils zwei Early-Stage und zwei Laterstage StartUps. Aus diesen StartUps werden dann die vier Preise vergeben: Publikumspreis: FinTech des Jahres 2017 (Early- und Laterstage) und Juryaward: FinTech des Jahres 2017 (Early- und Laterstage).

Es ist uns immer wieder eine Freude den neuen und alten Playern beim Wachsen zuzusehen und uns intensiv mit den vielen großartigen FinTechs und deren Lösungen auseinanderzusetzen und zu beschäftigen. Doch ab heute sollen die 28 Nominierten selbst zu Wort kommen, sich und ihre Geschäftsidee vorstellen. Deswegen haben wir auch hier einen kleinen Fragenkatalog entworfen, welchen die FinTechs beantwortet haben, damit ihr sie für das kommende Publikumsvoting besser kennenlernen und euch eine Meinung bilden könnt.

Um gleich mahnende Klage vorwegzunehmen, die Reihenfolge ist wahllos nach dem Prinzip first come, first serve…

Heute stellen sich die klugen Macher von N26 vor:

Bitte stelle Dein Geschäftsmodell kurz vor…

  • N26 ist eine Bank, die primär für das Smartphone entwickelt wurde. Wir haben Banking grundsätzlich neu erfunden, nicht nur ein neues Interface für ein bestehendes Angebot entwickelt. Wir haben grundsätzliche dieselben Ertragsquellen wie andere Banken, operieren jedoch mit deutlich niedrigeren Kosten, ohne ein teures Filialnetz und ohne veraltete IT-Systeme. Diese Kostenvorteile geben wir an unsere Kunden weiter.

Wer steckt hinter Euch (Gründer und Investoren)?

  • N26 wurde 2013 von den beiden Österreichern Valentin Stalf und Maximilian Tayenthal gegründet. Der Markteintritt erfolgte im Januar 2015. Bislang haben namhafte Investoren, darunter earlybird, Valar Ventures (Peter Thiel) und Horizons Ventures (Li Ka-Shing) mehr als 55 Mio. USD in N26 investiert.

Was waren Eure wichtigsten Meilensteine auf die Ihr am meisten stolz seid?

  • Der Markteintritt im Januar 2015, die ersten 50.000 und ein Jahr nach Markteintritt die ersten 100.000 Kunden, Erlangung der eigenen Banklizenz im Juli 2016, die Erschaffung der eigenen Bank-Infrastruktur und Technologie, Migration unserer Kunden auf die eigene Plattform, Markteintritt in weitere 16 Länder innerhalb der Eurozone (Anfang 2017), Erreichen der 300.000 Kunden Marke im März 2017, der 500.000 Kunden Marke im August 2017 – organisches Wachstum bei über 50% durch Empfehlungen bestehender Kunden.
unsere Nominierten zum FinTech des Jahres_N26
Quelle: https://n26.com/presse/?lang=de#press-pictures

Was könnt Ihr an den wichtigsten KPIs zum Kerngeschäft verraten (Umsatz, Anzahl, Kunden etc.)?


  • Kunden: mehr als 500.000 in 17 Ländern
Durchschnittliches Wachstum: 2000 neue Kunden pro Tag

Warum sollen die Leser von Paymentandbanking und die Jury sich für Euch entscheiden?

  • Wir wollen Retailbanking nachhaltig verändern und eine vollwertige digitale Alternative zu jedem anderen Bankkonto bieten. Unsere Inspiration kommt nicht von traditionellen Banken, sondern von Unternehmen wie Spotify oder Google, die sich allesamt durch ein hervorragendes Kundenerlebnis auszeichnen.
 Eine Kontoeröffnung dauert nur 8 Minuten und ist vollständig papierlos. Kunden können Karten direkt in der App sperren und entsperren und ihre PIN ändern. Sie erhalten bei jeder Transaktion eine Push-Benachrichtigung in Echtzeit, haben jederzeit den aktuellen Überblick über ihren Kontostand. N26 Kunden haben Zugang zu den besten Bank-Angeboten innerhalb der N26 App. Zusammengefasst entscheiden sich Kunden heute fuer N26 weil sie
1. Ein hervorragendes digitales Produkterlebnis schätzen
2. Nicht mehr bereit sind, überhöhte Preise zu bezahlen und
3. Die besten Bankprodukte auch komplett online nutzen wollen, also deutlich bessere Zinssätze bei Sparprodukten oder einen komplett digitalen Kredit ohne Papierkram abschliessen wollen.

Wo kann man mehr über Euch erfahren?


  • Weitere Informationen über N26 sind auf der website www.n26.com in mehreren Sprachen zu finden. Unsere Pressemitteilungen stehen zur Ansicht und als Download unter www.26.com/press zur Verfügung. Videos zu unseren Produkten und Mitarbeitern gibt es außerdem auf Youtube.

 

Unsere Nominierten zum FinTech des Jahres 2017 (BitsaboutMe)

von

Vorstellung der nominierten FinTechs

Unser FinTech des Jahres-Award gehört mittlerweile zu den wichtigsten Auszeichnungen der Branche und wird in diesem Jahr bereits zum vierten Mal von einer unabhängig diversen und hoch kompetenten Fachjury aus Branchenkennern und -experten, auf der diesjährigen EXEC Konferenz in Berlin, vergeben. 

unsere Nominierten zum FinTech des Jahres_payworks

In diesem Jahr haben wir das Prozedere der Nominierung etwas verändert. Die FinTechs konnten sich selbst nicht mehr bewerben sondern das erweiterte Paymentandbanking Team konnte pro Person vier StartUps nominieren – jeweils zwei Early-Stage und zwei Laterstage StartUps. Aus diesen StartUps werden dann die vier Preise vergeben: Publikumspreis: FinTech des Jahres 2017 (Early- und Laterstage) und Juryaward: FinTech des Jahres 2017 (Early- und Laterstage).

Es ist uns immer wieder eine Freude den neuen und alten Playern beim Wachsen zuzusehen und uns intensiv mit den vielen großartigen FinTechs und deren Lösungen auseinanderzusetzen und zu beschäftigen. Doch ab heute sollen die 28 Nominierten selbst zu Wort kommen, sich und ihre Geschäftsidee vorstellen. Deswegen haben wir auch hier einen kleinen Fragenkatalog entworfen, welchen die FinTechs beantwortet haben, damit ihr sie für das kommende Publikumsvoting besser kennenlernen und euch eine Meinung bilden könnt.

Um gleich mahnende Klage vorwegzunehmen, die Reihenfolge ist wahllos nach dem Prinzip first come, first serve…

Heute stellt sich das super Team von BitsaboutMe vor:

Bitte stelle Dein Geschäftsmodell kurz vor…

  • Wir bauen einen Marktplatz für persönliche Daten, auf dem Nutzer ihre Daten kontrollieren und eigenständig verwerten können – eine Art eBay, wo statt Artikeln Zugangsrechte zu persönlichen Daten gehandelt werden.

Dabei zahlen diejenigen, die ein Interesse an der Verwertung von Daten haben: Unternehmen, Universitäten, Behörden, etc. und immer wenn unsere Nutzer mit ihren Daten Geld verdienen, dann erhalten wir eine Provision für die sichere Abwicklung der Transaktion.

Wer steckt hinter Euch (Gründer und Investoren)?

  • Gegründet wurde BitsaboutMe im Januar 2017 von Christian Kunz und Christophe Legendre. Die beiden haben langjährige Erfahrung im Aufbau und Management von grossen Online Marktplätzen, u.a. bei eBay, Leboncoin.fr und ricardo.ch. Wir haben gerade unsere Seed Runde mit Reihe Schweizer und internationaler Angel Investoren erfolgreich abgeschlossen.

Was waren Eure wichtigsten Meilensteine auf die Ihr am meisten stolz seid?

  • Juni 17: Launch der erste Beta Version nach 6 Monaten Entwicklung im Juni 2017
  • Dezember 17: Einstieg des strategischen Investors ec4u
  • Januar 18: Ausführlicher Beitrag im Schweizer Fernsehen SRF in der Sendung „Einstein“
unsere Nominierten zum FinTech des Jahres_BitsaboutMe
Quelle: https://bitsabout.me/de/

Was könnt Ihr an den wichtigsten KPIs zum Kerngeschäft verraten (Umsatz, Anzahl, Kunden etc.)?

  • Wir machen aktuell noch keinen Umsätze, aber wir wachsen rasant. Wie rasant, das verraten wir (noch) nicht 😉

Warum sollen die Leser von Paymentandbanking und die Jury sich für Euch entscheiden?

  • Die Kontrolle der Nutzer über ihre persönlichen Daten, geht alle an. Nur wenn wir wieder Vertrauen im Umgang mit unseren persönlichen Daten zurück gewinnen, können wir das volle Potential der persönlichen Datenwirtschaft ausschöpfen.

Der Markt für persönliche Daten ist riesig – 260 Mrd. in Europa – und BitsaboutMe ermöglicht den Nutzern, endlich an dieser Wertschöpfung teilzuhaben.

Wo kann man mehr über Euch erfahren?

 

 

Unsere Nominierten zum FinTech des Jahres 2017 (Friday)

von

Vorstellung der nominierten FinTechs

Unser FinTech des Jahres-Award gehört mittlerweile zu den wichtigsten Auszeichnungen der Branche und wird in diesem Jahr bereits zum vierten Mal von einer unabhängig diversen und hoch kompetenten Fachjury aus Branchenkennern und -experten, auf der diesjährigen EXEC Konferenz in Berlin, vergeben. 

unsere Nominierten zum FinTech des Jahres_payworks

In diesem Jahr haben wir das Prozedere der Nominierung etwas verändert. Die FinTechs konnten sich selbst nicht mehr bewerben sondern das erweiterte Paymentandbanking Team konnte pro Person vier StartUps nominieren – jeweils zwei Early-Stage und zwei Laterstage StartUps. Aus diesen StartUps werden dann die vier Preise vergeben: Publikumspreis: FinTech des Jahres 2017 (Early- und Laterstage) und Juryaward: FinTech des Jahres 2017 (Early- und Laterstage).

Es ist uns immer wieder eine Freude den neuen und alten Playern beim Wachsen zuzusehen und uns intensiv mit den vielen großartigen FinTechs und deren Lösungen auseinanderzusetzen und zu beschäftigen. Doch ab heute sollen die 28 Nominierten selbst zu Wort kommen, sich und ihre Geschäftsidee vorstellen. Deswegen haben wir auch hier einen kleinen Fragenkatalog entworfen, welchen die FinTechs beantwortet haben, damit ihr sie für das kommende Publikumsvoting besser kennenlernen und euch eine Meinung bilden könnt.

Um gleich mahnende Klage vorwegzunehmen, die Reihenfolge ist wahllos nach dem Prinzip first come, first serve…

Heute stellt sich das super Team von Friday vor:

Bitte stelle Dein Geschäftsmodell kurz vor…

  • FRIDAY betreibt eine digitale Versicherungsplattform. Dabei ist FRIDAY Risikoträger und digitalisiert die gesamte Wertschöpfungskette, um innovative Produkte in Massenmärkten wie der Kfz-Versicherung anzubieten. Mit dem Zahl-pro-Kilometer Tarif erlaubt FRIDAY deutschen Autofahrern erstmals eine kilometergenaue Abrechnung ihrer Kfz-Versicherung. Wer weniger fährt, zahlt bei FRIDAY auch weniger.

Wer steckt hinter Euch (Gründer und Investoren)?

  • FRIDAY wurde 2017 mit der Unterstützung des Schweizer Versicherers Baloise Group von einem erfahrenen Team unter der Führung von Christoph Samwer gegründet. Heute beschäftigt FRIDAY 40 Mitarbeiter, darunter Backend Java Engineers, Aktuare, Gründer und Frontend React.js Entwickler.

Was waren Eure wichtigsten Meilensteine auf die Ihr am meisten stolz seid?

  • Markteinführung der ersten vollkommen papierlosen und monatlich kündbaren Kfz-Versicherung in März 2017
  • Weltrekord bei der Implementierung von Guidewire (60 Tage)
  • Start von Zahl-pro-Kilometer und damit des ersten kilometergenauen Kfz-Tarifs in Deutschland im August
  • Zusammenarbeit mit 10 Partnern – darunter: BMW CarData, Clark, Drivy, Friendsurance oder Tanktaler.
  • Zufriedene Kunden: Nach 9 Monaten am Markt liegt der NPS bei ca. 50.
unsere Nominierten zum FinTech des Jahres_Friday
Quelle: Friday.de

Was könnt Ihr an den wichtigsten KPIs zum Kerngeschäft verraten (Umsatz, Anzahl Kunden etc.)?

  • In nur neun Monaten seit dem offiziellen Marktstart hat FRIDAY über 15.000 Autos versichert. Dabei konnte FRIDAY eine attraktive Zielgruppe gewinnen. Jeder zweite Kunde hat seinen Vertrag per Smartphone oder Tablet abgeschlossen. Knapp die Hälfte der Kunden entschied sich dabei für den innovativen Zahl-pro-Kilometer Tarif. Der Altersdurchschnitt der FRIDAY-Kunden liegt bei 45 Jahren. Die größte Altersgruppe bilden 31 bis 40-Jährige.

Warum sollen die Leser von Paymentandbanking und die Jury sich für Euch entscheiden?

  • FRIDAY ist die erste digitale Versicherungsplattform mit eigenen Versicherungsprodukten am deutschen Markt. Das Team setzt auf Nachhaltigkeit beim Wachstum: Ein wichtiger Wachstumstreiber neben dem Performance Marketing sind Partner, die FRIDAY-Versicherungen digital integrieren oder weiterempfehlen. Zusätzlich hat FRIDAY eine Marke etabliert und ist bei Ad Awareness an etablierten Versicherern vorbeigezogen.

Wo kann man mehr über Euch erfahren?

 

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