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Agentic Payments: Wenn KI-Agenten zahlen – Bedeutung für Regulierung und Haftung

Wenn KI-Agenten bezahlen, greifen bestehende Regeln nicht mehr. Virginie Dangel (Worldpay) erklärt, warum Payment neu gedacht werden muss.

Agentic Payments: Wenn KI-Agenten zahlen –  Bedeutung für Regulierung und Haftung

In dieser Folge spricht Kevin Hackl mit Virginie Dangel, VP BD Enterprise EMEA bei Worldpay, über Agentic Payments und warum das vor allem ein Infrastruktur- und Regulierungsproblem ist, bevor es ein UX-Thema wird.

KI-Agenten, die eigenständig Transaktionen auslösen, sprengen das bestehende Rahmenwerk: PSD2, SCA und Haftungsregeln wurden schlicht nicht für autonome Agenten gebaut. Vieles auf der Zahlungsinfrastruktur-Ebene ist dabei bereits vorhanden – Tokenisierung etwa funktioniert. Was sich fundamental verändert, ist die Frage wo und wie gekauft wird: Der klassische eCommerce-Checkout wird zum Auslaufmodell, wenn Agenten den Kaufprozess übernehmen. Wir schauen uns an, was das konkret bedeutet – für Autorisierung, Identitätsprüfung und den viel zitierten „Human in the Loop“.

Dazu Worldpays eigene Marktdaten aus sieben Ländern: Warum liegt China vorne, Frankreich abgeschlagen? Und was ist diesmal wirklich anders als beim großen Conversational-Banking-Versprechen rund um Alexa?

Die Worldpay-Studie zur regionalen Adaption gibt’s hier: https://www.worldpay.com/en/agentic-commerce-report 

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Autor

Kevin Hackl
Kevin Hackl

Kevin Hackl ist aus der Payment & Banking Bubble nicht mehr wegzudenken. Der Wiener hat sich als Community Builder und Lobbyist beim Digitalverband bitkom einen Namen gemacht – von Open Finance über Retail Investing bis Krypto und Digitalem Euro.