FinTech Jahresrückblick 2018

Was das Payment & Banking Team 2018 zum Staunen brachte…

Wir schauen noch mal kurz über die Schulter. Zurück auf ein Jahr voller Ereignisse. Das Jahr 2018 neigt sich zum Ende und wir müssen uns der Realität beugen – in der Branche als auch in der Politik. BREXIT, globale (Handels)konflikte, Klimaerwärmung und die Gewissheit, das man auch als Fußballweltmeister ganz miesen Fußball spielen kann. All das waren Themen die uns 2018 begleitet haben und, was zu befürchten ist, uns auch im nächsten Jahr begleiten werden. Auch in unser Branche gibt es Gewissheit. P2P Payment funktioniert in Deutschland nur mittelgut, die etablierten Banken schaffen es nicht Alternativen zu Challenger-Banken zu bieten und im Zahlungsverkehr tut sich die ein oder andere deutsche Alternative zu PayPal immer noch schwer. Dafür ist heimlich still und leise, wie es sich zu dieser Jahreszeit gehört, Mobile Payment in Deutschland angekommen, womit der ein oder andere ja schon fast nicht mehr gerechnet hätte. Und die PSD2 ist da.

Was jeden Einzelnen von uns am meisten beindruckt, beschäftigt, geärgert hat, zeigen wir in unserem kurzen FinTech Jahresrückblick 2018.

Kilian

Oft hört man: “Fintech wird erwachsen” – das Erwachsenwerden ist spannend, interessant, neu aber ich habe eher das Gefühl man ist schon in den “langweiligen Mid-40ern” – kurz vor der Porsche, Segelboot und in der Midlife Crisis.
Die Aufregung ist raus, die Realität ist eingekehrt. Die Revolution ist ausgeblieben. Die Evolution macht das Rennen.
Es gibt immer noch Banken.
Die GAFA’s haben nicht die Weltherrschaft übernommen und machen auch Fehler – auch sehr Teure.
Die Digitalisierung hat nicht alle Modelle ruiniert, ist aber auch bei den Corporates noch immer nicht angekommen.
Deutschland ist nicht vom Rest der Welt abgehängt worden.
Der Bitcoin ist nicht die neue Leitwährung.
Die Blockchain hat nicht alle Probleme der Welt gelöst.
Die PSD2 hat “noch” nicht den Markt verändert.
Es gibt immer noch keine “Amazon Bank”.
Aus der Konfrontation ist eine Kooperation bzw. zumindest eine “friedliche Koexistenz” geworden. Incumbents und Startups nähern sich an – arbeiten zusammen – schaffen Wert. Und verändern, wenn auch langsam, die “Welt”. Vieles wird selbstverständlich.

Das meiste “finde ich gut”, denn es zeigt, dass man mit gesundem Menschenverstand oft Entwicklungen, Hypes und “Konstellationen” gut einschätzen kann. Das soll bewußt nicht heißen: “weiter wie bisher, alle wieder schlafen legen”! Die Gefahr ist viel größer, dass man durch das Schleichende irgendwann vor irreversible Tatsachen gestellt wird.

2019: Es geht so weit, das klingt etwas fatalistisch, ist es aber nicht. Der Weg ist richtig – der Wandel kommt. Mir geht es oft zu langsam aber mit diesem Kompromiss muß ich leben. Die Begrifflichkeit Fintech wird sich in 2019 “überleben”. Man wird keinen extra Begriff mehr brauchen. Das, für was “die Fintechs” oder “Fintech” steht, wird in den “Alltag der Finanzindustrie” eingearbeitet werden und von innen heraus weiterarbeiten – dauerhaft. Und das ist gut so.

André

Viel Payment war. Viel Payment kommt noch. Eine Menge echt funktionierender Modelle. Andere die jetzt verschwinden, da das Geld ausgeht und kein Modell gefunden wurde.
Die Spreu trennt sich vom Weizen. Banken feiern sich für ihre Aktivitäten. GAFAs sind irgendwie da, aber in Summe unter Druck und daher auch in unserem Bereich weniger aktiv als ggf. gedacht.
Blockchain weiter da aber weiter keine echten cases. Viel B2B. Sparen und Altersvorsorge kommt. Weiter keine echten Übernahmen.
Fundings werden größer, da die Modelle erwachsen werden. Mit Wirecard endlich ein Fintech im DAX. Identity ist langsamer als gedacht und weiterhin ein Thema da verimi gerade sehr präsent ist.

Fintech Jahresrückblick 2018

Maik

2018 – ein Jahr wie ein Sommerloch. Alles schon gesehen und gefühlt, so furchtbar wenig Neues. Ich hatte den Eindruck man macht einfach weiter wie bisher. In Deutschland zumindest. Die weltweiten Investitionen in FinTechs lagen im dritten Quartal 2018 zwar laut CBInsights auf Rekordkurs aber in Europa ging es stattdessen zurück. Trotzdem gab es bemerkenswerte Finanzierungsrunden wie z.B. bei N26.Challenger Banken wie N26 und Revolut wachsen also, aber auch hier scheint man in der Realität angekommen zu sein – wenig bemerkenswerte produksteitige Entwicklungen. Ist es am Ende doch alles nur ein sterbenslangweiliges Girokonto und Commodity?

Beim Dauerbrenner Mobile Payment sind wir 2018 ein ganzes Stück weiter gekommen. Vor allem bei der Erkenntnis, das Mobile Payment jetzt zwar da ist, aber keinen so richtig interessiert.

Es gab ein paar weitere Erkenntnisse: P2P Payment funktioniert außerhalb von PayPal und den Genossenschaftsbanken und Sparkassen (sofern man deren Argumentation folgt) nicht. Das mussten auch Cringle und Lendstar (auch wenn es für Lendstar erst einmal weiter geht) einsehen. Dann gab es noch den Hype um Kryptowährungen wie z.B. Bitcoin. Während der Kurs Anfang des Jahres bei wahnsinnigen 14.000 EUR lag, fällt er seitdem stetig und inzwischen liegen wir bei unter 4.000 EUR. Es geht also nach unten, wie bei allen Kryptowährungen. Doof für die Anleger. Damit wären wir auch beim Thema Blockchain. Auch da gab es keinen Durchbruch, aber es beschäftigen sich immer mehr mit der Technologie hinter Bitcoin. Persönlich glaube ich zwar nicht, das wir 2019 einen Durchbruch erleben werden, aber an einen stetigen Tropfen der den Stein höhlt. 2019 wird es für Blockchain bergauf gehen, was ich nicht für Bitcoin prognostizieren würde.

Im Zahlungsverkehr muss man Wirecard erwähnen und die Tatsache, dass der Online-Zahlungsdienstleister der inzwischen viertwertvollste Konzern der deutschen Finanzbranche (und mehr wert als die Deutsche Bank) ist, hätte man Anfang des Jahres auch nicht gedacht. Andere Zahlungsdienstleister tun sich trotz Rückenwind aus der deutschen Kreditwirtschaft “etwas” schwerer.

Was es sonst noch gab: Mit der #PEX18 und #BEX18 zwei großartige Payment & Banking Events, einen Relaunch des Blogs und Newsletters, sowie viele Podcasts, Infografiken und Artikel. Außerdem sind alle gesund, was wichtiger ist als alles andere

Fintech Jahresrückblick 2018

Nicole

Fintech ist ja längst kein Modebegriff mehr, sondern auch 2018 ein ernstzunehmendes Geschäftsmodell. (Mobile) Bezahlservices und digitale Versicherungsdienstleistungen (Insurtech) erfreuen sich immer größerer Beliebtheit auch in der breiten Masse.
Der Markt wächst und wächst weiter und auch die Investitionen in ebendiese „Neuen“ sind immer noch teilweise beeindruckend.
Das Problemkind sind immer noch die Investoren. Fragt sich also immer noch wer investiert und ob das, für den jeweiligen Zusammenschluss immer zielführend und für den Markt etwas ist, was wirklich gebraucht wird? Die deutschen Banken sind immer noch sehr zurückhaltend und wurden auch in diesem Jahr abgehängt. Schaut man sich die größten deutschen Fintechs an, ist da keine hiesige Bank mehr vertreten.
Was ganz deutlich ist, 2018 sind fast alle Fintechs viel erwachsener und reifer geworden und der Markt kooperiert nicht nur, sondern fängt auch an ganz stark zu konkurrieren indem die eigenen Ökosysteme noch stärker ausgebaut werden ( siehe Google und PayPal). Gerade auch deswegen mussten sich die ein oder anderen Unternehmen verabschieden oder aufgeben, da die Konkurrenz dann doch zu groß war.
PSD2 sei Dank, heißt das, eigene Produkte stärken und sich für Drittanbieter öffnen und somit externe Dienstleistung als zusätzliche Stärkung der Plattformökonomie zu sehen.

Auch Finanzplanung und Kreditfinanzierung die sogenannte Proptechs (technologiebasierte Lösungen für die Immobilienwirtschaft) und die Regtechs (Prozessvereinfachungen und Automatisierungen zur Erfüllung regulatorischer Anforderungen) waren auf dem Vormarsch und da wird man im kommenden Jahr mit Sicherheit noch viel mehr hören, da das Thema Regulierung in 2018 zwar schon wichtige Schritte nach vorne gemacht hat, allerdings noch viel Aufholbedarf hat. Die wenigen Zulassungen zeigen, dass die meisten wohl immer noch an den Antragsverfahren und Zulassungskriterien scheitern.
Ansonsten waren Themen wie Börsengang und IPO schon in der ersten Jahreshälfte in aller Munde. Beeindruckend wie es plötzlich Fintechs mit börsennotierten Unternehmen, mit einer ganz anderen Historie, aufnehmen. Das macht Spaß zu sehen und wenn ich Geld übrig hätte auch irgendwie Lust zu investieren.
Was kann man noch über 2018 berichten: Wir hatten mit der PEX und der BEX zwei spektakuläre Konferenzen, alle Vorzeichen stehen auf das endgültige Eindringen der BATs auf den deutschen Markt, mit Apple Pay und Google Pay könnte mobiles Bezahlen neue Attraktivität gewinnen und auch jenseits der Filterblase stattfinden.

Ich habe 2018 einen Lightcoin geschenkt bekommen. Nach dem drastischen Bitcoin Kursfall dachte ich, jetzt kommt meine Jubelstunde und das Ding schießt in die Höhe. Traurige Erkenntnis 2 Wochen vor Jahresende: Ich bekomme damit noch nichtmal eine 10er Karte am Glühweinstand voll.

Jochen

Das FinTech-Jahr 2018 schickte sehr eindeutige Signale: Das (ehemalige) FinTech Wirecard ersetzt die Commerzbank im Dax30. N26 explodiert auf 2 Millionen Kunden während CoBa und Deuba ihre Digitalbankprojekte begraben und Yomo auch im 2. Jahr sich leider primär mit sich selbst beschäftigt. PayPal macht am Black Friday & Cyber Monday 1 Mrd. Mobiles Paymentvolumen und Paydirekt kommt auch in Jahr 4 seit Launch nicht über Marktanteile von 0,x% im dt. eCommerce.
Apple und Google schaffen, was Banken, StartUps Telcos mit ihren mobile Payment-Initiativen seit 2 Jahrzehnten nicht schaffen: Emotionalität im Payment. Last but not least: PayPal und Amazon starten Working-Capital Kredite für die völlig vernachlässigte und wachstumsstarke digitale KMU-Kundengruppe der Banken & Sparkassen.

Klar kann man jetzt noch über die Rekordfinanzierungen reden und den Boom im B2B Bereich, aber das verblasst im Vergleich zu den großen Entwicklungen oben.

Meine drei Lehren aus dem Jahr 2018:

  1. Dieser FinTech- & Digitalisierungstrend geht nicht mehr weg. Je länger dies negiert wird oder je länger darauf mit den alten, nicht funktionierenden Rezepten reagiert wird, desto schlimmer wird deren Auswirkungen für die Incumbents.
  2. Was wir schon lange sagen: Die Gefahr kommt nicht von kleinen Early-Stage StartUps, sondern vor allem von den großen Tech-Playern.
  3. Digitales Wachstum ist nicht linear, sondern exponentiell. Das exponentielle Wachstum geht kommendes Jahr weiter…
Fintech Jahresrückblick 2018

Auf ein spannendes 2019!

Rafael

2018 war dann wohl das Payment-Jahr. Es gab die ersten Mega-IPO’s (Adyen), extrem viel Konsolidierung (Acquirer, MPos) und die Bewertungen der “alten” Player schossen gen Himmel (Wirecard).
Es gab auch die PSD2 und die Konten sind trotzdem alle sicher (trotz des Säbbelrasselns der Großen-Lettern Presse), es gab ein wenig Mobile Payment (Google Pay, Apple Pay) und trotzdem ist das Bargeld noch König und wird auch nicht verboten (gleiche Fake News Propaganda).
Aber es war auch eins – langweilig.
PSD2 als Katalysator für neue Geschäftsmodelle war bisher eine Fehlzündung (hoffen wir auf 2019). Guckt man nach Westen fällt denen nix neues ein ausser alte Töpfe (Plaid als US figo, Affirm als US Ratepay und dann noch lending, lending, lending und PFMs).
Schaut man gen Osten wird man nur umgehauen von den riesigen Zahlen, aber neu? Fehlanzeige.
In den USA und China sieht man deutlich mehr Analytics Firmen im FinTech (wen wundert’s) als in Europa und es wäre auch vermessen, solch ein FinTech in Europa zu erwarten (woher soll die Expertise kommen). Aber auch bei den Analytics / ML / AI Misch-Masch Themen gab es 2018 eine merkliche Abkühlung. Kein Wunder durch AI. Keine Ängste vor dem FinTech AI Terminator – Mathe und Statistik ist halt auch nur wie Wasser.
Wenn wir von Abkühlung sprechen dann müssen wir ja fast vom Krypto-Winter sprechen. Blockchain, Kryptowährungen alles immer noch da, alles immer noch nicht Mainstream – mit Ausnahme der 2-3 Monate als das kollektive Hirn während der BitCoin Boom-Phase aussetzte und jeder Hipster Kellner “reich” war. ICO’s macht auch keiner mehr und die “Strafzettel” für das ein oder andere spannende Projekt verteilen die Regulatoren erst jetzt.
Und dann waren da noch die GAFA’s. Facebooks öffentlicher melt-down in mehreren Akten führt sicherlich dazu, dass man das F streichen darf oder hat noch jemand Lust auf eine Facebook-Bank / Payment / Karte?
Apple verdient mit immer mehr Dongles und Luxus-Geräten bei immer weniger Stückzahlen (nicht bezogen auf die Dongles) immer mehr Geld. Wer will dann schon dieses miefige transaktionale Finanzgeschäft machen. Streichen wir ein A – aber vielleicht nur halb weil ApplePay (auch wenn ich niemanden in den USA damit zahlen sehe, aber irgendwo tun sie das schon).
Bleiben Google und Amazon übrig. Amazon macht vermutlich die offensichtlichsten Schritte in Richtung financial services – auch wenn bisher “nur” für ihre Kunden (egal ob Konsument oder Marketplace Händler). Google blieb 2018 (bis kurz vor Schluß) nahezu Skandal-frei (dann kam Google+ und China) hat aber in diesem Jahr wenig (FinTech)-Initiative gezeigt. Mal sehen was wir aus dieser Ecke in 2019 in Kombination mit PSD2 sehen. Sowohl Amazon als auch Google sind nicht mehr die Schnellboote von einst und so ein Tanker muss erstmal in Bewegung gebracht werden.

Fintech Jahresrückblick 2018

Apropos Tanker – was war mit den Banken in 2018. Über die Bewertungen der privaten gab es genug Witze (und das wird so schnell auch nicht enden). Genauso Kopf-schüttelnd oder wahlweise fassungslos war man über die ein oder andere “Initiative”. Mobile Payment selber bauen? PayPal Konkurrenz nochmal nach finanzieren? Identity-Provider? Puh, da weiss man doch glatt wieder warum man in Deutschland für sein Bankkonto zahlen muss – der Sog aus dem offenen Fenster ist stark.
Die Geschäftszahlen der anderen 2 Säulen der deutschen Bankenlandschaft sind aber immer noch so gut, dass der ein oder andere FinTech und GAFA und AI nicht mehr als Gefahr wahrnimmt und man sich wieder anfängt einzukuscheln. Mal gucken ob das 2019 so weiter geht.

Miriam

2018 war das Jahr der Rekordzahlen, der neuen Möglichkeiten und der Erkenntnis, dass Mobile Payment in Deutschland immer noch nicht wirklich da ist.

Die PSD2 ist im Januar in Kraft getreten. Sie sorgt einerseits für eine stärkere Regulierung von Fintech-Dienstleistungen und verpflichtet Banken andererseits Drittanbietern eine Schnittstelle (API) zu Kundenkonten zur Verfügung zu stellen. Das bietet großes Potenzial für spannende Geschäftsmodelle – bisher ist allerdings noch nicht viel passiert. Wirklich neue PSD2-Geschäftsideen sieht man am deutschen Markt bisher noch wenige.

Es gab Rekordfinanzierungen bei deutschen Fintechs:
N26 (160 Mio), Solaris (56 Mio), Kreditech (110 Mio), Finleap (41,5 Mio), Smava (65 Mio)

Adyen und Wirecard haben die Payment Branche sexy gemacht und einen Börsenrausch entfacht.

Fintechs sind zur neuen Asset Klasse für Investoren geworden: Worldline übernimmt Six, Ingenico/BS Payone, Scout24 /Finanzcheck, NETS A/S /Concardis, Paypal/izettle…

Wir haben Rekordbewertungen bei den GAFAs gesehen. So entspricht die Apple Bewertung z.B. etwa dem Börsenwert der 15 größten Dax-Firmen und Amazon hat die Billionen Dollar Grenze geknackt.

China zeigt uns immer unfassbarere Dimensionen mit den BATs. So hat Alibaba beispielsweise am “Singles Day” innerhalb von 24 Stunden einen Verkaufsrekord von 30,7 Milliarden Dollar erwirtschaftet und Alipay hat über 700 Millionen aktive User. Das alles gepaart mit einem Social Scoring System, dass unheimlich ist.

Mobile Payment seitig haben wir uns in Deutschland immer noch nicht wirklich bewegt. Apple Pay ist letzte Woche gestartet. Google Pay hat mit Big Bang eine Partnerschaft mit PayPal gestartet und die deutschen Sparkassen haben Ihre App zum mobilen Bezahlen gelauncht. Noch nutzen aber sehr wenige Deutsche ihr Handy zum Bezahlen.

Meine persönlichen Highlights des Fintechsjahres 2018 waren unser Rekordergebnis bei RatePAY (Jahresüberschuss 2,4 Mio), die #PEX18, die #BEX18 und der Bankathon, den meine lieben Kollegen gewonnen haben

Ich bin gespannt auf 2019. Wahrscheinlich gibt es noch mehr Rekordfinanzierungen und Übernahmen. Die Zahlen der GAFAs und BATs werden uns beeindrucken und beängstigen. Amazon und PayPal werden sicher Ihre Produktpalette erweitern.

Ich würde mir mehr neue Fintechs wünschen.

Meiner Meinung nach wird das Thema Schutz der Identität und Privatsphäre noch unterschätzt. Die 2018 gestarteten Datenallianzen und Identitätsprovider (z.B. verimi, YES, netID) finde ich wichtig und gut. Ich hoffe sehr, dass 2019 hier Durchbrüche passieren.

Fintech Jahresrückblick 2018

Was hat euch beschäftigt und umgetrieben und worauf hofft ihr in 2019? Was wollt ihr noch mehr lesen, hören und sehen von uns? Schreibt uns doch mal…


Autor
Nicole Nitsche
Nicole Nitsche ist studierte Theaterwissenschaftlerin und hat mehrere Jahre als Regieassistentin beim Thalia Theater Hamburg gearbeitet. Danach war Nicole Leiterin der Presse-und Marketingabteilung eines Hamburger Musiklabels. Zu ihren täglichen Aufgaben zählten dort, neben dem Verfassen von Pressetexten, die Umsetzung und... mehr

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