510 Mio. Dollar für Varo Bank & weitere News

510 Mio. Dollar für Varo Bank

Die US-Neobank Varo Bank erhält im Rahmen einer Series-E-Finanzierung 510 Mio Dollar. Das schraubt die Bewertung der Neobank, die eine nationale Lizenz besitzt, auf 2,5 Mrd. Dollar hoch. Das neue Funding, das nach eigenen Angaben mehrfach überzeichnet war, kommt nur sieben Monate nach der letzten Runde, in der 63 Mio. eingesammelt wurden. Seit Gründung im Jahr 2015 haben Investoren über 990 Mio. Dollar in das Startup gesteckt. Belastbare Geschäftszahlen veröffentlicht Varo Bank bisher nicht, gibt aber an, die Zahl der aktiven Konten in den vergangenen 12 Monaten auf vier Millionen verdoppelt zu haben. Weiterlesen (Englisch)…

Mastercard kauft Ciphertrace

Mit der Übernahme des Unternehmens Ciphertrace stärkt Mastercard sein Engagement im Kryptosektor. Das Blockchain-Startup analysiert Transaktionen auf verschiedenen Blockchains, um so verdächtige Zahlungen zu entdecken. Mittels KI soll so Geldwäsche vorgebeugt werden. Finanzielle Details zur Übernahme haben die Unternehmen nicht verraten. Weiterlesen (Englisch)…

Die Geschäfte der Solarisbank

Verschiedene Medien beschäftigen sich mit den Geschäftszahlen der Solarisbank. Die konnte im vergangenen Geschäftsjahr Erlöse aus Zinsen- und Provisionen in Höhe von 21,8 Mio. Euro erzielen und damit eine Verdopplung zum Vorjahr erreichen. Pro Konto verdiene die Solarisbank im Schnitt 27 Euro pro Jahr. Allerdings ist das Zinsgeschäft von sechs auf 3,3 Mio. rückläufig gewesen. Weiterlesen…

DKB bringt Robo-Advisor mit zwei Fintechs

Im Oktober soll der Robo-Advisor der DKB an den Start gehen, nachdem sich in ersten Tests ein paar Probleme ergeben hatten. Bei der Umsetzung verlässt sich die Bank auf zwei Fintechs. So soll die technische Infrastruktur von Elinvar kommen und die Expertise für die Vermögensverwaltung von Solidvest. Allerdings gab es bisher noch keine offizielle Bestätigung des Projekts. Weiterlesen…

Beim TSG Hoffenheim mobil mit Bluecode bezahlen

Bluecode hat erneut einen Sportverein für sein mobiles Payment gewinnen können. Die Besucher:innen der PreZero Arena des TSG Hoffenheims können dort ab sofort bargeldlos direkt mit der TSG-App bezahlen. Gestartet wird, wie bereits bei ähnlichen Projekten, mit Gastronomie und Merchandising vor Ort. In einer weiteren Ausbaustufe könnte dann auch das Ticketing hinzukommen. Weiterlesen…

Mobile Payment in den USA selten genutzt

Überraschende Ergebnisse einer Umfrage in den USA präsentiert die Marktforschungsfirma Pymnts. Demnach kommt das mobile Bezahlen, trotz eines Schubs während der Pandemie, nicht so richtig vom Fleck. So erfolgen nur etwa 6 Prozent der Zahlungen an der Kasse mit Apple Pay. Im direkten Vergleich stünde Apple gegenüber anderen Wallets noch gut da. Deren Zahlen sollen „zusammengeschrumpft“ sein. Weiterlesen…

Nuula erhält 120 Mio. Dollar

Das kanadische Fintech Nuula arbeitet an einer Finanz-App für KMU, die sich seit Juni in der Betaphase befindet. Sie soll eine ganze Reihe von Funktionen unter einer Oberfläche sammeln, darunter die Prüfung der Kreditwürdigkeit von Kund:innen, Überwachung von Kennzahlen, Bezahlfunktionen und ein Geschäftskonto. Für die Markteinführung erhält Nuula jetzt 120 Mio Dollar von Investoren. 20 Mio werden von Edison Partners als Eigenkapital zur Verfügung gestellt, 100 Mio. kommen als Kreditlinie von verschiedenen Fonds. Weiterlesen (Englisch)…

Klarna-Rivale sichert sich 300 Mio. Pfund

Das Fintech DivideBuy aus Großbritannien konkurriert bei BNPL-Zahlungen mit Klarna. Dabei bietet das Unternehmen den Handelsunternehmen, von denen bisher 500 vom Einsatz überzeugt werden konnten, die Technologie und die Kreditabwicklung. Anders als bei den meisten BNPL-Anbietern können die Kund:innen bis zu 12 Monatsraten für die Zahlungen auswählen. Die 300 Mio. Pfund landen allerdings nicht in bar bei dem Unternehmen. „Davidson Kempner Capital Management“ erwirbt eine Minderheitsbeteiligung an dem Unternehmen, stellt die Finanzierung aber in erster Linie als Kreditlinie zur Verfügung, die der Absicherung der offenen Forderungen gegenüber den Nutzer:innen dienen werden. Weiterlesen (Englisch)…

Autor
Stephan ist seit Anfang der 90er Jahre online und hat eine ausgeprägte Fintech-Vergangenheit (Star Finanz, Hypoport). Bei der Hypoport-Tochter Dr. Klein war er u.a. für das Produktmanagement und den Bereich Business Development verantwortlich. Seit über 10 Jahren schreibt er über... mehr
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