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Money2020 Europe Copenhagen

von

The Ratpack goes international with an european accent, at this years world largest FinTech event in Copenhagen.

Money2020 Copenhagen

A world-class experience for European innovators, Money20/20 Europe is more than just an event. It’s a catalyst for the growth and development of the payments and financial services ecosystem. Money20/20 organises the world’s largest events focused on payments and financial services innovation for connected commerce at the intersection of mobile, retail, marketing services, data and technology.

In its first year, Money20/20 Europe welcomed 3,725 attendees, including 500 CEOs, from 1,500 companies and 70 countries. The show featured 422 speakers, over 200 sponsors and more than 100 media partners. Our unparalleled senior audience was comprised of visionaries and luminaries: the people who built the ecosystem, and the people who are disrupting, challenging and changing it.

In June 2017, Copenhagen will once again take centre stage as the companies and individuals disrupting how consumers and businesses manage, spend and borrow money come together at scale.

The payments, financial services and retail sectors are currently experiencing an accelerated period of product development, characterised by technology and regulatory-based disruption. In this new emerging reality, collaboration is the key to survival. Money20/20 Europe is engineered to bring together all the stakeholders with a part to play in the commerce revolution: payments and financial services providers, banks and non-banks, the mobile ecosystem, the retail industry (offline and online), marketing services and data companies, investors, advisory firms and government bodies.

This years agenda themes:

  • Alternative Lending & Finance
  • B2B Payments & Finance
  • Bank (R)evolution
  • Case Studies & Announcements
  • Data, AI & Algorithm based Innovation
  • Disruptive Financial Inclusion
  • Entrepreneurship and Investing
  • Legal & Regulatory
  • Mobile Payments & Wallets
  • New Market Research & Commercial Models
  • Next Gen Retail & Commerce
  • Processing POS & Open Platforms
  • Risk, Security & Fraud
  • Shared Ledgers
  • UX

 

Zum Geburtstag: Infografik – 1 Jahr Paydirekt

in fintech/infografik/Payments/Rat Pack von

Am 17. August 2015 um 10.46 wurde vor einem Jahr die erste Transaktion mit dem Onlinebezahlverfahren der deutschen Kreditwirtschaft Paydirekt ausgeführt. Seit dem versucht Paydirekt sich als alternatives Bezahlsystem zu etablieren. Wir haben die Entwicklung zu einer Infografik zusammengefasst.

PDF (HighRes): 1 Jahr Paydirekt Infografik

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Wir haben Paydirekt hier im Blog bereits umfangreich besprochen und analysiert. Hier nochmals die Zusammenfassung dazu:

Paydirekt hat uns 4 ganze Folgen des Podcast beschäftigt: 2 Folgen mit Analyse der Gerüchte und Prognosen bevor es eigentlich losging. Ein denkwürdiges Interview mit den Paydirekt Geschäftsführern und danach nochmals eine Analyse zusammen mit Hanno Bender vom Bargeldlosblog nach 150 Tagen Paydirekt im Markt.

Ferner haben wir als FinTech Ratpack uns selbst vor genau einem Jahr im Blog Mobilbranche.de für einen Tag zum Geschäftsführer von Paydirekt „befördert“ und erläutern in einem Artikel wie wir Paydirekt managen würden. Angesichts der Probleme Händler und Kunden für das Verfahren zu begeistern sind die Aussagen von vor einem Jahr durchaus lesenswert. Hier gehts zum Artikel bei Mobilbranche.de

UPDATE: (Mobile) Wallet Verfahren in Deutschland

in infografik von

UPDATE: 29.Juli 2016

Aufgrund der Ankündigung von O2 seinen mpass einzstellen, ist eine Aktualisierung der „(Mobile) Wallet Verfahren“ Infografik notwendig. Derzeit kommen wir auf 34 aktive Verfahren in Deutschland.

 

(Mobile) Wallet Verfahren in Deutschland August 2016

01.Juli 2016

Ab sofort gibt es hier im Blog neben den schon bekannten Infografiken eine weitere Übersicht: Die Aufstellung der (mobile) Wallet Verfahren in Deutschland. Jochen hatte diese Übersicht im Jahr 2014 zuerst in einem Gast-Blogartikel über die Mobile Wallet Blase gestartet. Seitdem wurde sie immer weiter geführt. Er war damals auf der Handelsseite und wunderte sich warum plötzlich so viele mehr oder weniger gleiche Wallet Verfahren eingeführt wurden. Die Grafik hat nun hier im Blog ein „offizielles“ Zuhause gefunden. Sie wird in Zukunft als Infografik weiter gepflegt und auf dem neusten Stand gehalten.

Die Übersicht zeigt alle aktiven und inaktiven Wallet Verfahren in Deutschland. Diese sind mehr oder weniger eine Kopie des von PayPal bekannt gemachten Wallet-Konzepts. Die Verfahren sind in Cluster eingeteilt: Nach Technologie (IP/Web, Bar-/QR-Code und NFC) sowie nach dem Handelskanal (Distanzhandel oder dem stationären Handel).

 

(Mobile) Wallet Verfahren in Deutschland

 

FinTech Podcast #063 – Zukunft des Point of Sale (POS)

in Mobile Payments/Payments/Podcast/POS von

Titel 63In der Folge 63 des Paymentandbanking FinTech Podcast schauen Rafael und Jochen mal wieder ein wenig in die Zukunft des Payment. Sie beleuchten mit Brian Roemmele die Zukunft der POS-Terminals und Kassensysteme. FinTechs wie Poynt zeigen wie das Zahlungsterminal der Zukunft aussehen kann – mehr Tablet als 70er Jahre Taschenrechner, was wir heute unter einem Zahlungsterminal kennen. Rafael, Jochen und Brian unterhalten sich über die Implikationen von Apps auf den modernen Terminals und den dazugehörigen App-Stores bis hin zur Ingress-Map Entwicklerplattform um Geo-Location-Punkte zu etablieren. Weiterlesen

Interview mit Cringle zur Finanzierung über Crowdfunding

in Artikel/fintech von

Das 2014 gegründete Fintech Startup Cringle bietet mit der gleichnamigen Smartphone App die Möglichkeit an, Geld zu versenden. Cringles Vision: P2P-Payments für jeden zugänglich machen und damit eine Alternative zur Bargeld-Zahlung zu bieten. Um das zu ermöglichen arbeitet Cringle mit Deutschen Kreditbank AG zusammen. Cringle gehört dem Microsoft Ventures Accelerator Programm an. Finanziert wurde Cringle, das unter dem Dach des Startup Inkubators der Technischen Universität Berlin entstand, durch das EXIST Gründerstipendium und Business Angels. Jetzt startet Cringle eine Crowdfunding-Kampagne um weiteres Geld einzusammeln.

Wir haben mit Frane Bandov, CTO von Cringle über die Hintergründe gesprochen.

Sammelt neues Geld: Cringle (Foto: Cringle)
Sammelt neues Geld: Cringle (Foto: Cringle)

Interview Cringle

PaymentandBanking.com: Ende Juni habt Ihr eine Crowdfunding-Kampagne auf Companisto gestartet. Gab es keine Investoren mehr?

Frane Bandov: Wir haben uns verschiedene Investitionsmodelle und Finanzierungsquellen angesehen und uns letztendlich bewusst für die Crowd entschieden. Viele andere Investment-Angebote waren aus unserer Sicht einfach nicht gut genug.

Mit Companisto standen wir jetzt schon seit längerer Zeit in Kontakt. Ihr Angebot war fair und wir als Endkunden-Produkt fanden die Idee auf diese Weise Geld und Feedback von potentiellen Nutzern einzusammeln sehr verlockend. Für uns ist das Crowd-Investing eine gute Mischung aus Finanzierung und Akquise neuer Nutzer.

PaymentandBanking.com: Schaut man sich die Finanzierungen anderer Startups an, ist 400.000 EUR nicht viel. Was wollt Ihr mit dem Geld machen?

Cringle CTO Frane (Foto: Cringle)
Cringle CTO Frane (Foto: Cringle)

Frane Bandov: Ich finde nicht, dass es sinnvoll ist auf die Finanzierungen von anderen zu schauen. Investitionen sind nicht das Endziel, sondern nur ein Mittel zum Zweck. Es geht doch eigentlich darum eine Vision umzusetzen, ein gutes Produkt zu machen und ein nachhaltiges Business aufzubauen. Es gibt genug Beispiele wo große Finanzierungsrunden einen großen Medienhype ausgelöst haben, aber am Ende nur heiße Luft dabei herauskam (z.B. Clinkle, Color).

„Wir wollen zu fairen Konditionen soviel Geld einsammeln, wie wir benötigen um unsere Ziele zu erreichen und dabei die volle Kontrolle über unser Unternehmen zu behalten.“

Wir wollen zu fairen Konditionen soviel Geld einsammeln, wie wir benötigen um unsere Ziele zu erreichen und dabei die volle Kontrolle über unser Unternehmen zu behalten. Diese Ziele beinhalten beispielsweise die Expansion in weitere europäische Länder sowie ein stärkeres Auftreten hinsichtlich Sales- und Marketingaktivitäten. Dass wir das Produkt Cringle dabei auch weiterentwickeln, steht außer Frage.

PaymentandBanking.com: P2P-Payment scheint in Deutschland ein Nischen-Dasein zu fristen. Was unterscheidet Cringle von Lösungen wir Lendstar oder das mit 1,5 Millionen EUR finanzierten Fintech Cookies?

Frane Bandov: Im einem Land wo “Bargeld gedruckte Freiheit” ist, ist es grundsätzlich eine Herausforderung neue digitale Banking- und Finanzprodukte zu etablieren. Anders als in vielen anderen Ländern, sind die Leute erstmal kritisch und zurückhaltend. Es dauert in Deutschland einfach vergleichsweise lange bis sich ein solches Produkt etabliert. Das war schon beim Online-Banking so und ist bei P2P-Payment nicht anders. Für uns bedeutet das unter anderem, dass wir den Markt aufklären und Bedenken ausräumen müssen.

„Wir waren das erste P2P-Payment-Startup das eine Kooperation mit eine namenhaften deutschen Bank eingegangen ist.“

Wir waren das erste P2P-Payment-Startup das eine Kooperation mit eine namenhaften deutschen Bank eingegangen ist – und das noch bevor FinTech tatsächlich ein Begriff und in Mode war.

Zu Lendstar unterscheidet uns ganz klar der Ansatz. Unser Fokus liegt klar auf P2P-Payments und nicht auf Geld-Sammel-Szenarien. Auch haben wir unser System auf Basis von SEPA entwickelt, wodurch uns eine einfache EU-weite Skalierung mit allen Banken möglich ist. Dies ist beim rein deutschen HBCI mit TAN nicht der Fall. Zuletzt arbeiten wir als Bankendienstleister daran mit den Banken eine einheitliche P2P-Payment-Plattform für Deutschland und Europa zu schaffen und nicht White-Label-Insellösungen zu verkaufen.

Zu Cookies ist es schwer eine Aussage zu machen, da sie noch nicht offiziell gelauncht haben. Sie haben viel versprochen und große Erwartungen geweckt. Was wir bisher gesehen haben, wirkt aber eher wie verspieltere Kopie unseres Systems. Bei der Frage nach dem Geschäftsmodell bleibt Cookies noch immer eine Antwort schuldig.

Was die Finanzierungen angeht, so klingt die Runde von Cookies erst einmal beeindruckend. Bei genauerem hinsehen ist sie aber nicht besonderes, denn auch Lendstar und wir haben bereits über 1 Mio. eingesammelt. Wie bereits gesagt, gehr es uns um in erste Linie um das Produkt und die Vision von P2P-Payments und nicht darum wer möglichst viele Investments einsammelt.

PaymentandBanking.com: Cookie Co-Founder Gary beschwerte sich öffentlich via Twitter über angebliche Fake-Rezension. Was ist da los?

Frane Bandov: Beim Update unserer Webseite haben wir uns einen kleinen Spaß mit Garry erlaubt und ein Easter Egg in Form einer Rezension von ihm eingebaut (siehe Screenshot und Tweet-Verlauf).

https://twitter.com/GarryKrug/status/749917519113224192

Anscheinend hatte Garry das anfänglich falsch verstanden. Wir haben ihn jetzt aufgeklärt und das Easter Egg entfernt um Missverständnisse zu vermeiden.

PaymentandBanking.com: Warum kein Crowdfunding via Cringle ? Sondern Companisto ?

Frane Bandov: Wie die meisten FinTech-Themen ist auch Crowdinvesting nicht einfach so realisierbar.
Dahinter steckten komplizierte Verträge die viele Themen wie etwa Beteiligungsform, Bewertung, Investorenschutz und -rechte behandeln. Das ist nicht unser Fachgebiet, sondern Payments.

„Companisto sind Experten im Crowdinvesting-Bereich, die es uns ermöglicht haben schnell eine gute Kampagne auf die Beine zu stellen.“

Companisto sind Experten im Crowdinvesting-Bereich, die es uns ermöglicht haben schnell eine gute Kampagne auf die Beine zu stellen. Sie sind zudem neutraler Vermittler zwischen uns und unseren Crowd-Investoren, den sogenannten Companisten.

Wir haben die Crowdinvesting-Kampagne bei unseren Cringle-Usern beworben und wissen, dass einige bereits investiert haben bzw. interessiert sind. Auch Cringle als Zahlungsmöglichkeit bei Companisto zu integrieren ist ebenfalls ein Thema welches für beide Seiten interessant ist und zukünftig weiterverfolgt wird.

PaymentandBanking.com: Was passiert mit dem Geld ? (kurzfristig) und was ist die langfristige Strategie ?

Frane Bandov: Wie bereits angesprochen, ist die kurzfristige Strategie unsere Sales- und Marketing-Aktivitäten auszubauen, sowie in andere europäische Länder zu expandieren. Langfristig wollen wir uns als P2P-Lösung für den gesamten SEPA-Raum etablieren und mit unserer API und Infrastruktur auch Mehrwerte in Bereichen außerhalb vom P2P-Payments schaffen.

PaymentandBanking.com: Vielen Dank für das Interview.

Freikarten gewinnen: EHI Kartenkongress 2016 … mit Online- und Mobile-Payment

in Events/Mobile Payments/Payments von

Bildschirmfoto 2016-02-19 um 23.56.02Der Traditionskongress des deutschen Handels mit mehr als 650 Teilnehmern widmet sich in diesem Jahr am 26./27. April auch erstmals dem Thema Instant-Payments sowie der künftigen Rolle der FinTechs im Zahlungsverkehr und den damit verbunden Konsequenzen für den Handel.

FinTechs werden lt. EHI mit ihrer Spezialisierung zu einem immer bedeutender werdenden Player im Payment-Umfeld. Darüber hinaus zahlreiche Praxisreferate zu allen Facetten des Bezahlens im Einzelhandel, präsentiert von Aral/BP, Carrefour, Coop, Edeka Minden-Hannover, Ernsting’s family , Metro, office direkt, real Digital u. v. m.

Die vom EHI präsentierten Branchenzahlen für stationäres, mobiles und Online-Payment sind seit mehr als zwanzig Jahren richtungweisend für die Entwicklung des Bezahlens im Handel; mit großer Begleitausstellung im Foyer des ehem. Dt. Bundestages, Bonn.

Anmeldungen, die bis zum 18. März 2016 vorgenommen werden und die im Bemerkungsfeld der online-Anmeldung den Hinweis „PAYMENTANDBANKING.COM – wir sind dabei!“ enthalten, nehmen an der Verlosung von zwei Freikarten teil (nachträgliche Gutschrift des in Rechnung gestellt Betrages bis Konferenzbeginn).

Event Hinweis: Payment Kongress Hamburg am 20.11.2015

in Events/Payments von

Mal ein Hinweis für und in Hamburg. Freue mich gemeinsam mit Maik mal in Hamburg über das Thema Payment und Innovationen sprechen zu können:

Moderne Payment-Lösungen müssen nicht nur für Endkunden sondern auch für Business-Anwender in erster Linie einfach, sicher und günstig sein.

Trotz neuer, innovativer Verfahren und Anbieter lässt der Durchbruch jedoch vor allem beim mobilen Bezahlen auf sich warten und auch beim Online-Payment ist noch Luft nach oben. Mit dem Payment Kongress Hamburg am 20. November 2015 bieten Handelskammer Hamburg und Finanzplatz Hamburg e.V. eine branchenübergreifende Plattform mit neuen Impulsen und einem intensiven Austausch zwischen Handel, Dienstleistungs- und Gastronomiebetrieben sowie Banken, Finanz und IT-Unternehmen.

Anmelden könnt ihr euch hier.

Payment Kongress Hamburg am 20.11.2015 – Programm

 

FinTech Podcast #020 – Das „Mehr“ im Payment

in eCommerce/fintech/Mobile Payments/Payments/POS von

Titel Folge 20

Kleines Jubiläum für den „FinTech Podcast: Folge 20!

Vielen Dank an euch, liebe Hörer für das Zuhören und für die vielen Rückmeldungen die uns immer wieder motivieren neue Themen oder wiederholende Themen hier zu besprechen. Zudem ein großes Dankeschön an unsere bisherigen Gäste, zu denen gerne noch weitere in den kommenden Wochen und Monaten dazu kommen dürfen.

In der heutigen 20 Folge des paymentandbanking FinTech Podcast geht es um “Payment und das Mehr”. Zu Gast bei Jochen und mir heute Daniela Horn von Payback. Wir schauen eine Stunde auf die möglichen Needs und tauschen unsere Meinungen aus.

Der Ablauf

  • 0:30 – Vorstellung unseres Gastes
  • 1:45 – FinTech News der Woche
  • 8:00 – Das „Mehr“ des Payments
  • 10:00 Rewards als Mehrwerte ?
  • 25:45 Kürzer Warteschlangen als Mehrwert ?
  • 34:00 Multichannel als Mehrwert ?
  • 40:00 „Enabler“ als Mehrwert ?
  • 55:30 Gibt es überhaupt DAS „Mehr“

Hier noch einmal alle Podcasts bisher in der Übersicht.

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