Tag archive

finanzblick

Meine Links des Tages – 09.10.12

in Banken/Banking/eCommerce/Passbook/Payments/startups/Tools von

#Hub:raum #Health 2.0 #adesso #Deezer #DocInsider #Wealthfront #Google Wallet #mywallet #streetpay #mpass #McDonalds #Passbook #Facebook #finanzblick #crowdup #canvasdrop

———————————————————
———————————————————

StartUps

———————————————————

Payments

———————————————————

Passbook

———————————————————

Banking

———————————————————

Banken

———————————————————

eCommerce

———————————————————

Tools

Ergebnis der Umfrage nach den genutzten mobile Banking Lösungen: Die „App“ ist der Sieger!

in Artikel/Banking/Mobile Banking/Umfrage von

Vor zehn Tagen hatte ich hier unter meinen Lesern zu einer Umfrage zum Thema mobile Banking Nutzung aufgerufen. Mir ist klar, dass die Leser dieses Special-Interested Blogs nicht den Durchschnitt in Deutschland repräsentieren, und dennoch bin ich überrascht wie sehr die native App gegenüber den mobilen Webseiten dominiert.

Nur etwas mehr als 4% der Teilnehmer nutzen hiernach die mobile Webseite ihrer Bank oder Sparkasse. Das sind sogar noch weniger als die, die bis heute gar keine mobile Banking Lösung nutzen (rund 6%).

Klarer Gewinner der Umfrage sind wenig überraschend die klaren Platzhirschen im Banking-App Bereich:

  • iOutbank sowie Star Finanz mit den Produkten StarMoney, S-Banking und S-Finanzstatus
  • relativ abgeschlagen dahinter das von mir schon häufiger vorgestellte finanzblick sowie das recht neue Produkt aus dem Haus Subsembly, banking4i

Auch wenn es wie gesagt keine Repräsentanz besitzt, können Banken und Sparkassen aus den Ergebnissen sicher eine Menge über das Nutzungsverhalten ihrer Kunden lernen.

Während im Desktop-Bereich das Webbanking der Banken sehr stark dominiert, sieht es mobil (noch) ganz anders aus. Ein wenig erinnert dies an die Geschichte des Online-Banking Ende der 90er Jahre – auch damals dominierten die PC-Clients das Online-Banking. Die Ablösung von Btx durch das immer besser, kostengünstigere und einfacher werdende Internet (Banking), drängte die PC-Clients aber mehr und mehr in eine Nische und die starke Dominanz des Web-Banking begann.

Ich bin gespannt auf die Entwicklung im mobilen Bereich: Sind die Apps eine vorübergehende Erscheinung und der „Browser“ sowie das dann mobile Web-Banking schlägt zurück, oder bleiben die Apps dauerhaft?
Sollten die Apps bleiben (was ich stark glaube), dann müssen viele Banken eine Antwort für sich finden, ob und wie sie ihre Kunden in den mobilen Kanälen noch erreichen können – auch und vor allem, wenn der Kunde eine App nutzt, die nicht von seiner Bank kommt.

Freue mich auf Kommentare und danke an die Teilnehmer.

Banking „disruptor“ – was droht den Banken nach den Verlusten im Payment? (Stand 11.09.2012)

in Artikel/Banking von

In den letzten Wochen und Monaten begleite und kommentiere ich hier vor allem den Payment Markt. Ob online (eCommerce) oder offline (POS) ist mir dabei egal, da die Grenzen mehr und mehr verschwimmen.

Mein Mantra in diesem Zusammenhang in Richtung der Banken:

Ihr werdet mehr und mehr in die reine Abwicklerrolle kommen, wenn ihr es nicht schon seit.

Angeregt durch einen kleinen Twitter-Dialog

mit den Jungs von Holvi, habe ich in einer meiner so geschätzten Mindmaps nun mal begonnen, so genannte „Banking disruptor“, die bisher nur in meinem Kopf oder anderen Unterlagen waren, hier zu sammeln – keinenfalls mit dem Anspruch der Vollständigkeit, sondern als Beginn. Gern ergänze und korrigiere ich mich bei Bedarf.

In Vorträgen auf dem Payment Kongress und dem 2b-AHEAD ThinkTank hatte ich das Thema Banken und was da noch drohen kann, ja bereits angedeutet.

Hier die Version 2:

 

Etwas schwer getan habe ich mich noch bei den Kategorien – unter anderem auch deshalb, da nicht bei allen Diensten die klare und vor allem endgültige Ausrichtung schon heute sichtbar ist. Spannend ist, dass der eine oder andere bereits in anderen Mindmaps von mit drin ist.

Ich freue mich auf einen regen Dialog und Anregungen hier, oder den anderen bekannten Kanälen wie twitter oder facebook.

Meine Links des Tages – 27.08.2012

in Amazon/Apple/Banking/mobile/Payments/Tools von

SumUp, Payleven, Streetpay, net-m Privatbank 1891, LevelUp, Facebook, SEPA, De-Mail, Attachments.me, Apigee, Evernote, iCloud, EcoXPower, finanzblick, Startupbootcamp, Amazon, Facebook

—————————————————————————
—————————————————————————

Payment

—————————————————————————

Banking

—————————————————————————

Tools

—————————————————————————

StartUps

—————————————————————————

Mobile

Meine Links des Tages – 23.08.2012

in Banking/eCommerce/Payments/PayPal/PFM/Publishing/sonstiges/Tools/zahlen von

Zahlungsinstitut, PayPal, Discover, Mastercard, crowdUP, iPhone 5, SumUp, Gruner & Jahr, Mobile Banking, finanzblick, 5fav

—————————————————————————
—————————————————————————

Payment

—————————————————————————

Zahlen

—————————————————————————

Publishing

—————————————————————————

Banking

—————————————————————————

Sonstiges

—————————————————————————

Tools

finanzblick web – ein weiterer Schritt zu meinem Evernote für persönliches Finanzmanagement?

in Artikel/Banken/Banking/Mobile Banking/PFM von

Im November des letzen Jahres habe ich mich das erste Mal hier im Blog mit der Lösung finanzblick beschäftigt und die Frage gestellt, ob die Lösung das Potential für mein „Evernote für PFM“ hat.
Nun ist mehr als ein halbes Jahr vergangen und weitere Marktbegleiter sind am Markt gestartet. Vor einigen Tagen hatte ich hier bereits StarMoney Web näher betrachtet und will ähnliches heute mit der noch nicht finalen Version von finanzblick web tun und die beiden Lösungen in einigen Bereichen vergleichen.

1. Das Sicherheitskonzept

Ein wesentlicher Unterschied der beiden Lösungen ist in ihrem grundsätzlichen Sicherheitskonzept zu suchen. Während StarMoney Web das Thema sichere und AGB getreue Dateneingabe von PIN und TAN in den Vordergrund stellt und die Eingabe der Daten in einem Java Applet auf dem Kunden-PC erfolgt, setzt finanzblick web auf die Standardverschlüsselung heutiger Webseiten in Kombination mit einer verschlüsselten Ablage der Kundendaten im unternehmenseigenen Rechenzentrum.

Hier kann man sicher keinem den einzig gültigen Rat geben, sondern jeder Nutzer muss für sich entscheiden, wie hoch sein Sicherheitsbedürfnis ist und ob er zudem seine PIN und TAN auf den Servern eines Dritten eingeben mag. Ich persönlich habe es in den Tests getan.

Sicherheit von finanzblick

2. Unterstützte Geräte:

StarMoney Web kann systembedingt nur auf Geräten mit einer Java Runtime betrieben werden (Laptops, PCs) und damit ist die Nutzung nahezu auf alle mobilen Geräte ausgeschlossen.
Der Ursprung von finanzblick war Ende 2011 eine iPhone app, welche wenige Monate später um eine Version für das iPad ergänzt wurde. Mit der Einführung von finanzblick web ist das Produkt jetzt auf allen Plattformen mit einem Browser nutzbar (ob auch als Stand-Alone Weblösung ohne eine mobile App gekauft zu haben, bleibt abzuwarten).

Apps als Grundlage

3. Die Oberflächen – die User-Experience

StarMoney Web geht einen eigenen neuen und unabhängigen Weg in der Gestaltung der Oberflächen und orientiert sich weder an den eigenen mobilen Apps noch am PC Client und muss zudem im Transaktionsbereich den Umgang mit einem Applet in den Ablauf integrieren.

finanzblick web hingeben, orientiert sich nahezu zu 100% an den vorher schon am Markt befindlichen finanzblick Apps, was die Wiedererkennbarkeit und ein gelernte Nutzungsverhalten unterstützt. Die Bedienung ist dabei recht schnell gelernt, die Buttons und Logos sind gut gewählt und die Eingabe von PIN und TAN einfach und komfortabel. Dies allerdings unter dem Vorbehalt der oben ausgeführten „geringeren“ Sicherheit.

finanzblick hd für das iPad
finanzblick web im mobilen Safari

Warum die Oberfläche von finanzblick allerdings in Gänze so düster ist (gilt schwarz und grau als elegant?) und warum auch finanzblick web viel Platz links und rechts verschenkt, müssen die Macher uns vielleicht einmal erklären.  Da gerade in der Mitte der App die wirklich wichtigen Informationen – die Umsätze – zu finden sind, könnte diesen gern mehr Platz eingeräumt werden. Ggf. wird der Platz auf der rechten Seite aber noch sinnvoll für die Umsatzdetails genutzt werden. In der Vorabversion blieb die Spalte allerdings dunkel.

Dunkel und verschenkter Platz

3. Datensynchronisation

StarMoney Web stellt im Moment noch eine separate Lösung (Silo) ohne Anbindung an andere StarMoney Clients (Apps, Desktop) dar. Wie schon im Detailbericht erwähnt, ist hier aber wohl dank der Cloud Abhilfe im Anmarsch.

finanzblick ist hier schon einen Schritt weiter:
Die mobilen Apps konnten schon von Beginn an per iCloud manuell auf einer Datenbasis betrieben werden. Mit der Einführung von finanzblick web synchronisiert das Program nun die Daten automatisch zwischen mobilen Apps und der Web-App. Datensilos sind auf diese Art und Weise endlich ausgeschlossen. Mit der Folge allerdings, dass alle persönlichen Finanzdaten auf den Servern des Betreibers liegen und man sich dieses Umstandes bewusst sein sollte.

automatischer Sync der Daten zwischen Web und Apps

4. Funktionen

In den Grundfunktionen spielen beide Lösungen die Historie als langjährige Anbieter von Online-Banking Lösungen (StarMoney und Wiso mein Geld) aus. Die Einrichtung von Girokonten klappt reibungslos und auch Überweisungen sind keine Herausforderung für die Anwendungen.

Anders sieht es bei den über die Banken und Sparkassen hinaus gehenden Konten aus. Hier überrascht finanzblick bereits mit zahlreichen „Bonus-Angeboten“ wie:

  • PayPal-Konten
  • diversen Kreditkarten
  • Kundenkarten
  • Offline Konten
  • Bargeldkonten
Kundenkarten
Kreditkarten

5. Auswertungen

Neben der Multibankenfähigkeit ist das Thema Auswertung der persönlichen Finanzen sicher eines der Hauptargumente für Lösungen wie diese, gegenüber dem kostenlosen Online-Banking der Banken.

Hier setzten beide Angebote auf die automatische Kategorisierung von Umsätzen und machen dies beide auch schon sehr gut. Nicht automatische zugeordnete Umsätze, können zudem jederzeit manuell angepasst werden.

Auswertung Kontosaldoverlauf finanzblick web
Auswertung StarMoney Web

Die diversen unterschiedlichen Auswertungsmöglichkeiten bei finanzblick sind dabei aktuell umfangreicher als die von StarMoney Web. Da die verschiedenen Auswertungen aber eigentlich nur Filter und unterschiedliche Views der selben Daten darstellen, ist hier sicher auch recht bald bei StarMoney Web mehr zu erwarten.

6. Preis

finanzblick web wird wohl als kostenloser Zusatzdienst zu den mobilen Apps positioniert. Ob die reine Webversion auch ohne den Kauf einer mobilen App nutzbar ist, scheint noch offen zu sein.

StarMoney Web hingegen setzt auf das beliebte Freemium Modell – die kostenlosen Basisdienste können durch ein monatliches Abo in Höhe von € 1,49 um Premium Dienste ergänzt werden. Ob es mit Einführung der StarMoney Cloud Bundels mit anderen StarMoney Produkten geben wird, ist noch nicht sichtbar, aber anzunehmen.

7. Ausblick

Beiden Lösungen fehlt stand heute eine API für weitergehende oder vorgelagerte Systeme. Meine Wunschvorstellung der Online-Banking API ist mit den Lösungen ja ein gutes Stück näher gerückt, aber die eigentliche API fehlt halt weiterhin.

Auch ein einfacher Export der Umsätze ist in beiden Lösungen stand heute nicht sichtbar.

8. Fazit:

Wie schon im Bericht über StarMoney Web geschrieben, freue ich mich über diese neuen Lösungen. Auch freue ich mich, dass es mehr als eine Lösung gibt, da so ein Anreiz zur Verbesserung für uns Kunden auf Seiten der Hersteller größer sein wird.

Eine Empfehlung mag ich stand heute keine aussprechen, da die beiden Lösungen zwar in gewissen Weise vergleichbar sind, aber durch ihre Konzeptunterschiede sicher beide unterschiedliche Nutzergruppen ansprechen.

StarMoney Web – es kann nur der Anfang sein

in Artikel/Banken/Banking/Mobile Banking/PFM von

Lange haben wir in Deutschland auf reine Online Personal Finance Management Lösungen nach dem US-Vorbild mint.com warten müssen. Nun sind mit StarMoney Web, finanzblick Web, sowie anfesito die ersten Lösungen da.

StarMoney Web – die Online Version der PC Software StarMoney aus dem Hause Star Finanz
finanzblick – der Web-Ableger der iOS Mobile Apps finanzblick aus dem Hause Buhl Data
anfesito – aus dem Hause I&S Internet&Security – ein Newcomer im Bereich Online Banking

Dabei merkt man deutlich, dass diese Angebote noch in den Kinderschuhen stecken, bzw. die etablierten Anbieter noch Probleme haben sich von den Bedienkonzepten ihrer bisherigen Angebote zu lösen.

In meinem Artikel „Wird finanzblick mein Evernote für Banking“ habe ich meine Kundenbedürfnisse schon einmal deutlich gemacht.

  • überzeugende User-Experience
  • kein Datensilo
  • multiplattform-Lösung
  • offen für Erweiterungen
  • Integration von eCommerce Konten
  • Ablage von Belegen am Umsatz
  • Auto-Kategorisierung

Gemessen an diesen gar nicht so großen Bedürfnissen, bin ich aktuell noch enttäuscht von den ersten Angeboten.

Aber zugleich bin ich sehr froh, dass es die ersten Lösungen gibt und sich Anbieter auf dieses für Deutschland recht neue, bzw. auch in Teilen aus der Vergangenheit verbrannte Terrain (moneyshelf, kontoblick) vorwagen.

moneyshelf Mappe aus dem Jahr 2000

Ich sehe gerade aktuell ein großes Potential für diese Tools, da die Verwaltung von Finanzen in wirtschaftlichen Krisenzeiten auch auf uns Normalbürger übergreift und zudem heute weder von Banken noch von Dritten online basierte Multiplattform- und Multibankenlösungen angeboten werden.

Aber was genau ist es also was mich bisher noch nicht überzeugt:

Heute als Start einer kleine Reihe ein Blick auf StarMoney Web.

Was ist mir in der Nutzung des neuen Dienstes aufgefallen:

  • Die erste Anmeldung geht schnell und auch die Einrichtung der Konten bei verschiedenen Banken klappt wie vermutet technisch einwandfrei.
Registrierung StarMoney Web

Allerdings ist die Handhabung des Produkts aus meiner Sicht doch sehr gewöhnungsbedürftig:

Laptops und PC mit einer Java Runtime
  • Geheilt werden könnte dies sicher in Teilen über einen gemeinsamen Datenbestand zwischen den verschiedenen Lösungen (Mobile Apps, PC Client, Webdienst) aus dem Haus der Star Finanz. Dieser Multiplattformansatz analog moderner Webdienste wie Wunderlist oder Evernote ist hier allerdings noch nicht sichtbar, aber scheinbar unter dem Namen StarMoney Cloud in der Entwicklung.
StarMoney Cloud als plattformübergreifende Klammer?
  • Das ein performancefressendes und User-Experience zerstörendes Java Applet für die Kommunikation mit den Banken genutzt wird, ist wohl auf den Sicherheitsaspekt zurück zu führen.
    Das Java eine aussterbende Plattform ist, wird unter anderem bei der versuchten Nutzung mit dem MacBook deutlich. Eine Kommunikation mit der Bank ist erst nach der Aktivierung und einem Neustart des Browsers möglich. Nicht wirklich schlimm, aber für den ungeübten User sicher eine Hürde und ggf. auch eine unüberwindbare.

Das das Applet zudem immer wieder separat zur Dateneingabe durch Mausklick „aktiviert“ werden muss, ist ein jedes mal wieder nervendes Details.

  • Dieses störende Details passt allerdings zum weiteren Bedienkonzept von StarMoney Web. Die Oberfläche ist gespickt mit unbekannten Buttons und ungewohnten Bedienelementen. Diese sind auch nach wiederholter Nutzung nicht eingängig und logisch, sondern mich hat die Nutzung irgendwann fast schon genervt.
neues User Interface – zumindest gewöhnungsbedürftig

Vor allem die nicht unterstützen Doppelklicks für Detailinfos und die nicht scrollbaren und zudem zu kleinen Umsatzlisten sind ein Experience Ärgernis und Nutzungshemmnis im Alltag.

  • Das die zugehörige Webseite das Produkt nur unzureichend erklärt, ist sicher am schnellsten heilbar. Hier ist es auch für den geübten Leser nicht einfach rauszufinden wo nun die Unterschiede zwischen dem kostenlosen und dem Abo-Angebot sind. Die Auflistung der FAQs (http://www.starmoney.de/index.php?id=starmoneyweb-bedienung) ist zudem ein abschreckendes Beispiel für leserfreundliche Seiten im Web.
Bleiwüste statt interaktiver Hilfe
  • Gewünscht hätte ich mir zudem eine API für weiterführende Dienste oder zumindest eine Exportfunktion für die Umsätze und nicht der Kategorienreports.

Auch wenn es noch Defizite gibt, bin ich dennoch sehr froh das es StarMoney Web, finanzblick und anfesito gibt.
Es wird sicher weitere Nachahmer geben und diese werden die Defizite aufarbeiten und die Lösungen werden in Gänze besser werden. Es erinnert ein wenig an die ersten reinen Mailanbieter im Web. In den nächsten Tagen folgt ein Blick auf die anderen Anbieter.

Meine Links über Ostern – 08.04.2012

in Apple/Banking/eCommerce/Payments/PayPal/POS/Publishing/startups/Tools/zahlen von
Tesco, NFC, Isis, Rakuten, GetGoods, PayPal, Google Wallet, Finanzblick, StarMoney Web, iWallet, Box, Freshdesk, Sparrow, Dropbox, Content, Windows Marketplace, Draw Something, Postmates
—————————————————————————
—————————————————————————
POS
—————————————————————————
eCommerce
—————————————————————————
Payments
—————————————————————————
Banking
—————————————————————————
Banken
—————————————————————————
Tools
—————————————————————————
Sonstiges
—————————————————————————
Publishing
—————————————————————————
Mobile
—————————————————————————
Startups
—————————————————————————
Zahlen

Meine Links des Tages – 14.02.2012

in eCommerce/mobile/Mobile Payments/PayPal/Publishing/social media/Tools von
—————————————————————————
—————————————————————————
eCommerce
—————————————————————————
Payments
—————————————————————————
Infografik
—————————————————————————
Social Media
—————————————————————————
Publishing
  • crossfy – augmented Reality für Magazine
—————————————————————————
Tools

Top 10 der gelesenen Artikel in 2011

in Artikel/PayPal/POS von

Zum Jahresabschluss auch von mir eine Top 10 Liste der meist gelesenen Artikel in diesem Blog im Jahr 2011. Auf diesem Weg allen Lesern und Weiterleitern einen herzlichen Dank für die Unterstützung und die Ermutigung das Ganze weiterzuführen.

Angefangen als meine eigene Linkliste ist es inzwischen ein wenig mehr geworden und ich werde mich bemühen auch in 2012 den Standard zu halten und die eine oder andere Sache nicht nur zu linken, sondern auch zu kommentieren.

Allen einen guten Rutsch und ein gesundes und gutes 2012 – auf das Mobile Payment auch in Deutschland den echten Durchbruch erlebt!

Und hier sind sie – die Top 10:

Meine Tools

News des Tages – 02.08.2011

Über mich

Wird finanzblick mein Evernote für Personal Finance Management? 

Ergebnisse der Umfrage zur Zukunft am POS 

Wie die tägliche Link-Liste entsteht 

Reccuring Billing Provider für Deutschland 

Google vs. PayPal 

Umfrage – Wem gehört die Zukunft am deutschen Point of Sale? 

Der Anbieter von ‘Wiso Mein Geld’ mit finanzblick HD auf dem iPad – auch ScreenScraping möglich

News des Tages – 21.12.2011

in Android/eCommerce/mobile/POS/Publishing/social media/startups/Tools von
PayPal und NFC, GoPayment vin Intuit, PayPal Mobile Zahlen Deutschland, Sunday is Lunchday, Learnings aus Instagram, Android, Zapoos eMagazin, finanzblick, Online Banking Trends, Facebook und Social Media Grafiken, SpotiLast, engag.io, GEMA, 2011 Zahlen für Publishing, Audis iPad App, Health als Trend, mytaxi
—————————————————————————
—————————————————————————
POS
—————————————————————————
Mobile
—————————————————————————
Banking
—————————————————————————
Infografiken
—————————————————————————
Tools
—————————————————————————
Publishing
—————————————————————————
Games
—————————————————————————
Sonstiges
—————————————————————————
StartUps
—————————————————————————

News des Tages – 01.12.2011

in mobile/Publishing/social media/startups/zahlen von
Finanzblick, Homespot, Finance41, Lexware Bookman, Recurly, Fidor Bank und smava, MasterCard und mFoundry, Mamut, Hojoki, Guardian
—————————————————————————
—————————————————————————
Banking
—————————————————————————
Payment
—————————————————————————
Social Media
—————————————————————————
StartUps
—————————————————————————
Mobile
—————————————————————————
Publishing
—————————————————————————
Zahlen

Wird finanzblick mein Evernote für Personal Finance Management?

in Artikel/Banken/Tools von

Evernote ist eines meiner liebsten Tools im Alltag. Und das schöne daran ist, dass ich nicht sagen muss wo und auf welchem Device ich es nutze, sondern ich kann es einfach überall nutzen. Ob als Mobile-App, Browser-App, installierter Client oder Browser-Erweiterung.

Genau so etwas wünsche ich mir auch von einem Tool, mit dem ich meine Finanzen und alles was damit zusammenhängt managen kann. Vielleicht sind meine Anforderungen ein bisschen größer als die des Durchschnitt, aber ich habe nun mal mehr als ein Konto und dies auch bei unterschiedlichen Banken und Anbietern. Und wenn man die verschiedenen eCommerce Accounts wie PayPal, Amazon oder eBay noch dazu nimmt, sind es noch mehr.

Das in den letzten Tagen vorgestellte finanzblick hd hat in Zusammenspiel mit den angekündigten Lösungen für das iPhone und den Web-Browser das Potential zu einer solchen Lösung.

Bisher sind die angebotenen Lösungen die ich in Deutschland kenne reine Datensilos – ich habe eine Lösung auf dem iPhone (S-Banking), eine App auf dem Mac (moneymoney) und hin und wieder schaue ich auch auf die Internetseiten (apobank, Sparkasse, Netbank, 1822direct) meiner Banken.
Konsistente Daten über alle genutzten Geräte sind dabei nicht vorhanden und vor allem die durch Kategorien oder hinterlegte Kaufbelege veredelten Daten sind immer in einem Silo gefangen und zudem sicher gerade nicht auf dem Device vorhanden, auf dem ich gerade danach suche.

Das diese Datensilos nicht sein müssen, beweisen uns Dienste wie Evernote oder auch Google Docs nun schon seit längerer Zeit.

Vertraue ich also nun in Zukunft alle meine Finanzdaten den Betreibern von finanzblick an?

Dazu ein paar Gedanken zum Betreiber und dem möglichen Business-Modell:
Hinter finanzblick steckt die Firma Buhl die seit Jahren das erfolgreiche PFM-Tool WISO mein Geld und weitere Finanzprodukte anbietet (http://www.buhl.de). Keine schlechte Ausgangslage, aber wer das bisherige Gechäftsmodell von Buhl kennt, wird hier ggf. ein wenig hellhörig. Bisher verdient Buhl sein Geld mit regelmässigen Updates für die Software WISO mein Geld. finanzblick soll laut der Webseite higegen als Webdienst kostenlos sein (iPad App kostet zur Zeit 4,99 €). Welche Einnahmequellen ergeben sich also neben dem App-Verkauf noch?
Die gut gemachte automatische Kategorisierung der Kontoumsätze bietet die beste Möglichkeit individuelle Werbung und Empfehlungen zu platzieren. Additiv oder anstatt könnten je nach Finanzsituation passende Finanzprodukte angeboten werden – damit wäre finanzblick auf den Spuren von mint.com, die in den USA sehr erfolgreich sind, deren Copy in Deutschland mit kontoblick.de aber gescheitert zu sein scheint.

Vertraue ich also finanzblick und damit der Firma Buhl meinen Daten an oder gibt es andere Anbieter von denen ich mir eine solche Lösung noch lieber wünschte?

Potentiell kommen aus meiner Sicht folgenden weiteren Player für ein solches Angebot in Frage:
– Banken oder Sparkassen
– Telkos
– andere Softwarehersteller von Personal Finance Management Lösungen

Sowohl Banken als auch Telkos haben bereits ihre Erfahrungen in diesem Umfeld gemacht. Für die Banken hat die Deutsche Bank 24 mit Moneyshelf im Jahr 2001 viel Lehrgeld zahlen müssen und das Angebot nach kurzer Zeit auf Druck der anderen Banken wieder einstellen müssen. T-Online hingegen betreibt seit der Abschaltung von Btx ein eigenes Web-Banking Portal für Telekom-Kunden – ein großer Erfolg scheint dies allerdings nicht zu sein, sondern eher ein historischer Überbleibsel aus der Btx-Zeit.
Bei anderen Softwarehersteller fallen mir die typischen Wettbewerber von Buhl ein und zudem die neuen Player die aus der mobilen Welt kommen – also Star Finanz mit StarMoney, Haufe mit Quicken (deren amerikanische Mutter intuit bereits mint.com gekauft hat) oder StoegerIT mit Outbank.

Wem also würde ich am liebsten meine persönlichen Finanzdaten anvertrauen?

Ich glaube am liebsten weiter einer meiner Banken, aber wenn der Service richtig gut ist, die Sicherheit adäquat ist, auch jedem anderen oben genannten – dabei wäre es mir dann auch egal ob es ein faires Premium-Preismodell gibt (ein Preis für alle Devices bitte!) oder die Lösung durch Werbung finanziert wird.
Einzig die Vermittlug von Finanzprodukten auf Basis meiner Daten wäre mir persönlich weniger lieb.

Um so länger ich über das Thema nachdenke, um so mehr freue ich mich darauf, dass hier mit finanzblick einer den ersten Schritt gemacht hat. Ich hoffe und bin sicher, dass der Wettbewerb im Sinne des Kunden tolle Lösungen entstehen lässt – in diese Lösungen sollten dann auch weitere heutige Daten aus anderen Silos wie Versicherungs-Apps oder Beleg-Apps wie Lemon oder Resposito integriert werden.

Hier ist viel Luft und Bedarf für Innovationen.

Gehe nach Oben