Paymentandbanking http://paymentandbanking.com All about FinTech, Banking, Payment, Mobile Mon, 24 Apr 2017 08:34:17 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=4.7.4 https://i2.wp.com/paymentandbanking.com/wp-content/uploads/2017/02/cropped-Wallet_512x512.jpg?fit=32%2C32 Paymentandbanking http://paymentandbanking.com 32 32 DLT / Blockchain / Crypto Overview DACH http://paymentandbanking.com/infografik-dlt-blockchain-crypto-overview-dach/ http://paymentandbanking.com/infografik-dlt-blockchain-crypto-overview-dach/#respond Mon, 24 Apr 2017 08:33:55 +0000 http://paymentandbanking.com/?p=9142 Infografik Bitcoin/Blockchain/DLT/Crypto Startups DACH Blockchain, Distributed Ledger, Cryptocurrencies, ein Buch mit 7 Siegeln oder doch alles ganz einfach ? Hype oder nicht, Use Case oder technische Spielerei… uns erstmal egal, wir fassen zusammen, was sich in dem Umfeld startupmässig so tut und dass ist eine ganze Menge – hier zusammengefasst in unser neusten Infografik. Linksammlung…

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Infografik Bitcoin/Blockchain/DLT/Crypto Startups DACH

Blockchain, Distributed Ledger, Cryptocurrencies, ein Buch mit 7 Siegeln oder doch alles ganz einfach ? Hype oder nicht, Use Case oder technische Spielerei… uns erstmal egal, wir fassen zusammen, was sich in dem Umfeld startupmässig so tut und dass ist eine ganze Menge – hier zusammengefasst in unser neusten Infografik.

Linksammlung aufgeteilt nach Kategorien anbei.

Auch hier freuen wir uns wie immer über Input, Anregungen und Meinungen.

Infografik- DLT / Blockchain / Crypto Overview DACH_Stand: 24.04.2017

BROKER / EXCHANGE

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https://www.cointed.com/

https://www.ecurex.com/

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https://www.lykke.com/

https://shapeshift.io/#/coins

https://www.vaultoro.com/

BANKING

https://www.bitbond.com

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BLOCKCHAIN APPS

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SMART CONTRACTS

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TRADE FINANCE

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CURRENCY

http://www.dogecoin.com

SOFTWARE DEVELOPMENT

https://www.draglet.com/en

http://www.iprotus.ch/

http://verso.azurewebsites.net/

IDENTITY

http://blockchain-helix.com/

http://www.cryptocash.ch/

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INFRASTRUCTURE

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https://ipdb.foundation/

https://minebox.io/

https://monetas.net/

https://slock.it/

IP

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WALLET

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https://xapo.com/

PAYMENT

https://www.all4btc.com/

https://www.coinsnap.eu/de/public/

https://metaco.com/

https://moneygrid.net/

https://www.pey.de

https://www.satoshipay.io

INVESTMENTS / ASSET MANAGEMENTS

https://melonport.com/

https://neufund.org/

 

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Gilt nicht: Vier beliebte Ausreden, um beim Thema FinTech-Regulierung abzuwinken http://paymentandbanking.com/gilt-nicht-vier-beliebte-ausreden-um-beim-thema-fintech-regulierung-abzuwinken/ http://paymentandbanking.com/gilt-nicht-vier-beliebte-ausreden-um-beim-thema-fintech-regulierung-abzuwinken/#respond Fri, 21 Apr 2017 06:00:22 +0000 http://paymentandbanking.com/?p=9106 Wenn man der Phrasen müde wird… Im dieswöchigen Podcast geht es um das Thema Lobbying & Lobbyismus und PSD2 (v.a. in Richtung EU). In der täglichen Arbeit in und um FinTechs muss man sich über die Jahre allerhand anhören. Demnach hier eine Zusammenfassung der vier beliebtesten Ausreden, wenn es um das allseits beliebte Thema Regulierung…

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Wenn man der Phrasen müde wird…

Im dieswöchigen Podcast geht es um das Thema Lobbying & Lobbyismus und PSD2 (v.a. in Richtung EU). In der täglichen Arbeit in und um FinTechs muss man sich über die Jahre allerhand anhören. Demnach hier eine Zusammenfassung der vier beliebtesten Ausreden, wenn es um das allseits beliebte Thema Regulierung geht- die wir allerdings nicht mehr gelten lassen!

Ein Gastbeitrag von Cornelia Schwertner

Gilt nicht: Vier beliebte Ausreden, um beim Thema FinTech-Regulierung abzuwinken

„Lobbyarbeit ist nur ein nerviger Zeitfresser…“

Bestehende Gesetze hinterfragen, Gesetzesentwürfe lesen, verstehen und dabei Probleme erkennen sowie mit Politikern, Vertretern der Aufsicht und anderen Branchen konstruktiv diskutieren… natürlich gibt es diverse Aufgaben im Aufbau eines FinTech (auch eines RegTech oder InsurTech) Unternehmens, die mehr Spaß machen, leichter fallen und somit einfacher im hektischen Alltag darstellbar sind.

„Die anderen werden das schon machen…“

Die oft gelebte Annahme „Andere werden das schon in meinem Sinne lösen.“ Wird allerdings weit überschätzt. Gleichzeitig wird die Bedeutung für das eigene Unternehmen oftmals unterschätzt oder zu spät erkannt. Innovative Unternehmen, deren Geschäftsmodelle, Produkte, Expansionsstrategien, etc. von EU Regulierungsinitiativen abhängig bzw. beeinflusst sind, müssen selbst aktiv werden:

  • Das Knowhow- und Interessengefälle zwischen Branchenvertretern und den Verantwortlichen für neue EU Vorgaben ist bemerkenswert.
  • Was man im Rahmen von Konsultation erreichen kann, mag teilweise begrenzt sein. Schwere Fehler für den Markt oder den Verbraucher lassen sich allerdings mit guten Argumenten heilen, bevor sie Realität werden.
  • Wer seine eigenen Bedenken nicht in aktuelle Diskussionen einbringt oder zumindest versucht, Entwicklungen positiv zu beeinflussen, darf sich auch nicht über negative Konsequenzen für die Branche oder das eigene Unternehmen beschweren.

Gilt nicht: Vier beliebte Ausreden, um beim Thema FinTech-Regulierung abzuwinken

„Ich habe für so etwas keine Zeit…“

Die FinTech Branche wird in großen Teilen durch Startups repräsentiert. Hier arbeiten wenige Köpfe an der Skalierung einer großen Idee. (Aufsichts-)Rechtliche Themen werden dabei im täglichen Information Overflow oft ignoriert und liegen im späteren Verlauf meist in Händen der Geschäftsführung. Eigene, pro-aktiv tätige Experten für Regulierungs- und Compliance-Themen einzusetzen ist teuer.

Eine mögliche Lösung für diesen Spagat ist die Mitgliedschaft in einem geeigneten Verband, der FinTechs viel Organisationsaufwand abnehmen kann. Da nationale Verbraucherschutz- und Aufsichtsrechtspflichten seit einigen Jahren zunehmend auf EU-Ebene geprägt werden, wird neben der Verbandsarbeit auf nationaler Ebene eine Stimme in EU-Verbänden immer wichtiger. Denn national wird oft nur noch die Umsetzung in den engen Grenzen der EU Vorgaben diskutiert.

Die European FinTech Alliance (EFA) beispielsweise vertritt Unternehmen und Startups, die sich als FinTech verstehen und in der EU tätig sind. Die EFA strebt an eine Plattform zu schaffen, um FinTech Innovationen und Arbeitsplätze im Finanzsektor des Binnenmarktes zu fördern. So engagiert die Initiative sich aktiv an politischen Diskussionen über Innovationen in den Bereichen Finanzen, Banken und Regulierung auf europäischer Ebene. Ziel ist, bei der Gestaltung von Finanz- und Banklösungen der Zukunft zu helfen, in denen die Werte der Europäischen Union fest verankert sind. Die Mitglieder profitieren von gefilterten, rechtzeitigen Informationen, strategischer Beratung, aktiver Kommunikation mit den wesentlichen Entscheidern in Brüssel sowie Unterstützung bei der Formulierung gemeinsamer politischer Positionen. Über die gemeinschaftliche Stimme erreicht man dabei gleichzeitig eine größere Aufmerksamkeit.

Gilt nicht: Vier beliebte Ausreden, um beim Thema FinTech-Regulierung abzuwinken

„Vielleicht später einmal …“

Neue Chancen und Risiken für den Verbraucher aus der zunehmenden Digitalisierung von Finanzdienstleistungen, aktuell noch unregulierte FinTech Geschäftsmodelle, zeitgemäße RegTech Lösungen (auch zur Nutzung für die Aufsicht) und vieles mehr wird aktuell weltweit diskutiert. Hierbei geht es vielfach auch um eine smarte Regulierung für die Zwecke von Standortvorteilen für Unternehmen in Ländern mit besonders innovativen Lösungen für diese Themen. Auch die EU möchte in diesem Zusammenhang profitieren. Wie bedeutend die aktuellen Diskussionen für den europäischen Markt sind, wird deutlich, wenn man sich nur einen Auszug der aktuellen EU Initiativen anschaut, wie hier durch die EFA zusammengefasst:

201704_Bild EFA - EU Initiativen Vier beliebte Ausreden, um beim Thema FinTech-Regulierung abzuwinken

Insbesondere gibt es derzeit wichtige Initiativen der EU Verantwortlichen, um den Bedarf sinnvoller Schritte für die Regulierung und die Unterstützung der FinTech Branche festzustellen. Fazit ist also: Statt „Vielleicht später einmal …“ sollte für FinTech Unternehmer vielmehr „Wenn nicht jetzt, wann dann!“ gelten.

Zum Autor:

Cornelia Schwertner war als Wirtschaftsjuristin langjährige Mitarbeiterin in der Beratungsabteilung Forensic Services bei PwC. Hier hat sie zahlreiche Mandanten des Finanzdienstleistungssektors hinsichtlich der Aufklärung und Prävention von Fraud, von Geldwäsche und von Verstößen gegen Finanzsanktionen beraten sowie Sonderuntersuchungen zur Aufdeckung entsprechender Delikte begleitet. Im Anschluss übernahm sie selbst Beauftragtenfunktionen als Anti-Money-Laundering und Anti-Fraud-Officer in der Branche.

Seit 2016 widmet sie sich beim Banking Service Provider und FinTech figo GmbH der „Next-Generation“ Compliance als Head of Regulation.

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FinTech Podcast #98 – PSD2 und Lobbying http://paymentandbanking.com/fintech-podcast-98-psd2-und-lobbying/ http://paymentandbanking.com/fintech-podcast-98-psd2-und-lobbying/#respond Thu, 20 Apr 2017 19:52:14 +0000 http://paymentandbanking.com/?p=9125 Im dieswöchigen Podcast #98 sprechen wir über das Thema Lobbying & Lobbyismus (v.a. in Richtung EU). Natürlich im Kontext der FinTech Unternehmen. Was ist das eigentlich? Was kann man damit erreichen? Was nicht? Dabei sind Cornelia Schwertner, Head of Regulation von figo, Marcus Laube CEO von crossinx und Dr. Marc Tenbuecken von der European FinTech…

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Im dieswöchigen Podcast #98 sprechen wir über das Thema Lobbying & Lobbyismus (v.a. in Richtung EU). Natürlich im Kontext der FinTech Unternehmen.

  • Was ist das eigentlich?
  • Was kann man damit erreichen?
  • Was nicht?

Dabei sind Cornelia Schwertner, Head of Regulation von figo, Marcus Laube CEO von crossinx und Dr. Marc Tenbuecken von der European FinTech Alliance (EFA). Als Moderator von paymentandbanking heute Kilian Thalhammer.

FinTech Podcast #98 - PSD2 und Lobbying

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„Man kann tatsächlich Geld damit verdienen“ http://paymentandbanking.com/man-kann-tatsaechlich-geld-damit-verdienen-kilian-thalhammer/ http://paymentandbanking.com/man-kann-tatsaechlich-geld-damit-verdienen-kilian-thalhammer/#respond Wed, 19 Apr 2017 11:16:52 +0000 http://paymentandbanking.com/?p=9093 Business Angel für FinTechs Das Interview führte Julia Hoscislawski für den Frankfurter Allgemeine Zeitung/Hochschulanzeiger Kilian Thalhammer ist seit über zehn Jahren Berater und Business Angel im Bereich Payment, Fintech, eCommerce & Loyalty. Aktuell hält er Beteiligungen an zehn Start-ups, sechs davon sind FinTechs. Herr Thalhammer, warum sind Sie Business Angel geworden? Mich haben vor allem…

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Business Angel für FinTechs

Das Interview führte Julia Hoscislawski für den Frankfurter Allgemeine Zeitung/Hochschulanzeiger

Kilian Thalhammer ist seit über zehn Jahren Berater und Business Angel im Bereich Payment, Fintech, eCommerce & Loyalty. Aktuell hält er Beteiligungen an zehn Start-ups, sechs davon sind FinTechs.

Business Angel für Fintechs_Kilian Thalhammer

Herr Thalhammer, warum sind Sie Business Angel geworden?

Mich haben vor allem immer schon neue Geschäftsmodelle interessiert, und um den Aufbau von Firmen selbst mitzugestalten und voranzutreiben, bietet sich das Business Angel Modell an. Tatsächlich spielt auch der monetäre Aspekt eine Rolle. Denn man kann durch Beteiligungen wirklich Geld verdienen.

Worin sehen Sie – neben der finanziellen Unterstützung – die wichtigsten Aufgaben eines Business Angels?

Je nachdem, in welchen Bereichen die Business Angels unterwegs sind, spielt das Knowhow eine große Rolle. Gerade im Fintech-Bereich ist es essentiell. Hier geht es darum, das Produkt zu entwickeln, den „Go-to-market“ vorzubereiten, Fundraising zu betreiben, um die Investoren durch einen Folgeinvestor abzusichern, und als Sparringspartner zur Verfügung zu stehen. Oft wird man nach Einschätzungen gefragt zu potentiellen Businesspartnern oder zu bestimmten Dienstleistungen.

Wie sieht die Zusammenarbeit mit den Start-ups aus?

Wenn ich mich für ein Start-up entschieden habe, geht es darum, ein Zeitkontingent festzulegen. Diese Tage können die Start-ups dann abrufen. Ansonsten läuft alles sehr pragmatisch – einfach per Mail. Oft geht es um Fragen wie: „Hast du den Kontakt hier? Kannst du den Kontakt herstellen?“ In frühen Phasen ist man operativ intensiver eingebunden. Das ändert sich später. Dann wird man Board Member und arbeitet über einen Beratervertrag.

Was unterscheidet die Arbeit eines Business Angels im Fintech-Bereich von der in anderen Bereichen?

Hier ist wesentlich mehr Fach-Knowhow nötig, da der Fintech-Bereich allein schon wegen der Regulatorik viel komplexer ist. Die Technologie im Bankenbereich ist intransparenter. Darüber hinaus sind es die großen Player nicht gewohnt, mit Start-ups zusammenzuarbeiten.

Im Original erschienen am 18.04.2017 im FAZ /Hochschulanzeiger

Das Interview führte Julia Hoscislawski

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BaFin 2.0 – Ein guter Start in die digitale Zukunft http://paymentandbanking.com/bafin-2-0/ http://paymentandbanking.com/bafin-2-0/#respond Tue, 18 Apr 2017 08:48:39 +0000 http://paymentandbanking.com/?p=9080 Die Freude über ein BaFin Rundschreiben Das war schon eine kleine Sensation letzte Woche: GW 1-GW 2002-2009/0002 Hinter diesem Geschäftszeichen der “Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht” (kurz BaFin) verbirgt sich möglicherweise mehr als auf den ersten Blick klar wird. Zur kurzen Historie: Im März 2014 hatte die BaFin mit dem Rundschreiben 1/2014 das Video-Legitmitationsverfahren in Deutschland erlaubt.…

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Die Freude über ein BaFin Rundschreiben

Das war schon eine kleine Sensation letzte Woche: GW 1-GW 2002-2009/0002

Hinter diesem Geschäftszeichen der “Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht” (kurz BaFin) verbirgt sich möglicherweise mehr als auf den ersten Blick klar wird.

BaFin 2.0 - ein guter Start in die digitale Zukunft

Zur kurzen Historie:

Im März 2014 hatte die BaFin mit dem Rundschreiben 1/2014 das Video-Legitmitationsverfahren in Deutschland erlaubt. Eine sehr wichtige und auch richtungsweisende Entscheidung, da Hürden für den aus Geldwäschegründen so wichtigen KYC (Know your Customer) Prozess deutlich reduziert und Medienbrüche weitestgehend überflüssig gemacht wurden. Die BaFin und damit Deutschland, war an der Stelle europaweit Vorreiter für die Erneuerung einer wichtigen Basistechnologie für digitale Modelle.

Schnell setze sich die Technologie durch – und nicht, wie manchmal fälschlich angenommen, nur bei neuen Playern, sondern oft FinTechs wie z.B. N26, und auch bei den meisten traditionellen Banken wie ING, Deutsche Bank oder DKB.

Dann aber kam, rund 2 Jahre später, mit einem erneuten Rundschreiben ( 4/2016 vom 10. Juni 2016) die große Ernüchterung auf allen Seiten. Die Hürden im Video-Prozess wurden mit diesem neuen Rundschreiben so hoch gelegt, dass der Prozess nahezu ad absurdum geführt wurde und alle Beteiligten im Markt sich einig waren, dass der Fortschritt aus dem Jahr 2014 nahezu komplett aufgefressen wurde.

Dieser Protest und die damit einhergehend lauten Stimmen aus dem Markt führten dann im Juli zu einem Aussetzen des Rundschreibens seitens der BaFin und nachfolgend zu einer Unklarheit über die Zukunft des Video-ID Verfahrens bis zum Montag letzter Woche.
Mit dem neuen Rundschreiben wurden die Anforderungen an das Verfahren geschärft, aber in einem Rahmen, in dem das eigentliche Ziel eines digitalen KYC mit wenigen Hürden erhalten bleibt.

Sicher habe ich in der Historie das eine oder andere vergessen, aber wichtig erscheint mir vor allem das Ergebnis und der Weg dorthin: Zuhören und adaptieren!

BaFin 2.0 - ein guter Start in die digitale Zukunft

Etwas das wir bei paymentandbanking in den letzten Monaten und Jahren intensiv begleiten und verfolgen, dass Näherrücken aller Beteiligten in der Industrie, scheint Früchte zu tragen.

Gab es am Anfang der sogenannten “FinTech-Bewegung” fast gar keinen Austausch zwischen Etablierten und neuen Playern, so kam es in Folge zu ersten Berührungen auf Konferenzen und Empfängen. Nun aber scheinen viele eine Arbeitsebene gefunden zu haben und dabei nicht mehr nur über, sondern vor allem konstruktiv miteinander zu sprechen.

Dies alles wird für mich deutlich, an der Historie von Video-Ident, welches in der heutigen Form ohne die neuen Player wie ID Now oder WebID zum einen gar nicht da wäre und zum anderen ohne die es wohl auch zu keiner Aufhebung des Rundschreibens 4/2016 gekommen wäre.

Weitere Zeichen dieses Wandels in der Zusammenarbeit sind darüber hinaus:

  • Die Mitgliedschaft von FinTechs im BdB
  • Das FinCamp im BMF im Jahr 2016
  • Die erste BaFin Tech Konferenz im Jahr 2016
  • Der neu geschaffene FinTech Beirat im BMF
  • eine neue Einheit in der BaFin und aktiver Austausch mit neuen Anbietern
  • Schnelle Banklizenzen für Solaris und n26
  • und vor allem die die zunehmende Zusammenarbeit zwischen Banken und FinTechs im Alltag.

BaFin 2.0 - ein guter Start in die digitale Zukunft

Vielleicht bin ich zu euphorisch, aber ich sehe immer mehr konstruktives Auseinandersetzen, Zuhören und Verstehen neuer Modelle statt ein nach Hinten schauen der Industrie und das ist gut so, da die nächsten Themen bereits vor uns liegen und auch nach konstruktiven und auf gegenseitigem Verständnis basierenden Lösungen rufen:

  • Nutzung von echten Cloud Infrastrukturen
  • MIFID 2 und Robo Advisor
  • praktische Umsetzung der PSD2 und Kontoinformationsdienste darüber hinaus
  • Datenschutz – Datensouveränität
  • Vereinheitlichung im EU-Kontext
  • etc.

Schön auf den Punkt brachte die neue Nähe, der geschätzte Kollege Jörg Howein von Solaris auf Twitter: @J_Howein: “Wir sind doch alle #GWG-Nerds : twittern ein BaFin-Rundschreiben und freuen uns über selbiges ;-)”

BaFin 2.0 - ein guter Start in die digitale Zukunft

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Infografik: German Banks investing in FinTech http://paymentandbanking.com/infografik-german-banks-investing-in-fintech/ http://paymentandbanking.com/infografik-german-banks-investing-in-fintech/#comments Thu, 13 Apr 2017 09:48:28 +0000 http://paymentandbanking.com/?p=9049 Endlich Mal wieder eine neue Übersicht (Update)! Wir lassen uns immer wieder inspirieren was die Konzipierung von neuen Infografiken und Mindmaps angeht. Und auch die aktuelle „German Banks investing in FinTech“ wurde initiiert durch die vielen Gesprächen auf der EXEC Konferenz und einer Studentenanfrage  (Danke Jens!) zum Inhalt der „Übersicht der Kooperationen“. So haben wir…

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Endlich Mal wieder eine neue Übersicht (Update)!

Wir lassen uns immer wieder inspirieren was die Konzipierung von neuen Infografiken und Mindmaps angeht. Und auch die aktuelle „German Banks investing in FinTech“ wurde initiiert durch die vielen Gesprächen auf der EXEC Konferenz und einer Studentenanfrage  (Danke Jens!) zum Inhalt der „Übersicht der Kooperationen“.

So haben wir Mal überlegt wo es über eine Zusammenarbeit hinaus, auch eine Kapitalbeteiligung von Banken oder deren Investmentarmen in Deutschland gibt. Hier der erste Entwurf der wie immer nur ein Anfang ist und durch euren Input stets erweitert und somit noch besser wird.

German Banks investing in FinTech (Stand: 16.04.2017)

 

Dazu passt auch folgender Artikel der die Aktivitäten international beleuchtet.

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FinTech Podcast #97 – Yomo und Outbank http://paymentandbanking.com/fintech-podcast-97-yomo-und-outbank/ http://paymentandbanking.com/fintech-podcast-97-yomo-und-outbank/#respond Thu, 13 Apr 2017 09:04:41 +0000 http://paymentandbanking.com/?p=9036 Die 97. Ausgabe des FinTech Podcast wollen wir uns  über das langweilige Thema Online-Banking unterhalten und haben uns Gäste eingeladen, die bei uns in vielfacher Weise Diskussions – Kontroversen ausgelöst haben. Heute versuchen wir im Gespräch offene Fragen zu stellen und Antworten zu finden. Dabei wollen wir uns vorallem den Fragen widmen: – Was braucht…

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Die 97. Ausgabe des FinTech Podcast wollen wir uns  über das langweilige Thema Online-Banking unterhalten und haben uns Gäste eingeladen, die bei uns in vielfacher Weise Diskussions – Kontroversen ausgelöst haben. Heute versuchen wir im Gespräch offene Fragen zu stellen und Antworten zu finden.

Dabei wollen wir uns vorallem den Fragen widmen:
– Was braucht eigentlich der Kunde? Also wir…
– Braucht es ein Personal Finance Management Tool á la WISO „Mein Geld“ oder „Star Money“?
– oder ist es die App?
– oder am Ende keines von beiden?

Wir haben zwei Gäste eingeladen, die sich auf sehr unterschiedliche Weise dem Thema angenommen haben:
– Anya Schmidt, die neue Geschäftsführerin vom Banking App Pionier Outbank und
– Kim Rauprich den Product Owner Vermarktung, von Yomo.

Im Gespräch dabei  sind Rafael und Maik

Die News der Woche und Themen die uns beschäftigt haben, findet ihr wie immer als Linksammlung im Beitrag.

 

FinTech Podcast #97 - Yomo und Outbank

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Wir tun es wieder: Banking Exchange 2017 http://paymentandbanking.com/banking-exchange-2017/ http://paymentandbanking.com/banking-exchange-2017/#comments Wed, 12 Apr 2017 08:03:35 +0000 http://paymentandbanking.com/?p=9012 Banking Exchange – Wir gehen mit einer neuen Plattform in die nächste Runde… Bereits zum dritten Mal haben wir Anfang 2017 die Payment-Exchange (PEX), als ‚Das Klassentreffen‘ der Payment-Branche veranstaltet. Auf der PEX treffen sich jährlich Experten aus den Bereichen FinTech, Payment und E-Commerce um sich über aktuelle Marktentwicklungen austauschen. Top-Speaker, Top-Händler und hochrangige Spezialisten…

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Banking Exchange – Wir gehen mit einer neuen Plattform in die nächste Runde…

Bereits zum dritten Mal haben wir Anfang 2017 die Payment-Exchange (PEX), als ‚Das Klassentreffen‘ der Payment-Branche veranstaltet. Auf der PEX treffen sich jährlich Experten aus den Bereichen FinTech, Payment und E-Commerce um sich über aktuelle Marktentwicklungen austauschen. Top-Speaker, Top-Händler und hochrangige Spezialisten teilen ihr Know-how mit den Gästen.

Banking Exchange 2017 - Paymentandbanking

Im Oktober diesen Jahres werden wir zum ersten Mal die Banking Exchange (BEX) als weitere Plattform neben der Payment Exchange starten. Gleiches Format, gleicher Event-Charakter allerdings mit dem Fokus auf die Banking-Industrie. Wie auch bei der PEX wollen wir nicht über die Themen Bank und Banking sprechen, sondern MIT euch in einen anregenden Dialog treten. Themen, mit- und untereinander zu diskutieren, ohne dabei ausschließlich mit statischen Präsentationen zu langweilen, ist auch dabei unser Anspruch.
Dabei möchten wir einmalig für die Banking-Branche eine Nische besetzen, mit Themen die fern von üblichen Konferenzen sind und dabei Augenhöhe mit unseren Gästen bewahren. Denn wir sehen uns alle als gleichwertige Experten die bei diesem Event den Begriff “Exchange” bewusst nutzen können, ganz neuen Input zu erlangen und gleichzeitig direkt in einen offenen und gelebten Dialog zu treten.

Wir sprechen über das Banking von heute…

Banking Exchange 2017 - Paymentandbanking

Oft bleiben Themen zu bestimmten Banking Lösung auf den Konferenzen allerdings außer vor, sodass die Banking-Experten keine Möglichkeiten haben sich über die relevanten Banking- Innovationen auszutauschen. Das Ziel der BEX ist es, den Gästen und den Banking-Experten die Möglichkeit zu geben, sich über wirklich innovative Themen zu unterhalten, mit offenen Augen und offenem Mindset in den Austausch zu gehen, nachhaltige Diskussionen zu führen und wichtige Partnerschaften und Handlungsansätze für die Zukunft anzulegen. Thematisch geht es um die Entwicklungen und Trends der deutschen und internationalen Payment- und Banking Szene und die heutige Situation der Banken.
Branchen-Spezialisten sind in ihrem Arbeitsumfeld meist allein auf weiter Flur und haben nur selten die Möglichkeit sich auszutauschen. Hier setzen wir, die Initiatoren der BEX an: Wir möchten alle Experten zusammenbringen, das Branchen-Know-how bündeln und einen echten Mehrwert bieten, indem wir Probleme und Lösungen gemeinsam erörtern – ohne Druck.

Anderes Thema, andere Stadt…

Banking Exchange 2017 - Paymentandbanking

Wir möchten mit Euch zusammen im Rahmen einer lockeren Lounge-Atmosphäre die wichtigsten Branchenthemen diskutieren. Als Diskussionsplattform soll die Banking Exchange praktisches Know-how vermitteln und einen Austausch auf Augenhöhe ermöglichen.

Aufgrund des Banking-Standorts Nummer eins, wird die BEX 2017 erstmalig am 12.10.2017 in Frankfurt am Main stattfinden. An diesem Tag stehen hochkarätige Speaker auf diversen Panels und in Keynotes, Rede und Antwort.

Die Registrierung für die Banking Exchange ist nur nach persönlicher Einladung möglich. Informationen zu Programm, Vorträgen, Initiatoren und Partnern der Veranstaltung findet ihr bald auf einer separaten Seite. Dort könnt ihr Euch als Gast bewerben – sagt uns einfach warum Ihr unbedingt dabei sein müsst?
Die Anmeldegebühr beträgt 100 EUR und ist natürlich erst nach finaler Zusage zu entrichten.

Banking Exchange 2017 - Paymentandbanking

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Instant Payments http://paymentandbanking.com/instant-payments/ http://paymentandbanking.com/instant-payments/#comments Tue, 11 Apr 2017 07:53:31 +0000 http://paymentandbanking.com/?p=8999 Nach Instantsuppe nun Instant Payments? Das was Instantsuppen für den schnellen Hunger zwischendurch sind, soll Instant Payments im Zahlungsverkehr sein: Schnell und unkompliziert. Doch genauso wie bei den Tütensuppen, sollte man, bei einem neuen Verfahren, genau auf die Inhalte schauen. Zahlungen im Internet, am Point of Sale (Kasse) sowie Zahlungen von Person zu Person (P2P)…

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Nach Instantsuppe nun Instant Payments?

Das was Instantsuppen für den schnellen Hunger zwischendurch sind, soll Instant Payments im Zahlungsverkehr sein: Schnell und unkompliziert. Doch genauso wie bei den Tütensuppen, sollte man, bei einem neuen Verfahren, genau auf die Inhalte schauen. Zahlungen im Internet, am Point of Sale (Kasse) sowie Zahlungen von Person zu Person (P2P) sollen mit Instant Payments in ganz Europa in Echtzeit möglich werden. Auch Zahlungen zwischen Personen und Unternehmen sind vorgesehen.

Instant Payments
Ins Leben gerufen wurde diese Initiative im Jahr 2014 durch die Europäische Zentralbank (EZB) bzw. das Euro Retail Payments Board (ERPB). Der Nachfolger des SEPA Councils ist zu dem Ergebnis gekommen, dass das Clearing und Settlement zeitnah erfolgen soll. Im November 2017 soll Instant Payments bei den ersten Banken live gehen.

Instant Payments – der Quickie im Zahlungsverkehr

Im Vergleich zu einer klassischen Banküberweisung oder Kartentransaktion, werden beim Instant Payments Zahlungen innerhalb weniger Sekunden ausgeführt und dem Empfänger in Echtzeit gutgeschrieben. Das Konto des Auftraggebers wird sofort belastet und sowohl Auftraggeber als auch Empfänger haben jederzeit aktuelle Kontostände. Das unterscheidet Instant Payments von der aktuellen Regelung: Bei der elektronischen SEPA-Überweisung muss das Geld nach höchstens einem Geschäftstag auf dem Konto des Zahlungsempfängers eingegangen sein. Dadurch, das bei Instant Payments das Geld sofort transferiert wird besteht eine hohe Zahlungssicherheit. Auch wenn Dienste wie Giropay oder Sofortüberweisung keine Instant Payments sind, werden sie trotzdem um ihre Grundlage beraubt.

Instant Payments

Regel Nummer 1 bei Instant Payments: Sprich nicht über Instant Payments

Im November 2016 wurde vom ‚Euro Retail Payments Board‘ (ERPB) das Regelwerk verabschiedet, welches Banken und Dienstleister als Basis dienen soll um Instant Payments bis November diesen Jahres umzusetzen. Eine Verpflichtung zur Umsetzung besteht indes nicht.

Geregelt wurde unter anderem eine garantierte Verfügbarkeit (24/7/365), sekundenschnelle Abwicklung von Transaktionen (innerhalb von 10 Sekunden), die verbindliche sofortige Belastung des Auftraggebers und die Gutschrift des Zahlungsempfängers sowie eine Höchstbetragsgrenze (15.000 EUR).

Laut dem Regelwerk kann die Umsetzung auf zwei Arten erfolgen:

  • Instant Payments wird end-to-end umgesetzt (Straight through processing):
    Banken gehen mit Zahlungen ins sofortige Clearing, damit unverzüglich auch das Settlement durchgeführt werden kann.
  • Instant Payments wird in einem Garantiemodell umgesetzt:
    Banken sprechen sich untereinander Garantien aus, was ihnen eine Garantiezusage auch gegenüber dem Zahlungsempfänger erlaubt. Damit würde eine „near-instant“-Lösung erreicht, die aber den Ansprüchen ans Regelwerk gerecht würde. Dieses Verfahren kennen wir schon heute als Giropay.

Instant Payments

Soweit die Theorie. In der Praxis kotzen die Finanzinstitute im Quadrat, weil die Implementierung von Instant Payments einen ganzen Rattenschwanz an Beachtungen mit sich zieht. Die steigende Komplexität im Clearingprozess hat Anpassungen in der System- und Prozesslandschaft zur Folge. Damit der ganze Spaß funktioniert, müssen die Kernbanksysteme dahingehend angepasst werden, damit sofortige Zahlungen möglich sind. Auch braucht es neue Schnittstellen zur Abwicklung von Instant Payments. Zudem müssen Prozesse wie z.B. Know Your Customer (KYC)- und Limitprüfungen unter Berücksichtigung der geltenden Compliance-Regeln an die veränderten Gegebenheiten von Instant Payments angepasst werden. Was dabei eine 24/7/365-Verfügbarkeit für vielfach auf Batchlauf-basierende IT-Systeme bedeutet, kann nur gemutmaßt werden. Nichts Gutes.

Wenn man berücksichtigt, dass unsere Finanzinstitute aktuell an der Umsetzung der Anforderungen aus der PSD II arbeiten, scheint ein Start im November 2017 illusorisch.

Produkt oder Feature?

Instant Payments ist nicht Fleisch, nicht Fisch sondern nur die Beschreibung dessen, wie Zahlungen in Zukunft abzulaufen haben. Dementsprechend ist es weder ein Produkt noch ein Feature. Es ist schlichtweg die Beschleunigung des Zahlungsverkehrs und ein Ankommen in unserer Echtzeitwelt.

Instant Payments

Trotzdem bietet es Potential für neue Produkte und Dienste. Denn mit der Information, das Geld sofort auf dem Empfängerkonto ist, können Waren im E-Commerce sofort verschickt werden, Kredite sofort verfügbar sein und Gehaltszahlungen punktgenau erfolgen. Bis Instant Payments kommt, müssen sicher auch noch Fragen beantwortet werden: Wie sieht der Schutz vor Missbrauch aus und wie wird sicher gestellt, dass der Absender auch der Richtige ist? Wer schützt den Kunden im E-Commerce, wenn z.B. die Ware bezahlt, aber nicht verschickt wurde?

So oder so, Instant Payments wird kommen. Wann und wie genau, dass ist die Frage…

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Warum wir KEINE FinTech-Influencer sind http://paymentandbanking.com/warum-wir-keine-fintech-influencer-sind/ http://paymentandbanking.com/warum-wir-keine-fintech-influencer-sind/#comments Mon, 10 Apr 2017 07:31:27 +0000 http://paymentandbanking.com/?p=8970 Was eine Liste über das eigene Ego verrät… Seit geraumer Zeit kursieren die “Top-FinTech-Influencer” Listen durch diverse Soziale Netzwerke. Da geht es um das Ranking der wichtigsten Fintech-Experten in Deutschland, in der DACH-Region, in Europa, die wichtigsten weiblichen Influencer, die besten FinTech Firmen im Social-Media und vieles mehr. So schön eine solche Liste für einzelne…

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Was eine Liste über das eigene Ego verrät…

Seit geraumer Zeit kursieren die “Top-FinTech-Influencer” Listen durch diverse Soziale Netzwerke. Da geht es um das Ranking der wichtigsten Fintech-Experten in Deutschland, in der DACH-Region, in Europa, die wichtigsten weiblichen Influencer, die besten FinTech Firmen im Social-Media und vieles mehr. So schön eine solche Liste für einzelne Egos und deren Bestätigung ist, so sehr sind die Aussagen der Listen jedoch de facto komplett wertlos.

Diese Rankings basieren auf dem Klout-Score. Klout versucht einen vergleichbaren Score über den Social-Media Fußabdruck von Personen und Firmen zu finden um zu erkennen wer ein sogenannter “Influencer” ist. In die Berechnung gehen die Anzahl der Follower ein, die Anzahl der Retweets, Likes und einiges mehr. Damit hat sich Klout als der derzeit relevanteste Vergleichsmaßstab etabliert. Es gibt nur ein riesiges Problem: Die Aussagekraft des Scores ist leider derzeit so überflüssig wie Fußpilz weil die Berechnungsmethodik sehr fragwürdig ist.

Warum wir keine Influencer sind

Als ich das erste Mal in einer dieser Vergleichslisten erschien, freute ich mich durchaus und fühlte mich ein wenig im Ego gebauchpinselt. Ich fragte mich nur, warum ich jetzt so plötzlich in die Liste kam. Schließlich ist der Aufbau eines Fußabdrucks in den Sozialen Medien nicht etwas, was über Nacht geschieht. Noch mehr wunderte ich mich beim Benchmarking warum manche Personen, die ich als deutlich weniger “einflußreich” für die Industrie einschätzte, so deutlich weiter vorne liegen und zuletzt wunderte ich mich über die starke Volatilität in den Listen. Mal war man weit vorne im Ranking, dann gehörte man wieder einmal gar nicht mehr zu den relevantesten Personen im deutschen FinTech… und das alles passierte während sich gefühlt die Social Media Nutzung und die Häufigkeit der Podcast/Artikelpublikationen kaum änderte. Warum dann diese Volatilität? Ein Schelm der Böses dabei denkt.

Der Klout Score – das Wahrlossammelsurium

Das Problem liegt in der Berechnung des Klout Scores. Dieser ist sehr leicht zu manipulieren und er honoriert manche teilweise auch fragwürdige Aktivitäten wie spezielle Postings mit dem alleinigen Ziel nur den Score zu optimieren.
Eines der Probleme ist zum Beispiel, daß das größte deutsche geschäftliche Soziale Netzwerk Xing komplett ausgeschlossen wird. Für die Berechnung der Top-Influencer in Deutschland sollte man die Unterstützung des größten deutschen Business-Netzwerkes durchaus erwarten. Nur passiert das aber nicht. Aber es geht noch weiter: Influencer sind oft auch Blogger. So wird das Blogging-Standard-Tool WordPress zwar in die Berechnung einbezogen, aber nur wenn der Blog auch auf wordpress.com gehostet wird. Hat sich ein Blogger entschieden den Blog auf einem x-beliebigen (günstigeren) Webspace-Hoster zu betreiben, wird der Blog und die Publikationen darin komplett ignoriert. Noch nerviger ist aber das wilde “Taggen” von anderen Influencern um die eigene Reichweite künstlich zu steigern. Dies sind nur drei Punkte, die zeigen, dass der Klout Score und diese Influencer-Listen wenig aussagekräftig sind.

Warum wir keine Fintech- Influencer sind

Um die eher beschränkte Aussagekraft der Top*.*-Listen zu beweisen, haben sich Teile des Paymentandbanking-Teams, genauer André und Jochen Anfang März ein Ziel gesetzt. Wir wollten innerhalb eines Monats unseren Klout-Score signifikant steigern und in den Listen weit aufsteigen, die anderen drei veränderten zum Vergleich nichts und nutzen die sozialen Netzwerke wie gewohnt weiter. Nun wurde das April-Update der Top-Influencer veröffentlicht:

 

Warum wir keine FinTech Influencer sind
Dazu der Vergleich März 2017

Warum wir keine FinTech Influencer sindVier von uns fünf Bloggern haben in der April-Liste den Sprung in die Top 10 der vermeintlich einflußreichsten FinTech-Menschen in Deutschland geschafft. André rückte auf Platz 2 vor und steigerte seinen Wert von Klout Score 61 auf 69. Während ich noch im März nicht einmal mehr dem erlauchten Kreis der Top 30 angehörte, schaffte in wenigen Tagen die Steigerung meines Klout-Scores von 53 auf 61 und bin plötzlich der angeblich siebtwichtigste Influencer. Kilian und Maik, die nichts optimierten, hielten ihren Score mehr oder weniger bzw. Kilian hat sich sogar um einen Punkt von 62 auf 61 verschlechtert.

Warum wir keine Fintech- Influencer sind

Was heißt das also: Wenn die aktualisierten Listen in den sozialen Netzwerken kommentiert werden mit “Happy to be again part of most important Fintech Influencers” heisst das nur, daß die betreffenden Personen den Algorithmus genauso optimiert haben, wie André und ich diesen Monat. Einen Rückschluß auf den eigentlichen Einfluß in den sozialen Netzwerken gibt es jedoch nicht. Daher gilt für uns: Q.E.D. – Quod erat demonstrandum: Der Klout Score und diese angeblichen Listen der Top-Influencer sind wenig aussagekräftig und helfen nur denjenigen mit Clicks, die sie veröffentlichen um möglichst viele Retweets und Likes zu generieren… damit deren eigener Klout Score weiter steigt! Dann kann man auch gleich süße Katzenfotos posten und damit Clicks generieren. Wir werden diese Listen nicht mehr kommentieren, retweeten, liken, denn zumindest wir denken: Wer das so einfach manipulieren kann, der versteht vielleicht Algorithmen mancher Scores, aber ist jedenfalls kein wirklicher ernstzunehmender FinTech Influencer.

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FinTech Podcast #96 – Gewinner Award FinTech des Jahres 2016 http://paymentandbanking.com/fintech-podcast-96-gewinner-award-fintech-des-jahres-2016/ http://paymentandbanking.com/fintech-podcast-96-gewinner-award-fintech-des-jahres-2016/#respond Fri, 07 Apr 2017 17:01:34 +0000 http://paymentandbanking.com/?p=8984 Diese Folge des Podcast ist den Gewinnern des Awards FinTech des Jahres gewidmet. Wir sprechen mit Bilendo, Kontist und Figo über den Preis, B2B Fintech Modelle und die Exec Konferenz in Berlin auf der die Verleihung stattfand.   Wir sprachen erst über die Entstehung des Awards mit ein wenig Historie aus den letzten Jahren, den…

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Diese Folge des Podcast ist den Gewinnern des Awards FinTech des Jahres gewidmet. Wir sprechen mit Bilendo, Kontist und Figo über den Preis, B2B Fintech Modelle und die Exec Konferenz in Berlin auf der die Verleihung stattfand.

 

Wir sprachen erst über die Entstehung des Awards mit ein wenig Historie aus den letzten Jahren, den Ablauf des Votings, die Jury und natürlich über die Gewinner. Chris, Markus und André stellen kurz über ihre Geschäftsmodelle vor und wir diskutierten ein wenig verstärkt über B2B FinTech Modelle.

 

Last but not least diskutierten wir kurz die Exec-Konferenz, dem Klassentreffen der Industrie. Während der zweitägigen Veranstaltung in Berlin wurden die Awards vergeben.

 

News der Woche:

 

With new ecosystems, is the future bright for banking?

BBVA gets serious about its data

„Die deutschsprachige Fintech-Szene entwickelt sich prächtig“

Die große Wette

 

BNP Paribas to acquire 95% stake in French neo bank Compte-Nickel

Deutsche Bank startet mobile Payment – das Interview mit Michael Koch, Leiter Online- und Mobile-Banking

Bericht zum FinTech des Jahres im Handelsblatt

API – was´n das?

 

Record Quarter (likely) – Barkow Consulting FinTech Money Map Q1 Update

Banken halten kostenloses Konto für überholt


FinTech des Jahres 2016

 

Gewinner des FinTech des Jahres 2016- Award

(Verleihung der Awards in Berlin mit Teile der Jury und Gewinnern)

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FinTech – Übersicht Kreditkarten Acquiring Landscape DACH http://paymentandbanking.com/fintech-uebersicht-kreditkarten-acquiring-dach-aktiv/ http://paymentandbanking.com/fintech-uebersicht-kreditkarten-acquiring-dach-aktiv/#comments Fri, 07 Apr 2017 07:00:42 +0000 http://paymentandbanking.com/?p=7102 E-Commerce Acquiring Landscape als Grafik Im Dschungel der E-Commerce Acquirer kann man schnell mal den Überblick verlieren. Darum haben wir versucht, die Märkte in Deutschland, Österreich und Schweiz anhand der dort auftretenden Anbieter einzuordnen. Dabei ist es wichtig zu erwähnen, dass die aktive Marktbearbeitung zählt und nicht der Sitz des Acquirers. Hier die aktuelle Übersicht über die…

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E-Commerce Acquiring Landscape als Grafik

Im Dschungel der E-Commerce Acquirer kann man schnell mal den Überblick verlieren. Darum haben wir versucht, die Märkte in Deutschland, Österreich und Schweiz anhand der dort auftretenden Anbieter einzuordnen. Dabei ist es wichtig zu erwähnen, dass die aktive Marktbearbeitung zählt und nicht der Sitz des Acquirers.

Hier die aktuelle Übersicht über die E-Commerce Acquiring Landscape in der DACH-Region.

Stand: April 2017 (04.04.2017)

E-Commerce Acquiring Landscape DACH 04.04.17

Stand: März 2017 (28.3.2017)

E-Commerce Acquiring Landscape DACH 28.3.17

Stand: November 2016

E-Commerce Acquiring Landscape DACH_November 2016

E-Commerce Acquiring Landscape als Linksammlung

Hier noch die Links der einzelnen in der Übersicht aufgelisteten Acquirer:

https://www.concardis.com/

https://www.wirecard.de/

http://www.intercard.de/

https://www.elavon.de/

https://www.cardprocess.de/

https://www.girosolution.de/

https://www.evopayments.eu/

https://www.dzbank.de/

https://www.bs-card-service.com/

https://payment-services.ingenico.com/

http://www.paysquare.eu/de/

https://www.postfinance.ch/

https://www.six-payment-services.com/

https://www.aduno.ch/

https://www.cardcomplete.com/

https://www.paylife.at/

https://www.volksbank-offenburg-1864.de/

https://www.adyen.com

http://www.dcbank.at/ 

https://www.firstdata.com/en_de/home.html

https://www.paylife.at/de/home.html

 

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Mindmap: Cooperations between Banks and FinTechs http://paymentandbanking.com/banken-und-fin-tech-kooperationen-in-ger-mindmap-23-09-2014/ http://paymentandbanking.com/banken-und-fin-tech-kooperationen-in-ger-mindmap-23-09-2014/#comments Fri, 07 Apr 2017 06:00:22 +0000 http://paymentandbanking.com/?p=3949 Banken und FinTech’s finden über Kooperationen immer mehr zusammen. In dieser Mindmap werden die bestehenden Partnerschaften zwischen Banken und FinTech Startups dargestellt. Update April 2017 (Stand: 04.04.2017) Update März 2017 (Stand: 29.03.2017) Update Dezember 2016 Mittlerweile konnten einige Banken ihre Kooperationen noch umfangreicher gestalten. Zudem sind glücklicherweise auch noch weitere Banken hinzugekommen. Stand Januar 2015 Passend zum…

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Banken und FinTech’s finden über Kooperationen immer mehr zusammen. In dieser Mindmap werden die bestehenden Partnerschaften zwischen Banken und FinTech Startups dargestellt.

Update April 2017 (Stand: 04.04.2017)

Mindmap: Cooperations between Banks and FinTechs_Stand April 2017

Update März 2017 (Stand: 29.03.2017)

Mindmap: Cooperations between Banks and FinTechs_Stand: 29.3.17

Update Dezember 2016

Mittlerweile konnten einige Banken ihre Kooperationen noch umfangreicher gestalten. Zudem sind glücklicherweise auch noch weitere Banken hinzugekommen.

Mindmap: Cooperations between Banks and FinTechs_Stand: Dezember 2016

Stand Januar 2015

Passend zum ersten Investment des Commerzbank main incubators in Traxpay, eine erste Übersicht der mir bekannten Kooperationen zwischen deutschen Banken und sogenannten FinTech Statups.

Update 19.01:
Inzwischen gibt es seitens des mainincubators auch ein zweites Invest in gini.

Mindmap: Cooperations between Banks and FinTechs_Stand Januar 2015

 

Für weitere Hinweise bin ich immer dankbar. Kann als Ergänzung der deutschen FinTech Startups gesehen werden.

Hierzu passt auch unser Podcast #004: Was ist eine White-Label Bank, welche Banken bieten dies an und wer ist Nutzniesser? Ein dauerhaftes Konstrukt oder nur ein Trend?

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API – was´n das? http://paymentandbanking.com/api-wasn-das/ http://paymentandbanking.com/api-wasn-das/#comments Thu, 06 Apr 2017 08:22:49 +0000 http://paymentandbanking.com/?p=8925 Heute erklären wir, in unterschiedlichen Meinungen, den Begriff: API Wir benutzen den Begriff immer wieder und auch in unseren beruflichen Umfeldern ist der Begriff ein Standard geworden. Aber was ist oder besser was sind diese APIs eigentlich? Ist eine API ein Produkt, Teil einer Strategie oder nur ein kleines Stück Technik? Wir haben in unsere…

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Heute erklären wir, in unterschiedlichen Meinungen, den Begriff: API

Wir benutzen den Begriff immer wieder und auch in unseren beruflichen Umfeldern ist der Begriff ein Standard geworden. Aber was ist oder besser was sind diese APIs eigentlich?
Ist eine API ein Produkt, Teil einer Strategie oder nur ein kleines Stück Technik?

Wir haben in unsere erweiterte Runde gefragt und auch wieder ein paar Experten ausserhalb des Ratpacks um ihre Meinung gebeten. ‚…Was’n das?‘, in der wir frei nach unserem Credo, einen Blog zu führen, auf dem wir unser Expertenwissen rund um komplexere Inhalte klar und einfach darstellen und somit schneller konsumierbar machen. Da wir alle unterschiedliche Meinungen haben, die jedoch im Wesentlichen gleiche Gewichtung haben, sollen hier auch alle ihre eigene Definition bekommen.
Heute also API.

Wie immer freuen wir uns über eure Ideen und Anregungen.

Nun aber zu den Antworten der Experten:

  • Zu Gast: Klaus Igel, Miriam Wohlfahrt, Felix Huber und Arnulf Keese

API-Was'n das - eine Begriffsdefinition in unterschiedlichen Meinungen

Kilian:
API’s gab es eigentlich schon immer, nur war der Name nicht gebräuchlich. Man sprach von Interfaces oder Schnittstellen. im Aktuellen Kontext sind moderne, einfach zu integrierende technologische Schnittstellen meist auf Rest Basis gemeint. Einher geht damit oft ein Mindset, nämlich, dass der Offenheit und einfachen Nutzbarkeit (eine API per se ist nicht zwingend “ready to use”). Für mich sind “API Companies” die logische Folge des SaaS Trends & des Erfolgs von Platformen und sind v.a. auch durch den Erfolg von Cloud Services und weiterer einfach zu benutzender Basis Technologien kein technlogisches Hexenwerk mehr. Ich verbinde mit einer API immer einen Service der dafür gemacht ist von Dritten/externen genutzt zu werden. Man baut diese Technologie nicht für sich, sondern für dritte (auch wenn klar ist, dass es auch jede Menge interne API’s gibt).

Maik:
API = application programming interface. Das ist eine API: eine Anwendungs­programmier­schnittstelle, die es ermöglicht auf Basis bestehender Technologie (Hard- oder Software) neue Dienste zu entwickeln ohne tief in das Kernsystem eingreifen zu müssen. Die API ist die Mehrfachsteckdose, die angeschlossenen Geräte sind die Dienste welche die API nutzen. Braucht man das? Ja.

Durch den Einsatz von APIs können Unternehmen auf der einen Seite die eigenen IT-Kosten reduzieren und auf der anderen Seite durch die Bereitstellung eigener APIs die digitale Reichweite erhöhen, da auch externe Entwickler auf Basis der API neue Dienste und Services entwickeln können.

API-Was'n das - eine Begriffsdefinition in unterschiedlichen Meinungen

Jochen:

APIs sind erst einmal Schnittstellen in Softwareanwendungen und die gab es schon immer. Genauso wie ich den Hype um “wir machen jetzt auch einem Hackathon” bei Finanzdienstleistern nicht ganz nachvollziehen kann, verstehe ich den derzeitigem Hype um APIs nicht. Viele, die derzeit über API sprechen, springen dabei viel zu kurz. Softwarekonzerne haben schon immer in “APIs” gedacht und über externe Schnittstellen und Produkte ihre Prozesse verbessert. Im Finanzdienstleistungsbereich öffnete Paypal schon 2009 ihre Entwicklerplattform und somit sämtliche APIs und veranstaltete damals Hackathons um das Ökosystem zu stärken. Heute wickelt Paypal Produktinnovation über Dritte sowie den eigenen APIs ab. Gleiches gilt für MasterCard und VISA.
Wie sieht es bei den deutschen Banken aus? Diese haben mit HBCI/FinTS eine API seit Jahrzehnten etabliert, die sie damals für BTX öffneten. Was hat sich nun im aktuellen API-Banking Hype geändert? Die eine oder andere Bank ist teilweise mehr, teilweise weniger aufgewacht und glaubt “API-Banking” ist jetzt der aktuelle “heiße Scheiß”. Die meisten Finanzdienstleister vergessen dabei, dass ein verspätetes nachziehen auf Standards kein Trend, sondern eher ein Must-have ist und schon vor Jahren Standard gewesen wäre. Viele vergessen aber auch, dass die bloße Etablierung einer API nicht reicht. Konkretes Beispiel: Wie lange gibt es die HBCI/FinTS-Schnittstelle und wie wurde sie von Banken über die letzten 20+ Jahre in deren Produktstrategie verwendet? Wenig bis gar nicht! Aber plötzlich ist genau diese Schnittstelle die Grundvoraussetzung für die vielen Geschäftsmodelle von so vielen FinTech/ StartUps! Daher APIs im Banking alleine sind nicht der heilige Gral. Was kann man an Produkten oder Produktverbesserungen drumherum bauen, was kann man an Revenue mit diesen Produkten generieren? Das sollten eher die Fragen sein, die sich Banken und Sparkassen stellen sollten…

Rafael:
API’s gab es schon immer, selbst das erste Computerprogramm hatte eine API, damals noch Schnittstelle genannt. Die Abkürzung API (application programming interface) hat es nun aber aus dem Nerd-Sprech in den Normalo-Wortschatz geschafft. Was ist das nun? Man stelle sich ein Computer-Programm oder Teil-Programm vor als Lego Stein, dann ist die API vereinfacht gesagt die Nupsies oben drauf. Gäbe es keine Lego Steine mit Nupsies könnte man keine größeren Gebilde bauen. Dadurch dass ich aber Nupsies definiere und diese einem Standard folgen (gleicher Abstand zwischen den Nupsies) kann ich nun komplexere Systeme oder Lego Gebilde bauen.
Dieses Prinzip gibt es nun also seit es Computer Programme gibt, was ist also toll und neu daran?
Früher hat man Nupsies (API’s) quasi nur innerhalb von Programmen gehabt, sie waren also nicht nach “außen” sichtbar. Aus den daraus entstandenen Gebilden konnte man also nicht wirklich “andocken” oder sie erweitern und wenn dann nur dort wo man beim Bau des Gebildes vorher dran gedacht hat.
Nun die “Revolution” oder API’fizierung fing damit an, daß man einfach anfing mehr Schnittstellen oder Andockpunkte nach außen sichtbar zu machen und dann passierte plötzlich etwas wunderliches. Programmierer nutzten diese API’s nicht unbedingt immer so wie der API Anbieter es sich vorgestellt hatte. Die erste Reaktion war dann natürlich diesen Wildwuchs zu unterbinden, bis man merkte, daß dieser Wildwuchs gut war. Plötzlich bildete sich ein Öko-System ausserhalb dieser Schnittstellen und damit wurde der API anbietende Dienst plötzlich noch wertvoller.
Dieser Wildwuchs führte zu so etwas wie den mobilen AppStores und der Software as a Service (Saas) Welt. Die API’s aus dieser Welt machten – wie der Name schon sagt – Services als API verfügbar, warum aber auf der Ebene Services aufhören?
Also kam der nächste Schritt der API-fizierung und man wurde noch kleinteiliger, zunächst Prozesse, dann Prozess-Schritte bis hinunter zu einer einzelnen Funktion. Dies passierte dann nicht nur in neuen Systemen (früher nannte mal das mal modular) sondern, und das ist das entscheidende, es passiert auch in bestehenden bisher nicht API’fizierten Systemen.
In der schönen neuen API Welt kann man also sein eigenes System durch finden und zusammen stecken der richtigen Lego Steine erstellen. Und wenn einem ein Lego Stein nicht mehr gefällt oder es einen besseren gibt, dann tauscht man diesen einen Stein aus ohne das Lego Gebilde neu bauen zu müssen – vereinfacht gesagt :).

API-Was'n das - eine Begriffsdefinition in unterschiedlichen Meinungen

Felix:
Software-Entwickler haben heute mehr denn je die Möglichkeit, mit wenig Aufwand ganz neue Dinge zu schaffen. Einer der wichtigsten Gründe für den gesunkenen Aufwand ist, dass man sich heute mit Hilfe von APIs Zugang zu einer Fülle von Diensten und Tools verschaffen kann, die einem den Großteil der Arbeit abnehmen. APIs sind ein Stück Infrastruktur, das wesentlich zum stetig steigenden Innovationstempo beiträgt. Bei Stripe legen wir einen konsequenten Fokus auf Entwickler: Unsere API soll schnell zu integrieren, einfach zu nutzen und gut dokumentiert sein, das ist unser oberstes Ziel. Unsere Gründer Patrick und John Collison sind selbst Entwickler – der Technik-Fokus liegt uns also sozusagen im Blut. (Head of Northern Europe @ Stripe)

Miriam:
Eine API bietet die Möglichkeit, die Ressourcen, die Business Logik oder die komplette Plattform eines Anbieters innerhalb der eigenen Anwendung nutzen zu können. Somit lassen sich verschiedene Dienste in das eigene Angebot integrieren.
Beispiel:

Der Lautsprecher Anbieter Sonos integriert in seiner Sonos App z.B.
Spotify, Soundcloud u.a. in ein generisches Interface. D.h. alle Streaming Anbieter lassen sich über die App exakt gleich bedienen. Im Gegensatz zu den Websites der Anbieter – dort verhalten sich die Player jeweils anders.

Der größte Vorteil einer API ist der, dass das eigene Produkt nicht nur in einem geschlossenen System verwendet werden kann. Man eröffnet sich die Möglichkeit an zukünftigen Entwicklungen teilzuhaben, d.h. die eigene spezialisierte Kernanwendung neuen Produkten bereitzustellen.

Arnulf:

Für mich ist eine API das einfach eine Schnittstelle für Computer um sich mit anderen Computern zu verbinden, die aber idealerweise so einfach wie ein Stecker funktioniert. Davor und dahinter ist die Computerwelt beliebig kompliziert – aber an der API herrscht Einfachheit und Ordnung und sie erlaubt einen einfachen Zugang auf komplizierteste Dienste und Anwendungen. Und wie beim echten Stecker kann man damit erstaunliche Sachen zusammenstöpseln, wenn es genügend gute APIs gibt. Zum Beispiel spricht meine Fitness App mit meiner Waage, mein Schlaftracker mit meinem Fahrrad. Heraus kommt ein Gesamtüberblick wie es mir geht, wie sportlich und fit ich bin.
Für Unternehmen gilt: wer keine API anbietet und keine API nutzt, ist erledigt. Denn, wer alles selber machen muss ist auf seine eigenen Ideen und Möglichkeiten beschränkt. Im Wettbewerb mit der Cloud reicht das nur für den Abstieg.

API-Was'n das - eine Begriffsdefinition in unterschiedlichen Meinungen

André:
Was eine API ist, haben die eine oder der andere hier schon gut definiert. Für mich stellt sich aber eher die Frage an Unternehmen: Was macht man mit einer API und wobei kann eine API helfen.
Aus vielen Diskussionen der letzten Monate habe ich den Eindruck gewinnen können, dass viele denken, eine API zu haben sei schon so etwas wie eine Plattform-Strategie.
Eine technische Grundlage zu haben, ist aber aus meinem Verständnis lediglich die notwendige Grundlage für das, was aus einer API für ein Unternehmen folgen kann und in Teilen folgen muss. Eine API kann nur so gut sein, wie sie in einem Unternehmen neben der reinen Technik gelebt und gedacht wird. Das bedeutet, wie einfach ist die Nutzung der API (Developer-Friendly), kann ich schnell und einfach starten (SDKs, Testumgebung) und wie offen und transparent ist z.B. das Preismodell, die Auswahl der Partner und die Verfügbarkeit.
Klar ist, dass APIs existierenden Unternehmen die Möglichkeit geben, bestehende Wertschöpfung zu verändern sowie neue Monetarisierungswege zu definieren und zudem neue Anbieter komplett neue Wege der Nutzungen von Infrastrukturen über die Etablierung von neuen Standard-APIs schaffen. Beispiele für den zweiten Weg sind API Unternehmen wie Twilio, Stripe oder auch figo, die bestehende aber bis dahin schwer zugängliche Infrastrukturen für neue Zielgruppen geöffnet haben.

Klaus:

Schon seit Beginn des Computerzeitalters spielten APIs eine zentrale Rolle – sie ermöglichen die Kommunikation und Interaktion unterschiedlicher Komponenten in einer geregelten Art und Weise. Während interne APIs im Rahmen der Softwareentwicklung schon immer präsent waren und verwendet wurden, so rückten die externen APIs erst etwas später in die breite öffentliche Wahrnehmung. Ausgangslage waren die Softwarelösungen im vergangenen Jahrtausend: monolithische Systeme, in denen es konzeptionell nur vorgesehen war, Daten/Funktionen innerhalb der Kernanwendung zu nutzen. Ausgelöst durch den Wunsch des Users, vorhandene Daten und Prozesse auch außerhalb der „Anwendungsinseln“ zu nutzen, haben sich öffentliche APIs als Basis für die Schaffung neuer Diensten und Ökosysteme etabliert. Offene APIs sind heute die Basis für die Erstellung neuer Anwendungen und Services in atemberaubender Geschwindigkeit. Produkt oder Technik? Technik als Basis, die aber nicht mehr die entscheidende Rolle spielt, da offene Technologien verwendet werden. Produkt als großer Rahmen für API-Aggregation und Bereitstellung.

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Die Gewinner des “FinTech des Jahres”-Award http://paymentandbanking.com/die-gewinner-des-fintech-des-jahres-award/ http://paymentandbanking.com/die-gewinner-des-fintech-des-jahres-award/#respond Wed, 05 Apr 2017 16:41:16 +0000 http://paymentandbanking.com/?p=8912 And the winner is… Der “FinTech des Jahres”-Award, verliehen von Paymentandbanking, gehört zu den wichtigsten Auszeichnungen der Branche und wird in diesem Jahr bereits zum dritten Mal vergeben. Insgesamt erreichten den Wettbewerb rund 100 Einreichungen. In den letzten Monaten erreichten uns viele Bewerbungen, das Publikum durfte voten und die Jury hat sich auf der Jurysitzung…

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And the winner is…

Der “FinTech des Jahres”-Award, verliehen von Paymentandbanking, gehört zu den wichtigsten Auszeichnungen der Branche und wird in diesem Jahr bereits zum dritten Mal vergeben. Insgesamt erreichten den Wettbewerb rund 100 Einreichungen.

In den letzten Monaten erreichten uns viele Bewerbungen, das Publikum durfte voten und die Jury hat sich auf der Jurysitzung in Berlin die Köpfe zerbrochen, wir berichteten. Heute fand die Preisverleihung zum „FinTech des Jahres“ statt und wir stellen euch die Gewinner vor.

Gewinner des FinTech des Jahres 2016- Award

Eine unabhängige Jury aus Experten der Bereiche Banking, Payment & StartUp, sowie Branchenkennern, nominierte 75 FinTech-Startups und bestimmte daraus in den beiden Kategorien Early und Later Stage, die jeweiligen Preisträger. Zwei weitere Sieger wurden per Publikumsvoting ermittelt, zu dem in Summe über 5000 Stimmen abgegeben wurden.

Gewinner des FinTech des Jahres 2016- Award

Die Preisverleihung fand heute am späten Nachmittag (17.30Uhr) statt und ist eines der Höhepunkte der zurzeit laufenden, zweitägigen Exec fintech & insurtech Konferenz in Berlin (05. – 06. April). Auf dieser präsentieren und diskutieren, international renommierte Investoren, Branchenkenner und Gründer auf zahlreichen Keynotes, aktuelle Branchenthemen und gegenwärtige Anforderungen, Trends und Perspektiven der Branche, vor den rund 1.000 Besucher/innen.

Die diesjährigen Preisträger im Überblick

Publikumspreis für das “FinTech des Jahres” in der Kategorie Early Stage

Bilendo

Publikumspreis- FinTech des Jahres -Bilendo

Das Münchener FinTech Bilendo ist ein B2B SaaS Anbieter zur Optimierung der Liquidität von Unternehmen und Automatisierung des gesamten Mahnwesens. Bilendo hilft allen Nutzern bei der Optimierung des gesamten Debitoren-Managements und der Verwaltung der offenen Posten. Der Dienst setzt unmittelbar nach Rechnungsstellung an, importiert via Schnittstelle oder Belegerkennung alle erforderlichen Daten, gleicht eingehende Zahlungen der Geschäftskonten automatisch mit ausgehenden Rechnungen ab, verschickt die gewünschten Dokumente wie Erinnerungen und Mahnungen per E-Mail sowie per Post.

Gewinner des FinTech des Jahres 2016- AwardGewinner des FinTech des Jahres 2016- Award

Publikumspreis für das “FinTech des Jahres” in der Kategorie Later Stage

N26

Publikumspreis- FinTech des Jahres -N26

N26 bietet ein vollwertiges Girokonto mit MasterCard und Maestro Karte, das komplett über das Smartphone bedient wird. Der Fokus von N26 liegt auf eine unkomplizierte, schnell und zeitgemäß Bedienung. Ohne Papierformulare oder Kontoführungskosten, hat der Nutzer das Girokonto mit dem Smartphone im Zugriff. Intelligente Algorithmen kategorisieren alle Ausgaben automatisch und werden in übersichtlichen Statistiken in der App dem Kunden angezeigt.

Gewinner des FinTech des Jahres 2016- AwardGewinner des FinTech des Jahres 2016- Award

“FinTech des Jahres” in der Kategorie Early Stage

Kontist

Gewinner- FinTech des Jahres -Kontist

Kontist ist eine Banking-Lösung für Selbstständige in Deutschland welches alle Transaktionen automatisch kategorisiert und anzeigt wie viel für Umsatz- und Einkommensteuer zurückgelegt werden musst. In Zukunft soll über kommende Engpässe gewarnt werden und Sparziele angelegt werden können.

Gewinner des FinTech des Jahres 2016- AwardGewinner des FinTech des Jahres 2016- Award

“FinTech des Jahres” in der Kategorie Later Stage

figo

Gewinner- FinTech des Jahres -figo

Das Hamburger B2B-Unternehmen hat mit seinem Geschäftsmodell die bisherigen Silos der Banken geöffnet und steht wie kaum ein anderes Unternehmen für diese neue offene Bankenwelt. Veredelte Daten von aktuell 3.200 Finanzquellen wie Bankkonten, Kreditkarten, Depots, PayPal und FinTechs sind über figo erreichbar. Die neue EU Richtlinie PSD2 unterstreicht das Erfolgskonzept des Infrastrukturanbieters. Denn ein Aspekt der neuen EU-Richtlinie ist die Vorgabe ‚Access to Account’ (XS2A), die Banken dazu verpflichtet, Bankdaten auch sogenannten Dritten zugänglich zu machen. figo liefert mit seiner multifunktionalen Plattformtechnologie die technische Lösung zur Erfüllung von XS2A, weshalb Banken diese Schnittstelle nicht selbst entwickeln müssen. Die weitreichenden Managementfunktionen dieses Tools umfassen alle regulatorischen Maßgaben. Außerdem können Banken die figo ‘Banking as a Service’-Plattform einsetzen, um selbst innovative Produkte zu realisieren.

Gewinner des FinTech des Jahres 2016- AwardGewinner des FinTech des Jahres 2016- Award

ALLEN GEWINNERN UNSERE HERZLICHSTEN GLÜCKWÜNSCHE.

Gewinner des FinTech des Jahres 2016- AwardGewinner des FinTech des Jahres 2016- Award

Und allen FinTechs/StartUps – Danke Für eure Teilnahme, wir freuen uns auf eure Bewerbungen im kommenden Jahr!

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